Variantenreicher Mallorca-Urlaub

Aussichtspunkt Cap Formentor auf Mallorca

Mallorca-Erlebnisse

Mallorca hat sehr viel mehr zu bieten als nur Ballermann-Partys. Hier meine Tipps für einen facettenreichen Urlaub auf Malle.

Das eigentliche Mallorca erleben Sie nicht beim Partyfeiern am Ballermann. Sondern wenn Sie sich ins Innere des Landes begeben. Auf Mallorca können Sie Aktivurlaub machen mit Wandern oder Radfahren. Oder auch einen richtigen Erholungsurlaub – ohne Alkoholexzesse.

 

Der Osten der Insel besticht durch verträumte Buchten und Fischerdörfer.
Im Süden können Sie tauchen oder segeln.
Die Gebirge im Norden und Westen von Malle sind ideal,
um die Natur der Insel auf Wandertouren zu erkunden.

Besonders zur Zeit der Mandelblüte im Frühjahr ist Mallorca eine Reise wert.
Wenn die Natur in grünen Farben erblüht.
In diesem Beitrag werde ich aufzeigen,
was Sie abseits vom Ballermann-Getöse alles erleben können.

 

Sehenswerte Orte im Mallorca-Urlaub

Cap Formentor
Den nördlichste Punkt von Mallorca bildet das Cap Formentor.
Von Port de Pollenca aus fahren Sie mit dem Auto, Bike oder Bus bis zum Cap.
Dies ist keine Autobahn, sondern eine geschlängelte Fahrt über Serpentinen.

Halten Sie unterwegs an. Nehmen Sie sich die Zeit, die Aussicht über das blaue Mittelmeer
zu genießen. Trotz der abgelegenen Lage kommen viele Mallorca-Urlauber
mit dem Mietwagen zum Cap Formentor. Achten Sie deshalb bitte auf Gegenverkehr.

Ganz am Ende stoßen Sie auf einen Leuchtturm.
Lassen Sie sich den Wind um die Ohren wehen.
Bei gutem Wetter sehen Sie bis hinüber auf andere Balearische Inseln.
Beeindruckend ist der steile Felsabhang am Cap Formentor, hinunter zum Meer.

 

Alcudia
Ca. 10 km südlich vom Cap befindet sich die kleine Hafenstadt Alcudia (20.000 Einwohner).
Das ist eine der ältesten Städte auf Mallorca.
Sehenswert sind zahlreiche Fragmente aus der Römerzeit. Und die mittelalterliche Stadtmauer.
Sie dürfen hinauf klettern und die Wachtürme besichtigen.

Sie können in Alcudia ein Kloster aufsuchen. Oder sich die Altstadt anschauen.
Am Wochenmarkt herrscht südländischer Trubel.
Die Stände bieten Obst und Früchte der regionalen Bauern an.
Wenn es nach Ihrem Geschmack ist, können Sie in der Arena
eine Stierkampf-Veranstaltung besuchen.

Ab Acudia sind Ausflüge in das Tramuntana-Gebirge möglich.
Sowie Trekkingtouren zum höchsten Berg von Mallorca. Oder zu den Stränden von Pollenca.
Dort können Sie schwimmen, relaxen, segeln oder sich sportlich betätigen.

 

Port d’Antratx
Wir machen einen Sprung von 60 km, ganz in den Südwesten Mallorcas.
Da befinden sich bekannte Urlaubs- und Badeorte.
Unter anderem Port d’Antratx. Ca. 12 km vom Ballermannfieber entfernt.

Port d’Antratx ist einer der nobelsten und teuersten Orte auf Mallorca.
Denn hier leben viele reiche Promis aus dem Ausland.
Sie haben eine Finca, ein Haus oder gar eine Villa.
Im Fischerhafen haben sie luxuriöse Segelyachten und Motorboote liegen.

Ansonsten ist Port d’Antratx ein gemütliches Städtchen mit 11.000 Einwohnern.
Die Landschaft ringsherum ist hügelig. Es werden Oliven und Orangen angebaut.
Sie können spazieren gehen. Und den Ausblick auf die offene See genießen.

Sehenswert in Port d’Antratx ist die gotische Kirche Santa Maria, der Marktplatz
und die Altstadt. Schwimmen ist nicht so günstig. Wenn Sie ins Mittelmeer springen wollen:
Dann fahren Sie bitte ein paar Kilometer weiter nach Camp de Mar.

 

Stadtbesichtigung Palma de Mallorca
Ein ähnliches Bild bietet sich dem Urlauber im Hafen der Inselhauptstadt Palma.
Auch dort liegen viele Boote vor Anker. Aber auch richtig große Kreuzfahrtschiffe.
Im Rahmen einer Mittelmeer-Rundfahrt fahren die weiter nach Menorca, Ibiza,
Rom, Marseille oder Marokko. Oder aber hinaus auf die Kanarischen Inseln.

Um den Party-Beach von Palma wollen wir bewusst einen Bogen machen.
Kommen wir jetzt zu den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Mallorca.
Wenn Sie von Palma aus eine Postkarte an die Freunde in der Heimat schicken:
Dann sehen Sie dort fast immer die Kathedrale La Seu abgebildet.
Die größte Kirche von ganz Spanien ist mit Sicherheit einen Besuch wert.

Der königliche Palast Palau de l’Almudaina und die Burg Castell de Bellver
über den Dächern der Stadt sind interessant. Sie zeugen von der Geschichte Mallorcas,
von der Araberzeit und von der Rückeroberung Mallorcas durch christliche Heere.

Vom Castell de Bellver hat man einen schönen Ausblick auf die gesamte Stadt.
Inklusive dem weitläufigen Hafengelände.
Der Palast Almudia ist die mallorquinische Residenz des spanischen Königs.
Dort können Sie das Museum besichtigen, den Thronsaal und eine kleine Kapelle.
Wo frühere Herrscher zum Gottesdienst gingen.

Urlauber, die sich für Geschichte interessieren, werden vielleicht das Inselmuseum Mallorcas
in Palma besuchen. Sie können zu den Arabischen Bädern gehen:
Eine Palmen- und Wasserlandschaft, wo islamische Herrscher Zeit zur Erholung fanden.

Auch die Innenstadt von Palma de Mallorca sollte man sich anschauen.
Vor allem die Markthalle und die Shoppingmeile Carrer Sant Miquel –
Eine Mini-Ausgabe der Las Ramblas in Barcelona.
Nirgendwo kann man die Eigenart der Mallorquiner so gut studieren wie in der City von Palma.

 

Drachenhöhle Cuevas del Drach
Ein Mallorca-Highlight habe ich noch. Die Drachenhöhle liegt an der Ostküste,
bei der Hafenstadt Porto Cristo. Es ist eine Tropfsteinhöhle mit einer Länge von 1.700 Meter.
Aber nur ein Teil davon kann bei einer Führung besichtigt werden.

Bemerkenswert ist: In dieser Höhle befindet sich der größte unterirdische See des Kontinents.
Der Llac Martel misst 170 mal 40 Meter. Er ist mehrere Meter tief.
Die Urlauber haben Gelegenheit, auf einem Boot zu fahren.
Davon machen sie reichlich Gebrauch.
Die Drachenhöhle ist eine der zugkräftigsten Touristen-Attraktionen auf Malle.

Der Sage nach sollen in alten Zeiten wilde Seeräuber ihre Beute in dieser Drachenhöhle
versteckt haben. Aber das ist wohl nur Legende. Kein Mensch hat hier jemals Gold,
Silber, Juwelen, Schmuck oder eine Piratenkiste gefunden.

 

Es gibt noch viele andere schöne Regionen und Orte auf der Insel.
Erlebenswert ist insbesondere die Bergwelt in Zentral-Mallorca.
Viele Touristen erkunden diese abgelegenen Landschaften auf dem Fahrrad oder zu Fuß.

 

Hier einige Reise-Ratgeber für Mallorca

 

Aktivitäten auf Mallorca

Golfsport
Insgesamt gibt es auf Mallorca mehr als 20 Golfplätze.
Oft liegen sie auf dem Gelände eines Urlaubshotels. Die meisten haben 18 Löcher.
Anfänger können sich von einem Golflehrer in die Geheimnisse des Golfspiels einweihen
lassen. Fortgeschrittene können in Kursen ihre Fertigkeiten verbessern.

In einigen Hotels finden Golfwettbewerbe statt.
Mit der Mallorca-Golfcard für 120 Euro können Sie auf fast allen Plätzen kostenfrei spielen.

Landschaftlich sind alle Golfplätze schön gelegen.
Manche grenzen direkt ans Meer, andere haben zur Auflockerung einen großen Teich.
Die Grünanlagen im sonnigen Klima Mallorcas brauchen viel Wasser und Pflege.
Was aber scheinbar kein Problem ist.

Die Ausrüstung können Sie sich ausleihen. Das kostet zwischen 15 und 30 Euro.
Die namhaftesten Golf-Clubs sind der Alcanda-Club in bei Alcudia, der Real Club Bendinat
in Palma und der Golf de Andratx in der gleichnamigen Stadt an der Südwestküste.

Golf können Sie auf Mallorca im Prinzip zu allen Jahreszeiten spielen.
Ungünstig ist es nur dann, wenn es stürmt und regnet.
Im Oktober und November haben wir die meisten Niederschläge auf Mallorca.

 

Canyon-Abenteuer
Was ich Ihnen jetzt beschreibe, ist nur etwas für Urlauber, die fit sind wie ein Turnschuh.
Sie brauchen Kondition, ein gutes Koordinationsvermögen.
Und Sie dürfen in Ihrer Beweglichkeit nicht eingeschränkt sein.

Viele Schluchten dieser Welt sind weit einfacher zu bewandern als der Torrent de Pareis
auf Mallorca. Der Canyon ist nicht zu vergleichen mit der relativ gemütlichen Tour
durch die 18 km langen Samaria-Schlucht auf Kreta.
Die ist zwar viel länger, bietet aber kaum ernsthafte Hindernisse.

Der Torrent de Pareis ist ein meist trockenes Berg-Flussbett im Nordwesten
der Balearen-Insel. Das Gefälle bzw. die Steigung ist teilweise ziemlich stark.
Sie können die 6,5 km von oben nach unten oder umgekehrt angehen.
Es geht nur vor oder zurück. Es ist nicht möglich, mitten im Canyon seitlich auszusteigen.

Die größte Sicherheit haben Sie, wenn Sie sich einer Gruppe und vor allem einem
fachkundigen Schluchten-Führer anschließen. Die Tour dauert 6 bis 7 Stunden.
Sie brauchen Verpflegung, Rucksack, gute Schuhe, am besten einen Helm und ein Seil.

Ganz ohne Klettern wird es nicht abgehen.
Denn immer wieder versperren große Felsenbrocken den Weg an schmalen Stellen.
Dann müssen Sie das Seil benutzen, sich absichern und drüber klettern.

Es wäre grob fahrlässig, diese Tour allein zu machen.
Wenn Sie sich verletzen, bleiben Sie liegen, bis die nächste Gruppe kommt.
Das kann gegebenenfalls eine gewisse Zeit dauern.
Handyempfang können Sie vergessen in der Enge und Tiefe der Schlucht.

 

Wassersport-Möglichkeiten
Auf Mallorca können Sie Windsurfen, Segeln, Tauchen, Schnorcheln,
Kitesurfen und mit dem Kayak fahren. Hier die Varianten im Überblick.

Windsurfen:
ist möglich. Allerdings nicht so gut wie auf den Kanaren.
Weil die Windstärken auf Mallorca nicht so stark sind wie im Atlantik.
Die besten Surfspots finden Sie noch an der Ostküste von Malle und im Norden (Alcudia).

Segeln:
Als Segler können Sie eine Jacht ausleihen.
Und sich allein oder zu zweit auf den Weg machen. Es finden aber auch Segel-Ausflüge
statt. Sie kommen zu abgelegenen Buchten und in Fischerdörfer, die Sie sonst nie
zu Gesicht bekämen. An der Westküste der Insel gibt es eine imposante Steilküste.

Tauchen:
Zum Tauchen haben Sie auf Mallorca verschiedene Möglichkeiten.
Sie können sich mit dem Boot hinausfahren lassen.
Und auf hoher See an Tauchgängen teilnehmen. Oder Sie steigen direkt am Strand ein.

An den Küsten Mallorcas entdecken die Taucher Höhlen und Korallenriffe.
Mancherorts liegt ein gesunkenes Schiff auf dem Meeresboden.
Neulinge können in Tauchschulen das ABC des Tauchsports lernen.

Schnorcheln:
Wenn Sie sich nicht in große Tiefen trauen, aber dennoch die Fischschwärme
unter Wasser besichtigen wollen, können Sie auf Mallorca schnorcheln.
Das ist billig und unkompliziert.
Mit Brille, Schnorchel und Schwimmflossen kann jeder sofort anfangen.

Jet Ski:
Beim Jet-Ski düsen Sie mit einem Motorboot über das Wasser.
Sie brauchen einen Führerschein, um das ca. 100 PS starke Gerät zu fahren.
Die Fahrerlaubnis ist sinnvoll und nötig. Sie müssen beim Jet-Ski ein paar Regeln
kennen und einhalten. Damit es nicht zu fatalen Unfällen kommt.

Vor allem müssen Sie Distanz halten zu anderen Booten und zu Schwimmgebieten
am Strand. Das Mieten des Bootes kostet in El Arenal ca. 100 Euro für 40 Minuten.
Es ist ein ganz schön teueres Urlaubsvergnügen.

Kitesurfen:
Für Kitesurfen oder Drachensurfen gilt dasselbe wie für normales Windsurfen
auf dem Board. Sie müssen sich einen Ort und eine Tageszeit suchen,
wo anständige Winde wehen. Ein laues Lüftchen reicht nicht aus.

Das ist nicht immer so leicht auf Mallorca.
Ganz gute Chancen haben Sie bei Es Trenc (Südküste),
Alcudia (Norden) und Palmanova (Bucht von Palma).
Das Material können Sie sich in Surfschulen ausleihen.

Wasserski:
Das Mittelmeer um Mallorca ist relativ ruhig. Genau das brauchen Sie für diese Sportart.
Fast an allen Stränden der Insel gibt es Möglichkeiten.
Reines Wasserskifahren – ohne Figuren springen und auf dem Wasser tanzen –
sieht vielleicht einfach aus. Geht aber teuflisch in Arme und Beine.
Eine spezielle Ausbildung braucht man dazu nicht.
Aber natürlich etwas Kraft und Übung.

 

Wandern und Trekking auf Mallorca
Landschaftlich gibt die Baleareninsel ein vielfältiges Bild ab.
Vor allem der Nordwesten und der Osten von Mallorca weisen schöne Wandergebiete auf.
Sie marschieren durch Täler, Wälder und Schluchten.
Sie kommen an steilen Meeresküsten und Stränden vorbei.
Sie besteigen Plateaus und Berge.
Sie genießen die Aussicht auf Olivenhaine, Orangenplantagen und Weinberge.

Allerdings gibt es eine Einschränkung: im Sommer sollten Sie die Mittagshitze meiden.
Gehen Sie sofort nach dem Frühstück hinaus. Und beenden Sie die Tour um die Mittagszeit.

Meine Routenvorschläge: Wie geschaffen zum Wandern ist die Serra de Tramuntana
im Nordwesten. Ein gebirgiges Wald-/ Strauchgebiet,
das sich über den gesamten Nordwesten der Insel erstreckt.

Lohnenswerte Etappenziele sind die Orte Valdemossa und Soller.
Sowie die Mittelgebirge Puig de Major und Puig de Massanella.
Sowie die Klöster Luc und Betlém.

Zwischen Alcudia und Pollenca befindet sich der Vogelpark Albufera –
ein ausgesprochen beliebtes Wandergebiet.
Den Torrent de Pareis habe ich oben schon erwähnt.
Schaffen Sie sich am besten eine Wanderkarte an.

 

Nachtleben auf Mallorca
In jedem Urlaubsort an der Küste gibt es Bars, Kneipen und Clubs.
Die berühmtesten möchte ich hier kurz aufzählen.

In Palma de Mallorca finden wir die Alkohol-Hochburgen Oberbayern,
Mega-Park, und Bierkönig. Dazu muss man nicht viel sagen.
Vorwiegend deutsche Urlauber, Ballermann-Musik,
Schlagerstars und Komasaufen bis der Arzt kommt.

In diese Kategorie fallen auch das Rui Palace und das Paradies.
Im Royal Suite gehts nicht nur um Singen und Saufen.
Dort treten sexy Latina-Püppchen
auf.
Um die Urlaubs-Stimmung ein wenig in Richtung Erotik zu lenken.
Was sich nicht nur die Männer gern gefallen lassen.

Zu den anspruchsvolleren Locations in Palma gehören die Promi-Discos Titos
und Pacha Mallorca. Die verlangen ganz schön happige Eintrittsgelder.
Wer es in der Hauptstadt lieber ruhig angehen will, ist im Garito Cafe oder in der
Abacanto-Bar gut aufgehoben. In der City von Palma finden Sie ruhige Restaurants.

In Can Pastilla (5 km von Palma) gibt es 2 nennenswerte Bars:
Der Uforia Nachtclub und das El Ancla.
Im Badeort Magaluf möchte ich das BCM nennen:
Den größten Nachtclub auf Malle (7.000 Gäste möglich).
Sowie die Hip Hop Disco Tokio-Joe’s. Für etwas ältere Herrschaften spielt
der Carwash-Nachtclub Oldies aus den 80er und 90er Jahren.

Bleibt noch der Norden von Mallorca.
Dort geht es deutlich ruhiger zu als im partyverrückten Südwesten.
Einzig Alcudia kann mit ein paar Locations aufwarten. Beliebt sind der Banana Club
und die britisch angehauchten The Fox Armes und Bells Bar.

 

Sonnige Badestrände
Kurz noch ein paar Worte zu den Stränden.
Die gehören natürlich zu dein Haupt-Attraktionen bei einem Mallorca-Urlaub.

Wer sich für einen Wochenend-Trip auf die Balearen-Insel entscheidet,
sollte ganz einfach am Playa de Palma bleiben.
Vom Flughafen aus ist es nicht weit.
Bei der begrenzten Zeit will man nicht großartig auf der Insel herumreisen.
Auf dem 5 km langen Strand von Palma können Sie sich lockerleicht vom Ballermann
fernhalten. Denn der macht nur einen kleinen Teil der palmengesäumten Playa aus.

Wo wir im Süden sind, möchte ich Ihnen den Beach von Es Trenc empfehlen.
Ein ebenfalls 5 km langer Sandstrand. Das Sahnehäubchen: Hier darf man Nacktbaden.

Es gibt auf Mallorca auch regelrechte Kinderstrände.
Wichtig sind die Unterhaltungs-Möglichkeiten für Kids. Und das Wasser muss flach sein.
Einen solchen Strand finden Sie z.B. in der Bucht Cala Varques (Ostküste).

Mallorca hat einige FKK-Strände im Angebot.
In Portals Vells (Südspitze der Insel) können die Urlauber alle Hemmungen
und Klamotten fallen lassen. Und sich nackt in der Sonne bräunen oder schwimmen.

Im Norden von Malle finden Sie eher ruhige Strandgegenden.
Oft etwas abgelegen, naturecht, touristisch nicht so frequentiert.
Und nicht immer sandig. Wenn Sie schon mal am Cap Formentor sind:
Dann gehen Sie ruhig mal den Pfad hinunter ans Meer.
In größeren Orten wie Alcudia finden Sie deutlich mehr Komfort
als in den einsamen Badebuchten des Nordens.

 


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