Skiurlaub: Top Skiorte in Österreich

Skigebiete in Österreichs Bergwelt

Beste Skiorte in Österreich
In der Alpenrepublik Österreich gibt es zahlenmäßig mehr Top-Skiorte als sonst wo in der Welt.
Bei einem Skiurlaub kommt es auf die Höhenlage an.
Damit Sie genügend Schnee unter den Füßen haben.

 

Wichtig ist, dass im Skiort genügend Ausweichpisten zum Skifahren und Snowboarden zur Auswahl stehen.
Und dass Sie am Abend mit Musik und Gaudi
ein bisschen Party feiern können.

 

 

 

Ob Skifahren, Schneewandern, Langlauf, Freeriden, Snowboarden, Carving und Hütteneinkehr:
Die besten Skiorte in Österreich bieten alles.

Damit die Skiurlauber am Ende zufrieden nach Hause fahren.
Und im nächsten Jahr möglichst wieder kommen:
Nach Kitzbühel, Ischgl, Hohe Tauern, Sölden, SkiWelt Wilder Kaiser oder ins Zillertal.

Ich werde jetzt die besten Wintersportorte Österreichs im Vorarlberg,
Salzburger Land und Tirol etwas näher beleuchten.

 

Skiurlaub in Kitzbühel
Der Tiroler Skiort gehört zu den 3 Top-Reisezielen für Après Ski in Österreich.
Neben Müller, Mayer, Hinz und Kunz treffen wir in Kitzbühel auf viele prominente Gäste.
Die schönsten Orte zum Feiern sind der Londoner-Pub, die Kaiser Stube und das Pavillon.

Auf den Almhütten beginnt die Party schon nach dem Mittagsessen.
Besonders schön ist der Ausblick vom Bergrestaurant Pengelstein aus.
Man sieht auf den Großglockner, den höchsten Berg von Österreich.

Was Ski-Alpin angeht, so ist Kitzbühel berühmt durch die Hahnenkammbahn –
in Österreich auch „Streif“ genannt.
Das ist eine äußerst steile und teilweise vereiste Weltcup-Strecke.
Skiurlauber dürfen auf der Streif die meiste Zeit fahren.

Dabei kann man die schwierigsten Passagen der Weltcupstrecke
mit leichteren Umwegen umgehen.
Für den Anfänger ist das keine Option.
Er sollte seine Fähigkeiten zuerst weiter talwärts auf flachen Strecken verbessern.

Das Skigebiet Kitzbühel setzt sich zusammen aus 7 Skiorten.
Das ist mittlerweile Usus in den Alpen.
Denn die Unterhaltung der Strecken und Lifte bedeutet einen hohen finanziellen Aufwand.
Mit Neuinvestitionen werden den Skiurlaubern außerdem immer wieder interessante Neuerungen
angeboten. Gemeinsam lässt sich dieses Pensum viel leichter schultern.

Wer alle 7 Skigebiete von Kitzbühel in einem Rutsch kennenlernen möchte,
geht auf die so genannte Elefantenrunde.
So können Sie an einem oder an 2 Tagen sämtliche Pisten in Kitzbühel kennenlernen.
Mit einer Gesamtlänge von 170 km behaupten diese nicht unbedingt eine Spitzenposition
in Österreich. Aber sie sind landschaftlich schön gelegen.
Statt über holzfreie Berge, geht es oft durch Waldschneisen hindurch.

Kitzbühel verfügt über ein weitläufiges Netz an Loipen und Schneewanderwegen –
durch eine zauberhafte Winterlandschaft.
Ein besonderes Highlight ist die nächtliche Vollmondwanderung mit Fackeln.
Welche in einer gemütlichen Glühweinrunde endet.

Außerdem finden Sie in den 7 Kitzbüheler Skiorten mehrere Schneeparks.
Im Mercedes-Benz-Park und im Snowpark Hangalm warten Boxen,
Kickerlines, Rails und Tubes auf die Jumping-Freunde aus aller Welt.

 

Wandern in Österreich
Top-Urlaubsorte fürs Bergwandern im Sommer und Herbst

 

Top Après-Ski in Ischgl
Neben Sölden ist der Skiort Ischgl das Mekka für Feste am Abend.
In Bergrestaurants, Hütten und Schirmbars feiern die Skiurlauber Partys bis zum Abwinken.
Bekannte Hütten sind die Trofaner Alm und der Kuhstall.

Außerdem finden in Ischgl zu Beginn und am Ende der Skisaison hochkarätige Musikkonzerte
statt. Beim Top of the Mountain treten internationale Stars auf. Aber das nur am Rande.
In erster Linie soll es hier um die Wintersport-Bedingungen gehen.

In Ischgl sind auf 240 km Abfahrtspisten präpariert.
Um die Skiurlauber auf die Berge zu bringen, stehen 45 Seilbahnen zur Verfügung.
Das Skigebiet reicht von Tirol aus bis hinüber in die Schweizer Alpen.

Durch seine Geografie ist der Skiort Ischgl äußerst schneesicher.
Fast alle Pisten liegen oberhalb von 2.000 Meter.
Damit finden Skiurlauber bis in den Mai hinein gute Wintersport-Bedingungen vor.

Die Top-Skigebiete in Ischgl sind die Idalp (blau markiert für Anfänger),
die Trida-Alp und die Gampenbahn (beide rot markiert für geübte Fahrer).
Der Pardatschgrat und die Abfahrt Eleven sind schwarz markiert.
Also anspruchsvolle Strecken, die echten Könnern vorbehalten bleiben.

Auch Snowboarder, Carver, Skilangläufer und Freestyle-Fans verbringen in Ischgl
eine schöne Zeit. Ferner gibt es genügend Winterwanderwege,
eine Open Air Eislaufstrecke und eine Nachtrodelbahn.
Im Sportcenter vom Ischgl bilden Sauna, Bowlingbahn und Wellness-Einrichtungen
eine Abwechslung für Leute, die nicht die ganze Zeit in Schnee und Eis verbringen wollen.

 

Skiurlaub in Schladming
Das Skigebiet Schladming-Dachstein liegt in der Steiermark.
Die Skiorte der Region sind unter dem Dachverband Schladming Ski Amadé zusammengefasst.
Das extrem weitläufige Skigebiet Amadé umfasst insgesamt 700 Abfahrts-Kilometer.
Damit ist es das größte in ganz Österreich.
Mit dem Skipass für Schladming Ski Amadé haben Sie die Chance, alle Abfahrten zu testen.

Zu den schwierigsten Pisten in diesem Gebiet gehört die Weltcupstrecke von Schladming.
Aber auch andere Skibahnen haben ein starkes High-Speed-Gefälle.
Für Carver sind die weniger geeignet als für echte Abfahrt-Asse.

Freestyler können ihre Kunststücke im Superpark von Planai und in Hochwurzen zeigen.
Dort gibt es zahlreiche Jump-Obstacles, Kickers, Skischanzen, Jibs und Rails.
Aber nicht nur für professionelle Flieger. Sondern auch für Leute, die noch üben müssen.

Wer als Snowboarder oder Freerider im Skigebiet Schladming gern durch tiefen Schnee fährt,
kommt in den Höhelagen des Dachsteingletschers (bis 3.000 m) auf seine Kosten.
Die Abfahrt ins Tal ist ganze 18 km lang.

Die längste Rodelbahn geht über eine Distanz von 7 Kilometer.
Damit ist sie eine der längsten in ganz Österreich.
An einer Bahn ist Schlittenfahren bis nach Mitternacht möglich.

Für Familien mit Kindern sind die flache Anfängerpisten in der Ramsau
und an der Galsterbergalm vorgesehen. Die liegen nicht so hoch.
Die blau markierten Strecken führen zu moderaten Geschwindigkeiten.

Für Langläufer sind im Skigebiet Amadé Loipen und Skaterstrecken über 400 km vorbereitet.
Auch die Schneewanderwege zählen zum Besten, was die Alpenrepublik zu bieten hat.
Sie können ganz normal oder mit Schneeschuhen auf Tour gehen.

Sie können alleine loswandern. Oder sich an einer geführten Winterwanderung beteiligen.
Ganz besonders schön ist es hier oben, wenn Sonnenstrahlen die Schneelandschaft
in eine märchenhaft schöne Zauberwelt verwandeln.

 

Skigebiet Sölden (Tirol)
Partymäßig ist in Sölden der Teufel los. Kein Skiort in Österreich und überhaupt in der Welt
zieht so viele feierlustige Skiurlauber an wie die kleine Stadt im Ötztal.
Verantwortlich dafür sind zahlreiche Musikevents wie das Electric Mountains Festival.
Aber auch die Bars, Nachtlokale und Discos von Sölden begeistern das meist junge Partyvolk.

Direkt an den Skipisten geht vor allem der Gigijochbahn der Punk ab.
Dass der Alkohol in Massen fließt, kann man sich leicht vorstellen.

In Sölden haben Sie wunderschöne Ausblicke auf etliche 3.000er Bergen.
Skifahren und Snowboarden ist in den hohen Gletscherarealen bis tief ins Frühjahr hinein möglich.
Und das nicht nur für wagemutige, sondern auch für mittelmäßige Abfahrer und Snowboarder.

Für gute Skifahrer ist Sölden ein richtiges Winterparadies.
Auf der so genannten Big 3 Rallye kommen sie innerhalb von 4-5 Stunden in den Genuss
von drei 3.000er Bergen. Das bedeutet: Sie fahren zuerst mit der Giggijochbahn nach oben.
Nach der ersten Abfahrt landen Sie an einem anderen Lift.

Der bringt sie hoch zum zweiten Gipfel (Tiefenbachgletscher).
Sie fahren hinunter in die dritte Talstation. Die Bahn dort bringt Sie dann auf den dritten 3.000er.
Alles in allem gehen die Abfahrten über eine Länge 50 km.

Auch Familien mit Kindern müssen auf das Gletschervergnügen in Sölden nicht verzichten.
Allerdings in der Soft-Variante.
Das flache Gelände am Tiefenbachgletscher ist auch für Skianfänger gut geeignet.
Im Tal können Sie die Kids zum Rodeln mitnehmen.

Wie in allen Top-Skiorten Österreichs, so gibt es auch in Sölden mehrere Funparks
für geschmeidige Luftartisten. Wenn Sie gern im Schnee auf Wanderschaft gehen,
haben Sie ein Wegenetz von 30 km vor sich. Die Langlauf-Loipen gehen über 100 Kilometer.

In der Freizeit-Arena Ötztal in Sölden können Sie eine Pause machen vom Skivergnügen
der letzten Tage. Es gibt Tennisplätze, Thermalquellen, Wasserrutschen und Becken für Kinder.
Dazu Massagen und eine Saunalandschaft.
Wenn Sie in einem warmen Quellebad sitzen,
haben Sie einen fantastischen Ausblick auf die Bergwelt der Tiroler Alpen.

Das Solarium werden Sie vielleicht nicht brauchen. Denn die Höhensonne von Sölden
wird Sie bei halbwegs anständigem Wetter braun genug machen.
Denn schon der Ort Sölden liegt auf einer Höhe von 1.360 Meter.

 

Skiort St. Anton
Ganz im Westen Österreichs liegt St. Anton am Arlberg.
Ein ziemlich hoch gelegenes Skigebiet.
St. Anton liegt wie Sölden ca. 1.300 Meter über dem Meeresspiegel.

Die 350 km langen Pisten verteilen sich auf 4 Skigebiete.
Am Rendl und im Talbereich des Gampen finden Ski-Anfänger leichte Strecken.
Das Skigebiet Kapall ist gut für fortgeschrittene Läufer und Snowboarder.
Die längste Abfahrt (9 km) haben wir im Bereich des Valluga. Die beginnt oben bei 2.800 m.
Mit dem Skipass haben Sie Zutritt zu allen 4 Skiorten.

St. Anton ist ein Paradies für Freerider. Insgesamt stehen Tiefschneepisten
mit einer Länge von 200 km zur Verfügung. Um für mehr Lawinensicherheit zu sorgen,
wird den Skiläufern eine Schulung mit LVS-Suchgeräten angeboten.
Der beliebteste Snowpark ist der Stanton-Park.
Dort finden die Artisten der Luft etliche Sprunganlagen.

Alternative Wintersport-Möglichkeiten ergeben sich an den Schlittenbahnen.
Sie können Schlittschuh laufen. Oder sich zu einer Schneewanderung aufmachen.
Der Skiurlaub in St. Anton am Arlberg bietet es zahlreiche Möglichkeiten,
sich in der Halle sportlich zu betätigen.
Außerdem gibt es im Sportzentrum eine abwechslungsreiche Wellness-Landschaft.

 

SkiWelt Wilder Kaiser
Die Skiorte am Wilden Kaiser liegen im Brixental. Sie sind ein Teil der Kitzbüheler Alpen.
Mit 280 km langen Pisten gehört die SkiWelt Wilder Kaiser zu den allergrößten in Österreich
und Europa. Nur in den französischen Alpen (Mont Blanc) gibt es noch längere.

In der SkiWelt Wilder Kaiser gibt es 4 Funparks.
Dort fliegen nicht nur erfahrene Freestyler durch die Lüfte. Auch für Anfänger gibt es
kleinere Sprunganlagen. Auf denen man diesen Wintersport trainieren kann.

Für alpine Skifahrer stellt der Wilde Kaiser 3 Rundtouren zur Verfügung.
Die gehen über 12, 19 und 30 Kilometer.
Dabei lernen sie jeweils mehrere Pisten des Skigebiets kennen.

Eine Rundtour hat man sich so vorzustellen:
Nach einer Abfahrt fährt ein Bus kostenlos zum nächsten Berg. Und immer so weiter.
So kann man an einem Tag etliche Pisten austesten.
Um sich ein Urteil zu bilden, welches die Lieblingsstrecke ist.
Dabei lernt man entlang der Strecken auch die Hütten und Tiroler Delikatessen kennen.

Wenn Sie Lust haben, bei abendlicher Beleuchtung den Berg hinunter zu rasen:
In der SkiWelt Wilder Kaiser gibt es mehrere Pisten,
die Nachtskifahren unter Flutlicht anbieten. Die längste in Söll misst 11 km.
Ebenfalls bei Kunstlicht können Sie auf  Rodelbahnen fahren.
Gespurte Loipen und Schneewanderwege
runden das Bild dieses attraktiven Skigebietes ab.

Auch für einen Familienurlaub im Winter ist der Wilde Kaiser ein Top-Reiseziel.
Während Mama und Papa den Steilhang hinunter wedeln,
kann der Nachwuchs in Skischulen das Skifahren lernen.

Ein besonderes Erlebnis stellen die Ausbildungsgelände in Westendorf
und das „Hexenland“ im Ort Söll dar: Babys und Kleinkinder werden dort
in verschiedenen Kids-Clubs unterhalten, betreut und verpflegt.

 

Skiurlaub in der Zillertal-Arena
Das Zillertal erstreckt sich vom Inntal aus nach Süden.
Bis an die italienische Grenze (Südtirol).
Zur so genannten Zillertal-Arena werden 4 Skiorte gerechnet:
Zell, Wald-Königsleiten, Gerlos und Krimml.

Im Zillertal finden Skifahrer die Piste mit den größten Höhenunterschieden in Österreich.
Von einer Höhe von 2.500 Meter aus geht es hinunter auf 500 Meter.
Dort im Talbereich müssen zeitweise Beschneiungskanonen eingesetzt werden.

Das Skigebiet Zillertal zählt nicht zu den allergrößten in der Alpenrepublik.
Die Gesamtlänge der Pisten (140 km) stellt eher Mittelmaß dar.
Etwas überdurchschnittlich gut sind die Snowparks.
Der Après Ski hat noch Luft nach oben.

Ordentliche Carvingstrecken befinden sich an der Rosenalm und oberhalb von Königsleiten.
Anfänger und mäßig gute Skifahrer finden auf den „blauen“ Pisten im Hochzimmertal
bei Kaltenbach Strecken, die ihrem Können angemessen sind.

Snowboarder dürften sich besonders in Wald-Königsleiten und Gerlos wohl fühlen.
In diesem Ort gibt es nicht nur fantastische Halfpipes und Rails.
Sondern auch eine Snowboard-Schule.
Wo Anfänger in die Kunst des Skispringens, Driftens und Tiefschneefahrens eingeführt werden.
Der Snowpark ist aufgeteilt in 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade.

Wie viele Skigebiete in Österreich, so gibt sich auch die Zillertal-Arena familienfreundlich.
An manchen Hängen werden Kinder spielerisch mit dem Wintersport vertraut gemacht.

In Krimml finden Ski-Anfänger vergleichsweise anspruchslose Streckenprofile zum Üben.
Nicht immer ist es der Hochgeschwindigkeitsrausch, der uns beflügelt.
Auch kleine Erfolge können glücklich machen.
Daneben gibt es im Tal 6 Bahnen, wo Sie mit den Kleinen Schlitten fahren können.

Weitere Attraktionen beim Winterurlaub im Zillertal sind romantische Fahrten
mit dem Pferdeschlitten, die Langlaufloipen bei Mayrhofen
und Familien-Fackelwanderungen (z.B. in Tux-Lanersdorf).

 

Skigebiet Silvretta Montafon
Nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt liegt eine der Top-Skiregionen
von Österreich: das Montafon.
Im Sommer eine schöne Landschaft zum Wandern, zieht das Montafon im Winter
zahlreiche Skiurlauber zum Skifahren, Snowboarden, Carven und zum Après Ski an.

Im Silvretta Montafon finden wir insgesamt 5 Skiberge.
Die Länge der Pisten beträgt insgesamt 240 km.
Damit ist diese Skiregion eine der weitläufigsten in ganz Österreich.

Wenn Sie ins Montafon reisen, können Sie 100-prozentig mit genügend Schnee rechnen.
Ähnlich wie in Sölden liegen die meisten Pisten oberhalb der 2.000 Meter-Marke.

Die Steilpisten Sennigrat und Versettla sind nur für gewiefte Skifahrer zu empfehlen.
Anfänger, Jugendliche und Eltern mit Kindern sollten sich auf blau markierte Pisten in den
Tälern beschränken. Wie zum Beispiel in Schruns, Gaschurn, Silbertal oder in St. Gallenkirch.
Erst wenn Fahrtechnik und Motorik sich wirklich verbessert haben,
kann man auf den nächsten Schwierigkeitsgrad wechseln (rot markierte Strecken).

Im Montafon finden Sprung-Spezialisten abwechslungsreiche Snowparks vor.
Am Grasjoch zum Beispiel sind 40 Hindernisse aufgebaut.
Einige Boxen, Kickers, Schanzen, Freestyle-Bahnen und Tails sind absolut anfängertauglich.
Auch der Nike Snowpark bietet Top Bahnen und Sprungmöglichkeiten.

Für Tiefschnee-Liebhaber bietet das Montafon einen ganz besonderen Service.
Wer abseits der Pisten Ski fährt, muss nun mal mit Lawinen rechnen.
Was aber tun, wenn wirklich jemand von Schneebergen verschüttet wird?

Auf dem Trainingsgelände wird professionelles Suchverhalten geübt.
Es werden Suchgeräte getestet. Die Ausbilder geben Tipps, wie man bei einem Lawinenunglück
die Ruhe behält. Wie man einen Verschütteten ortet, frei gräbt und Hilfe holt.

 

Skiurlaub in Saalbach Hinterglemm Leogang und Fieberbrunn
Aus diesen 4 Ortsgemeinden besteht der so genannte Skicircus im Salzburger Land.
Erst in letzter Zeit sind die Seibahnen von Fieberbrunn zum Verband hinzugekommen.
Dadurch konnte das Wintersport-Angebot erweitert werden.
Fieberbunn ist nämlich berühmt durch seine Freerider-Trails.

Mit seinen 270 km langen Ski- und Snowboardpisten gehört das Skigebiet
in den Kitzbüheler Alpen zu den größten in ganz Österreich.
Um von einem Skiort zum anderen zu kommen, brauchen Sie keinen Bus.
Mit der Umlaufgondelbahn können Sie im Zeitraum von ca. 8 Stunden alle Skiberge erreichen.

Insgesamt bietet der Skicircus eine Vielfalt von Strecken für jedes Fahrer-Niveau.
Vor allem auch für Anfänger (blaue Strecken) und für Carver.
Die Hänge sind breit genug, um den Carving-Ski auf Kanten gleiten zu lassen.

Gute Skifahrer können am Schattberg West testen,
wie es sich anfühlt, auf einer echten Rennstrecke zu unterwegs zu sein.
Aber auch an anderen Bergen des Skigebietes gibt es Steilabfahrten
für das gehobene Fahrerniveau.

Die Könige der Lüfte finden in den Snowparks von Saalbach und Hinterglemm
spektakuläre Schanzen zum Skispringen. Dazu Gap Kickers, Lines und Rails.
Der Nachtpark in Hinterglemm kann unter Flutlicht genutzt werden.

Wenn sie Naturfan sind: Dann können Sie die Langlaufpisten im Bereich
des Biathlon-Hochleistungszentrum Hochfilzen nutzen.
Für Wanderer gibt es zahlreiche Trekking-Rundwege durch märchenhaft verschneite Wälder.
In Saalbach stehen Snowmobile bereit.
Damit können Sie nachmittags eine Formel 1-Tour im Schnee buchen.

Das Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn hat sich
auf Familienurlauber eingestellt. Kinder aller Altersklassen werden auf Spielplätzen unterhalten.
In Schulen wird den Kids das Skilaufen und die Grundbegriffe des Snowboardens beigebracht.

Ein Skiurlaub in den 4 Gemeinden kann recht abwechslungsreich sein.
Sie können rodeln. Es gibt eine Bahn zum Eisstockschießen.
Die winterliche Alpenlandschaft lässt sich am entspanntesten
bei einer Pferdeschlittentour erleben.

Das Skigebiet gehört nicht zu den Top-Orten, was Après-Ski betrifft.
Aber auch hier schmeckt das Tiroler Mittagessen auf der Sonnenterrasse der Almhütte.
In den 4 Gemeinden finden Sie zahlreiche Bars zum Feiern.

 


Für diesen Beitrag sind die Kommentare geschlossen.