Thailand Sehenswürdigkeiten

Buddhistischer Pagoden-Tempel in Thailand

Was gibt es in Thailand
zu sehen?

Das Königreich Thailand gehört mit 25 Millionen Besuchern jährlich zu den beliebtesten Reisezielen in Asien.

Allein das weltoffene Bangkok lockt mit seinen Palästen, Tempeln, Märkten und Sehenswürdigkeiten große Touristenströme an.

 

 

Der Süden von Thailand verfügt über feine tropische Strände.
Vor allem wenn bei uns in Europa Winter ist, garantieren die bekannten Baderessorts
von Ko Samui, Pattaya, Ko Lanta und die Insel Phuket erstklassiges Badewetter.

Auch der Rest von Thailand ist im Winter optimal für Pauschalreisen.
Weil die ungemütliche Regenzeit nun endlich vorbei ist.

Der Tourismus in Thailand lebt aber nicht allein von Badetouristen und Städtereisenden.
Attraktive Anzugspunkte sind kulturelle Sehenswürdigkeiten.
Buddhistische Tempel und alte Königspaläste gewähren einen Einblick
in die thailändische Kultur und Geschichte.
Rucksackreisende schätzen die landschaftliche Vielfalt in der Bergwelt
und im Dschungel im Norden des Landes.

Werfen wir nun einen Blick auf die Top-Attraktionen bei Thailand-Reisen:

 

Bangkok
Die thailändische Hauptstadt gehört neben Hongkong, Tokio und Singapur
zu den faszinierendsten Städten in Asien.
Viele Thailand-Urlauber freuen sich auf kulturelle Schätze des Landes.
In Bangkok können etliche Tempel und goldenen Paläste besichtigt werden.

Zum Beispiel der Königspalast (Grand Palace), der Holzpalast  Vimanmek Mansion,
der Tempel der Morgenröte.
Und noch weitere Tempel wie Wat Arun, Wat Phra Kaeo usw.
Historisch Interessierte werden dem Nationalmuseum einen Besuch abstatten.

Wer nach Thailand in Urlaub fährt, möchte nicht nur Sehenswürdigkeiten filmen
und am Strand liegen. Abends möchte man sich amüsieren.
Dazu bieten die Vergnügungsviertel von Bangkok reichlich Gelegenheit.

Die Thais feiern gern in Cocktailbars und Diskotheken.
Hübsche Thai-Mädchen faszinieren die Besucher in Go Go Bars.
Viele männliche Touristen fliegen zum Sexurlaub nach Bangkok.

Die Rotlichtviertel Patpong und Khao San bieten gute Chancen,
sich mit einem sexy Thai-Girl zu vergnügen.
In den Bars werden die Mädchen in ein Stundenhotel abgeschleppt.
Dort geht dann die Post ab.

Einzigartig in der Welt ist eine Sportart, die hier in Thailand ihren Ursprung hat:
das Thaiboxen (Kickboxen). In Bangkok befinden sich etliche Großstadien,
wo dieser Kampfsport vor begeistertem Publikum zelebriert wird.

Bangkok ist eine faszinierende Shopping-Stadt.
Besuchen Sie die Stände im Chinesenviertel.
Lassen Sie sich fallen im Trubel auf dem Nachtmarkt von Patong.
Die Marktplätze von Bangkok bieten spezielle thailändische Köstlichkeiten.
Viele Urlauber zieht es in die Einkaufszentren.
Zum Beispiel ins Siam-Center. Oder in das gewaltige Central World Plaza.

Das soll es über Bangkok gewesen sein.
Man könnte noch viel mehr Sehenswürdigkeiten aufzählen.
Wie den Baiyoke Tower, goldene Buddha-Statuen, den schwimmende Markt usw.
Vielleicht im nächsten Artikel speziell nur über Bangkok.

 

Pattaya
Etwas südlich von Bangkok liegt einer der berühmtesten Touristenorte in Thailand: Pattaya.
Vor allem Strandurlauber zieht es in die Küstenstadt am Golf von Thailand.
Der Jomtien Beach ist ein ruhiger Strand für Familien mit Kindern.
Außerdem versammeln sich hier die Windsurfer.

Am Pattaya Beach ist es weitaus betriebsamer.
Nach Schwimmen und Wassersport geht es dort auf ins thailändische Nachtleben.
In den Clubs und Bars wird bis gegen Sonnenaufgang Party gefeiert.

Wo Strände und ausländische Badetouristen sind, dort tauchen immer wieder Thai-Girls auf.
Für ein sexuelles Stelldichein 
muss ein Mann aus Europa oder Amerika nicht lange betteln.

Auch Taucher kommen in der Region Pattaya auf ihre Kosten.
Vor der Küste befinden sich einige Inseln mit schönen Korallenriffen.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Pattaya gehören einige Erlebnisparks.
Zum Beispiel der Mini Siam. Dort werden weltberühmte Sehenswürdigkeiten
wie der Eiffelturm von Paris, die Freiheitsstatue von New York, die Tower Bridge von London,
thailändische Tempel und vieles mehr im Miniaturformat 1 : 25 dargestellt.

Der Pattaya-Park ist ein Paradies für Familienurlauber.
Die Kleinen können dort mit turbulenten Achterbahnen fahren.
Ebenso aufregend dürfte ein Besucher im Tigerzoo,
bei einer Krokodil-Show oder im Elefantendorf sein.

In Pattaya hat der Strandtourist in der Trockenzeit (November bis Anfang März)
eine Schönwettergarantie. Wer die Lust am Schwimmen und Surfen verliert,
hat die Möglichkeit, Tennis, Golf oder Badminton zu spielen.
Auch Ausritte ins Hinterland von Pattaya sind möglich.

 

Junge Thai-Frauen kennenlernen

 

Ko Samui
Ein weiteres Top-Reiseziel für Thailand-Urlauber bildet die Insel Ko Samui,
im Süden des Landes. Berühmt ist das Eiland für seine traumhaft schönen Sandstrände 

und blaue Badebuchten. Pauschalreisende und Backpacker kommen nach Ko Samui,
um in der tropischen Sonne zu relaxen und das warme Wasser zu genießen.
Die Badetemperaturen liegen so nah am Äquator immer über 25 Grad.

Zu den Freizeitmöglichkeiten in Ko Samui gehören Wasserski,
Segelausflüge, Surfen, Volleyball und Gleitschirmfliegen.
Vielleicht gönnt man sich auch eine wohltuende Thai-Massage.

Da Ko Samui eine echte Touristenhochburg in Thailand ist, geht es am Abend heiß her.
Urlauber aus aller Welt verwandeln den Strandort in eine hitzige Partymeile.
Auch hier gibt es jede Menge appetitlicher Thai-Frauen, ganz klar.
Wer nicht auf ein Sexabenteuer aus ist,
kann sich in den Bars und Kneipen an der Beach Road vergnügen.

Vielleicht bleibt vor lauter Feiern und Wassersport und noch etwas Zeit
für andere Aktivitäten und für Sehenswürdigkeiten der Region.
Nicht weit vom Buddha-Beach steht die goldene Statue „Big Buddha“.
Sie können mit einem Boot in den Insel-Nationalpark Ang Thong fahren.
Oder sich im Elefantenreiten versuchen.

Die Tierwelt von Thailand ist immer wieder faszinierend.
Es gibt verschiedene Parks, wo man Tiger, Schlangen, Elefanten,
Bindenwarane und Affen bei Vorführungen erleben kann.
Wenn der erwachsene Tiger sich vor einer ausgebildeten Dompteurin auf die Hinterbeine
aufrecht hin stellt, bleibt den Zuschauern fast das Herz stehen.

 

Allgemeine Reise-Infos für Thailand

 

Wassermärkte von Saduak
Eine Sehenswürdigkeit, die man in Thailand unbedingt hautnah erlebt haben sollte,
ist der Ort Saduak – 50 km westlich von Bangkok.
Schwimmende Märkte gibt es auch in der Hauptstadt.
Dort ist jedoch alles ein bisschen gekünstelt, auf Tourismus getrimmt.

Originell ist hingegen der Bootsmarkt in Saduak.
Inmitten von Wasserdschunken finden Sie viele schöne Motive für Urlaubsfotos.

Das Bild dieser schwimmenden Marktplätze ist für Europäer höchst ungewöhnlich.
Auf dem Wasser herrscht ein reges Treiben von Booten und Kähnen,
die mit allerlei Waren gefüllt sind. Mit Fischen, Früchten aus dem Meer, Gemüse,
Reis, Obst, Fleisch, asiatischen Kräutern und sogar Sonnenhüten.

Die Waren werden von schreienden Markfrauen angepriesen.
Wie es aussieht, sind sie der Chef im Haus. Männer halten sich im Hintergrund.
Wer früh genug dran ist, kann sich auf einem Boot einmieten.
Das heißt: er darf gegen Bezahlung ein paar Stunden dort verbringen.
Und beim Feilschen zuschauen.

Ansonsten werden die Touristenscharen mit Langbooten übers Wasser geschifft.
Das ist günstiger als wenn man einen Bootsführer für sich alleine bucht.
Vielleicht noch ein Hinweis:
Gegen 11 Uhr nähert sich das Markt-Spektakel schon dem Ende.
Wer um 6 oder spätestens um 7 Uhr mit seiner Tour beginnt, kriegt alles mit.

Überall auf den unzähligen Wasserkanälen duftet es.
So bekommt der Urlauber bald richtig Appetit.
Die schwimmenden Märkte von Saduak sind eine perfekte Gelegenheit,
die echt thailändische Küche kennenzulernen –
abseits von Touristen-Lokalen in Bangkok oder an den Stränden im Süden.

Was gibt es zu essen?
Typische Thai-Mahlzeiten sind frischer Fisch, Nudel-Spezialitäten, Reisgerichte,
Frühlingsrollen, Hühnchen, Schaschlik oder Currypaste.
Abgeschmeckt mit Kräutern und scharfen Gewürzen.
Mit Chili, Basilikum, Ingwer und Knoblauch.
Bratwurst, Pommes, McDonalds-Pampe und Döner werden Sie hier keine finden.

 

Chaing Mai
Die zweitgrößte Stadt Thailands liegt ganz im Norden.
Nahe der Grenze zu Myanmar und Laos.
Landschaftlich ist Chaing Mai sehr schön gelegen.
Nicht weit vom Stadtrand liegen die Berge des Doi Pui Nationalparks.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Chaing Mai gehören – wie in Thailand üblich –
dutzende Buddha-Tempel. Die bekanntesten Namen sind der Wat Suan Dok
und der Wat Phra Sing. Im Tempel von Wat Chiang Mai sind neben dem Buddha
in Stein gemeißelte Elefanten abgebildet.

Chiang Mai ist berühmt für seine Märkte.
Dort können sie handgefertigte Kunstwerke erwerben.
Zum Beispiel Kleidung aus Seide.
Oder silbernen Schmuck und Artefakte aus Holz und Porzellan.

Im Stadtgebiet sollte man den Bhubing-Palais besichtigen.
Ein wirklich sehenswerter alter Königspalast mit einem grünen Park und einem Blumengarten.
Auch wenn es im Norden Thailands ein paar Grad kühler ist als in Bangkok,
ist es nach einer Sightseeing-Tour doch angenehm, eine Zeit lang im Schatten zu verweilen.

Von Chiang Mai aus kann man Ausflüge unternehmen ins umliegende Mittelgebirge.
Zum Beispiel in Form einer Dschungelwanderung.
Oder mit einer Wildwasserfahrt auf einem Bergfluss.

Der höchste Berg im Norden Thailands ist 2.500 m hoch.
In diesem abgelegenen Gelände könnte man das Dorf eines Bergvolkes besuchen.
Und somit das ursprüngliche Thailand ein wenig näher kennenlernen.

Nicht weit von Chiang Mai befindet sich der Elephant Nature Park.
Elefanten und Tiger gehören zu den zugkräftigsten Touristenmagnete in Thailand.
In diesem Park dürfen Sie die grauen Schwergewichte berühren,
sie im Wasser abwaschen, mit ihnen spazieren gehen und sie mit dem Eimer füttern.

Das Reiten auf Elefanten ist hier – im Gegensatz zu anderen Parks – nicht gestattet.
Dieses Thema gerät immer mehr in die Kritik.
Weil viele unverständige Touristen die Tiere damit scheinbar quälen.
So die Argumente von Tierschützern.

 

Sehenswürdigkeiten in anderen asiatischen Ländern

 

Phang Na-Bucht
Die Bucht liegt ca. 400 km südlich von Bangkok. Nicht weit von den Stränden bei Phuket.
Die Phang Na-Bucht ist als Meeres-Nationalpark ausgeschrieben.
Weltweit berühmt wurde sie durch einen James Bond-Film mit Roger Moore.

Auf der Insel Khao Phing Kan wurden seinerzeit Szenen für
„Der Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht.
Viele Ältere von Ihnen werden sich an diesen Kinofilm erinnern.
Die Insel gehört zu den Hauptattraktionen der Phang Na-Bucht.
Dort kann man Ausflüge in Mangrovenwälder machen.

Direkt vor der James Bond-Insel sehen wir im Wasser ein höchst seltsames Unikum.
Da ragt die schmale Felssäule Khao Ta-Pu 30 Meter hoch aus dem Wasser.
Man wundert sich, wieso das Ding bei stürmischer See nicht abbricht
und ins Meer fällt. Zumal es ganz unten an der Wasseroberfläche dünn ausläuft.

Aber es gibt noch mehr Kuriositäten in der Bucht von Phang Na.
Für jugendliche Kicker hat man eine massive Kunststoffplatte aufs Meer gelegt.
Oben drauf wurde ein Fußballfeld eingezeichnet.
Ich möchte nicht wissen, wie oft der Ball beim Spielen im Wasser landet.

Badelustige finden in der Bucht ein paar tropische Schwimmstrände.
Das Hinterland besteht aus dichtem Dschungel.
Aktivurlauber können eine Tigertour buchen. Oder sich mit dem Boot aufmachen
zu den Inseln, Fischerdörfern, Grotten und Höhlen entlang der Küste.

 

Ayuttahay-Tempel
Wir machen einen Ausflug in die Geschichte des Königreichs Thailand.
70 km nördlich der Hauptstadt Bangkok liegt die ehemalige Königsstadt Ayuttahay.
Seit dem Mittelalter residierten dort die Monarchen des Königsreiches Siam.
Zu dieser Zeit war Ayuttahay ein mächtiges Machtzentrum in Südostasien.

Obwohl Ayuttahay rund herum von Flüssen umgeben ist,
konnte es im Jahr 1767 der Invasion burmesischer Truppenverbände nicht standhalten.
Die Königsresidenz wurde zerstört. Übrig blieb ein Ruinenfeld,
das heute zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Zentralthailand zählt.

Vom Königspalast Wang Luang sind nur noch kümmerliche Reste vorhanden.
So dass man sich leider nicht mehr vorstellen kann, wie die Herrscher hier gelebt hatte.
Die Invasoren aus Burma haben beim Angriff ganze Arbeit geleistet.

Mehr Glück haben wir mit verschiedenen Buddha-Statuen und Tempeln.
Einige davon dienen heute noch als Wallfahrtsort für Gläubige.
Es werden sogar noch Gottesdienste abgehalten.

Im Tempel Wat Phanan Choeng steht eine 20 m hohe vergoldete Buddha-Statue.
Zeitzeugen der Invasion wollen gesehen haben,
dass der Buddha geweint haben soll als die Kapitulation drohte.

Im Wat Ratchaburana können Thailand-Touristen einen knienden Elefanten fotografieren.
Bei Ausgrabungen hat man hier einen Goldschatz gefunden.
Die Krypta unterhalb des Wats den Feuersturm des burmesischen Angriffs überlebt.
An den Wänden können die Werke alter thailändischer Hofmaler bewundert werden.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Ayuttahay gehört auch der Wat Yai Chai Mongkon.
Eine naturgetreue Nachbildung des zerstörten, ursprünglichen Tempels.
Besuchen Sie das Chao Sam Phraya Nationalmuseum.
Dort sind Buddhaköpfe ausgestellt, die man in den Ruinen von Ayuttahay gefunden hat.

W der ehemalige Kasempalast von den Kriegern aus Burma zerstört wurde,
haben die Thailänder ein weiteres Nationalmuseum errichtet.
Zu sehen ist der Königspavillon, eine Waffensammlung der Khmer-Könige
und der Turm der Sternwarte.

Die Ruinen von Ayuttahay sind den Thailändern heilig.
Touristen sollten sich nach dem Betreten still und respektvoll zu verhalten.
Sie müssen die Schuhe ausziehen.
Es wird nicht gern gesehen, wenn die Gäste Bilder machen.
Sie dürfen das Smartphone nicht zu auffällig in die Luft halten.

Bildquelle:
pixabay.com/de/ma%C3%9Fnahme-pagode-thailand-tempel-904898/


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