Spaniens schönste Sehenswürdigkeiten

Palacio Real in Madrid

Touristen-Attraktionen
in Spanien

Spanien hat nicht nur eine ganze Reihe erstklassiger Strände. Sondern auch
jede Menge Sehenswürdigkeiten für kulturinteressierte Urlauber.

In Madrid, Barcelona und Sevilla finden wir etliche Paläste, Burgen und Klöster.
Sie erzählen von der glorreichen Geschichte Spaniens und des Abendlandes.

 

Viele Touristen wollen mehr vom Land sehen als nur die Traumstände am Mittelmeer,
auf Mallorca, Ibiza und den Kanarischen Inseln.
Sie wollen die Kultur und die Lebensweise auf der iberischen Halbinsel verstehen.

Um Ihnen die Auswahl an potentiellen Reisezielen zu erleichtern,
nehme ich Sie jetzt mit auf eine kleine Rundreise über das spanische Festland.
Hier meine Auswahl an Sehenswürdigkeiten in Spanien:

 

Königlicher Palast in Madrid
Zu den imposantesten Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört der Palacio Real in Madrid.
Er ist der größte Königspalast auf dem europäischen Kontinent.
Er dient als offizieller Amtssitz des spanischen Königs.
Dort empfängt Juan Carlos bzw. jetzt Felipe Vl. seine Staatsgäste.

Der Palacio Real wurde um 18. Jahrhundert nach Versailler Vorbild im barocken Stil erbaut.
Und zwar genau an der Stelle, wo früher ein arabischer Palast (Alcazar) stand.
Madrid und fast ganz Spanien waren bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert
von nordafrikanischen Mauren besetzt.

Außer als Königsresidenz dient der Palacio Real heute als Museum
für Einheimische und Spanien-Urlauber.
Im Königspalast erfahren sie einiges über spanische Geschichte,
über frühere Königsfamilien und über das ehemalige spanische Weltreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten des königlichen Palastes gehört der Thronsaal.
Ferner der Spiegelsaal, welcher ebenfalls stark an Versailles erinnert.
Sie können die Schlosskirche besichtigen.
Und sich im Schlosspark des Schlosshofes zurücklehnen.

Ferner sehen Sie im Palast die Bildergalerie großer spanischer Künstler,
das Waffenmuseum, und die Nachbildung von Inka- und Aztekenkönigen:
Aus dem Kolonialreich in Südamerika und Mexiko.

 

Spanische Mittelmeerküsten
Schon ohne seine Küsten wäre España eine Entdeckungsreise wert.
Es gibt nicht viele Länder in Europa, die einen solchen Schatz an Sehenswürdigkeiten
und Naturschönheiten besitzen wie das Land auf der iberischen Halbinsel.

Doch die meisten Urlauber interessieren sich nicht für die Kultur, sondern für die Strände Spaniens.
Entlang des Mittelmeers gibt es ein gutes Dutzend großer Küstenabschnitte.
Wo Sie einen sonnigen Badeurlaub verbringen können.
3 von diesen „Costas“ von möchte ich hier exemplarisch vorstellen.
Weitere spanische Sandstrände (wie z.B. die Costa del Sol)
beschreibe ich auf dieser Seite hier.


Costa Dorada (goldene Küste)

Eine Goldküste gibt es nicht nur am Schwarzen Meer in Bulgarien.
Sondern auch südlich von Barcelona: in der Region Tarragona und Reus.
Nirgendwo sonst finden die Badeurlauber entlang der spanischen Küste
so viele Strände mit feinem, goldgelbem Sand wie an der Costa Dorada.
Daher bezieht die Goldküste ihren Namen.
Leider nicht von wertvollen Gold-Nuggets, die hier herum liegen.

Das Klima an der Costa Dorada ist warm und trocken.
Das wissen auch FKK-Anhänger zu schätzen.
Es gibt an der Goldküste mehrere Nacktstrände (Playas Nudista),
wo FKK-Baden erlaubt ist. Zum Beispiel in Salou oder Altafulla.

Die Costa Dorada ist bei jungen Leuten (Miami Playa) genauso beliebt
wie bei Paaren mit Kindern (z.B. El Vendrell).
Zwar ist nicht damit zu rechnen, dass das Wetter beim Baden ein Spielverderber ist.
Dennoch gibt es an der Costa Dorada etliche andere Freizeitangebote
wie Tennis, Golf, Reiten, Wandern in Naturparks usw.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Region Tarragona und Reus gehören etliche Relikte
aus der Zeit, als die Römer in Spanien herrschten.
Da sind antike Stadtmauern, Amphitheater und antike Wasserleitungen (Aquädukte).


Costa de Almería

Der Golf von Almería liegt in Südspanien – an der andalusischen Küste.
Das blaue Mittelmeer gegenüber von Nordafrika bildet das Ambiente
der Costa de Almería – gleich neben der Stadt Almeira.

Das Wetter in Südspanien ist im Sommer heiß und trocken.
Damit haben Badetouristen erstklassige Voraussetzungen,
um an den Sandstränden einen sonnigen Urlaub zu erleben.
In den warmen Gewässern lässt es sich prima schwimmen.
Sie können auch Wassersport treiben oder im Meer tauchen.

Doch baden ist nicht alles, was Sie in Almería erleben können.
Wenn Sie mit dem Mietwagen oder Bus einige Kilometer landeinwärts fahren,
können Sie mehrere Naturschutzgebiete besuchen.
Die Salzwasserlagune Albufera de Adra gehört zu den Top Sehenswürdigkeiten
in Spanien. Sie ist umgeben von einer pflanzenarmen Halbwüste.

Das ist aber nicht die einzige Wüstengegend.
Süd-Andalusien ist ein dürres Land.
Die Sonne scheint unbarmherzig am blauen Himmel.
Wasser und Niederschläge sind knapp.
So haben sich hier ein paar wüstenähnliche Regionen entwickelt.
Das Landschaftsbild erinnert schon ein bisschen an Marokko
oder an die Halbwüsten im amerikanischen New Mexiko.

In der Sierra Maria – Los Velez haben Urlauber die Möglichkeit, in Schluchten zu wandern.
Sie kommen an mehreren Höhlen vorbei.
Diese Halbwildnis bietet Lebensraum für Tiere, die in Deutschland kaum noch vorkommen.
Zum Bespiel kleinere Wildkatzenarten.
Oder der Königsadler, der majestätisch durch die Luft schwebt.


Costa Brava

So brav ist sie nicht. Denn „Brava“ bedeutet auf Deutsch „Wild“.
Die Costa Brava befindet sich ganz im Norden der spanischen Mittelmeerküste.
Zwischen Barcelona und der französischen Grenze.
Wahrscheinlich haben Sie schon mal von Lloret de Mar gehört.
Das ist der Haupt-Touristenort dieser Region.

Die Costa Brava hat ihren Namen dem wilden Erscheinungsbild zu verdanken.
Denn es gibt dort viele steile Felsen.
Dazwischen liegen immer wieder Abschnitte mit sandigen oder kiesigen Stränden.

Hier oben in Nordspanien ist das Wetter nicht ganz so heiß wie an den Küsten weiter unten
im Süden. Im Spitzenmonat Juli werden tagsüber Temperaturen von knapp 30 Grad erreicht.
Das klingt ziemlich human. Wenn starke Sonnenstrahlen Ihnen Probleme machen,
könnte ein Urlaub an der Costa Brava goldrichtig sein.

Ich denke mal, dass die meisten Urlauber eher auf Sand stehen als auf Kieselsteine.
Deshalb hier kurz die Namen der sandigen Buchten der Costa Brava:
Canadell, Cala Rovira, Tamariu (nördlich von Lloret de Mar) und Empuriabrava (bei Roses).

Zu den Sehenswürdigkeiten der Region gehört das Schloss Gala Dali und das Museum Dali.
Wer sich in spanischer Kunst auskennt, wird es ahnen:
Die Costa Brava war die Lieblingsgegend einiger spanischer Künstler
wie Chagall, Picasso und des schon genannte Dali.

 

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Mezquita Catedrál (Cordoba)
Die einstige Moschee ist die absolut größte Attraktion in Cordoba.
Immer wieder in seiner wechselhaften Frühgeschichte wurde Spanien von ausländischen
Mächten beherrscht. Zuerst von den Feldherren aus Rom.
In der Völkerwanderung kamen die germanischen Westgoten.

Im 10. Jahrhundert nach Christus wurden sie abgelöst von den Mauren.
Diese fielen mit dem Schwert des Propheten Mohammed
von Marokko aus über Gibraltar nach Spanien ein.
Genau wie Jahrhunderte später ein gewisser General Franco.

In dieser Zeit ab dem Jahr 790 nach Christus bauten die Islamisten
in der südspanischen Stadt Cordoba auf dem Burggelände eine große Moschee.
Nach der Rückeroberung der Stadt durch den König von Spanien
wurde sie ersetzt durch die katholische Kirche Mezquita Catedrál.
Sie wird zu den schönsten Kirchen auf der ganzen Welt gezählt.

In der Mezquita können Sie alt-arabische Kunstwerke bewundern.
Der U-förmige Gebetsraum ist geschmückt mit Marmor und zahlreichen Mosaiken.
Das Gebäude steht auf mehr als 800 Säulen,
welche durch rotgold verzierte Rundbögen miteinander verbunden sind.

Nach der Besichtigung können Sie in Begleitung des Fremdenführers
auf den Glockenturm hinaufsteigen. Und den Ausblick genießen.
Bei klaren Wetter sieht man in 50 km Entfernung die Umrisse des blauen Mittelmeers.

 

Kloster Montserrat
Zu den religiösen Top-Sehenswürdigkeiten Spaniens zählt das bizarre
mittelalterliche Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat
.
Ungefähr 40 km von Barcelona entfernt, liegt es 720 m hoch in den katalanischen Bergen.

Wie so viele Klöster in Spanien fungiert auch das Kloster Montserrat
als heilige Walfahrtstätte für christliche Pilger.
Sie kommen, um die goldene Statue der Madonna mit dem Jesuskind zu anzubeten.
Und sich an zahlreichen kunstvollen Fensterbilder
des immer noch von Mönchen bewohnten Klosters zu ergötzen.

Die Anreise zum Kloster Montserrat startet am besten in Barcelona.
Am Bahnhof können Sie den Bus nehmen.
Die letzte Teilstrecke hinauf zum Kloster können Sie zu Fuß bewältigen.
Alternativ steht in der Talstation eine Zahnrad-Eisenbahn bereit.
Nach der Besichtigung können Sie im Hotel nebenan essen und sogar übernachten.

Wenn Sie den Ausblick auf die Bergwelt von Katalonien noch besser genießen wollen:
Dann wandern Sie noch weiter hoch zum Gipfel des Berges Montserrat.
Die Wege sind gut präpariert und markiert.
Sie müssen nur Wanderschuhe dabei haben und ein bisschen Kondition.

 

Barrio Gotico (Barcelona)
Das Gotische Viertel ist der älteste Teil der Altstadt von Barcelona.
Unweit der Einkaufspassage La Rambla finden wir eine der bemerkenswertesten
Sehenswürdigkeiten der katalanischen Hauptstadt.
Viele Häuser in diesem Viertel sind schon mehr als 500 Jahre alt.
Stammen also aus dem Zeitalter des Kolumbus und des gotischen Baustils.

In den Gassen und Straßen des Barrio Gotico geht es sehr eng zu.
Hier und da finden die Urlauber kleine Plätze, wo man verweilen
und beim Anblick der mittelalterlichen Bausubstanz die Phantasie spielen lassen kann.
Zentrum dieses Altstadtbezirks ist der große, palmenbestandene Plaça Reial.

Die Geschichte des Gotischen Viertels von Barcelona reicht zurück
in die vorchristliche Zeit der römischen Besatzungsmacht.
Sehenswert sind die Überreste des Jüdischen Viertels.
Bei einem Pogrom wurden die Juden schon im 15. Jahrhundert aus der Stadt vertrieben.

Zu den Highlights des Barrio Gotico gehören ferner das Historische Museum,
die Kathedrale La Seu, das Rathaus von Barcelona und ein paar kleine Museen.
Schauen Sie sich den Palast der spanischen Vizekönige an.
Und die so genannte „Seufzerbrücke“.

Im Gotischen Viertel haben sich zahlreiche kleine Geschäfte angesiedelt.
Die Spanien-Urlauber können entweder hier oder auch in der benachbarten La Rambla
shoppen gehen. Sie finden schicke Kleidergeschäfte von internationalem Rang,
Souvenirläden, Büchereien, Antiquitäten und kleinere Supermärkte.

 

Alhambra (Granada)
Diese alte maurische Festungsstadt Alhambra ist eine der meistbesuchten
Sehenswürdigkeiten der Welt. Mehr als 8.000 Menschen fordern pro Tag Einlass.
Der Ticketverkauf gestaltet sich entsprechend schwierig.
Die Alhambra steht auf einem Berg, oberhalb der andalusischen Stadt Granada.
Die Anlage ist so groß, dass Sie genügend Zeit zum Besichtigen mitbringen sollten.

Schon vor den Römern stand hier oben ein spanisches Dorf.
Aber erst die arabischen Invasoren errichteten im 8. Jahrhundert dieses mächtige Bollwerk,
das den Machtanspruch der Mauren über Südspanien eindrucksvoll unterstrich.

Noch heute erzählt der rotsteinige Sultan-Palast Geschichten aus Tausend und einer Nacht.
Zum Beispiel im Folterkeller. Zu den beliebtesten Plätzen der Alhambra
gehört die Burgzitadelle in der Oberstadt. Sowie der Löwenhof.
Dort steht neben einem Springbrunnen in Stein gehauen mehrere Löwenfiguren.
Allerdings sehen sie eher knuddeligen Haustieren ähnlich als fleischfressende Bestien.

Eine weitere Top-Sehenswürdigkeit in der Alhambra ist der Palast von Karl dem V –
dem mächtigsten spanischen Herrscher im Mittelalter.
Stolz konnte er behaupten, dass in seinem Weltreich die Sonne niemals unterging.
So weit reichte es rund um den Globus:
Von Europa über die Karibik und Lateinamerika bis zu den Philippinen.

Nach so viel Historie und Wissensdurst muss noch etwas Zeit für Entspannung sein.
Auf den Wehrtürmen bei der Burgmauer haben Sie einen schönen Ausblick
über den gesamten Festungskomplex und auf die Stadt Granada.
Zum Abschluss können Sie noch die grünen Gärten der Alhambra besichtigen.
Die sind bildschön angelegt mit Wasseranlagen, Teichen, Blumen, Zypressen und Palmen.

 

Plaza de Toros (Valencia)
Die Stierkampfarena Plaza de Toros fasst 17.000 Zuschauer.
Die spanische Stierkampfsaison wird am Osterwochenende eröffnet:
In Madrid, Sevilla und Malaga.

Auch in der Plaza de Toros von Valencia treten heute noch Toreros gegen heißblütige Stiere an.
Zu anderen Zeiten finden hier Theater-Vorführungen statt.
Man hält Märkte ab und ein spezielles Oktoberfest.
Nicht unbedingt im bayerischen Stil mit Haxen, Lederhosen, Hut und Dirndl.
Sondern auf typisch spanische Art. Allerdings auch mit Bier und Sauerkraut!

Sehenswert ist auch das Stierkampfmuseum nebenan.
Dort sind in Bildern die Geschichten berühmter Toreros und spektakulärer Kämpfe
Mensch gegen Tier dargestellt. Außerdem können Sie Speere, Anzüge
und Ausrüstungsgegenstände der Stierkämpfer in Augenschein nehmen.

 

Kathedrale Santiago de Compostela
Auch in unserer scheinbar so aufgeklärten Zeit halten sich einige Thesen und Glaubenssätze
sehr hartnäckig. Eine davon manifestiert sich darin, dass pro Jahr Tausende Menschen
den Jakobsweg nach Santiago de Compostela marschieren.
Und dabei teilweise erhebliche körperliche Strapazen auf sich nehmen.

Hinter Rom ist Santiago de Compostela der zweitwichtigste Wallfahrtsort für Christen aus Europa.
Der Sage nach steht die Kathedrale auf dem Grab des Apostels Jakobus.
Seine Anhänger sollen nach seinem Tod in Jerusalem seine Gebeine
ausgerechnet hierhin nach Spanien gebracht haben.

Die Erfolgs-Geschichte der Kathedrale Santiago de Compostela beginnt bereits
kurz nach dem Bau im Jahr 1077. Schon im Mittelalter bildet sich eine Legende
um den Heil bringenden Ort in Nordspanien.
Pilger aus halb Europa machen sich auf den Jakobsweg, um nach Erlösung,
Erleuchtung und in unserer Zeit auch nach Selbstfindung zu suchen.

Highlight des katholischen Gottesdienstes in der Kathedrale:
Die Pilger vom Jakobsweg erleben das Ritual wie mehrere Männer
einen mächtig schweren Weihrauchkessel zum Schaukeln bringen.

Man könnte das ganze Getue für Show, Aberglauben, Hokuspokus oder Theater halten.
Aber viele Christen aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien glauben an die
segenbringende Wirkung, wenn sie ihre Hand auf eine bestimmte Säule in der Kirche legen.

Dort ist der sagenumwobene Jakobus abgebildet. Neben ihm Jesus und seine Anhänger.

 

Sagrada Familia (Barcelona)
Neben der Alhambra und dem Palacio Real von Madrid gehört die katholische Kirche
La Sagrada Familia zweifellos zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in ganz Spanien.

Das Architekten-Genie Antoni Gaudi begann im Jahr 1882 damit, eine Kathedrale zu bauen.
Es sollte ein Gotteshaus für die armen Mitbürger Barcelonas werden.
Heute würde man sagen: Obdachlose oder Hartz 4-Empfänger.

Leider konnte der Künstler sein Vorhaben zu Lebzeiten nicht mehr beenden.
Auch nach einer Bau-Periode von nunmehr 134 Jahren
ist das Gebäude immer noch nicht komplett fertiggestellt.

Sehenswert ist vor allem die eigenwillige Außenfassade des Doms.
Dort sind biblische Geschichten abgebildet.
Die Berater bzw. Assistenten von Antoni Gaudi müssen ziemlich bibelkundig gewesen sein.

Für den Innenbereich benötigen die Urlauber ein Ticket. Hier heißt es Schlange stehen.
Denn es wimmelt nur so von Interessenten, welche die Fensterbilder,
Säulen, das Kirchenschiff und die Kuppel sehen wollen.

Wo steht die Sagrada Familia in Barcelona?
Sie ist recht einfach zu finden. Zumal die Türme hoch heraus ragen.
Ungefähr 2 km vom Hafen entfernt. Zwischen McDonalds und der Carrer de Mallorca.
Also in der Altstadt von Barcelona. Vis-à-vis befindet sich der Park Plaça de Gaudi.

 


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