Sexurlaub und Prostitution in Kuba

Schöne braune Prostituierte aus Kuba

Heißer Sex mit Frauen auf Kuba

Im Sexurlaub junge Latinas poppen
In Deutschland würde man alle kubanischen „Reiterinnen“ glatt Prostituierte nennen. In Kuba ist das nicht so einfach.

Durch die sozialistische Misswirtschaft geht das Land vor die Hunde. Viele Menschen haben einen armseligen Job.

So manche Kubanerin ist gezwungen, sich als Gelegenheits-
Nutte zu verdingen. Sie lässt sich nicht zum puren Spaß von einem Ausländer ficken. Sondern weil sie Geld braucht für Brot, Wasser, Kleidung und Kinder.

Touristen brauchen in Lateinamerika noch nicht mal nach scharfen Mädchen zu suchen. Auf der Straße und in Diskotheken werden sie immer öfter von Frauen angesprochen.

Mit der harmlosen Frage, ob man ihr einen Drink spendiere.
Ob der Mann eine „Begleiterin“ sucht.

Das sind noch zurückhaltende Anmachen.
Kühnere Frauen lassen die Finger gleich nach unten wandern.
Auch ältere Herren kommen in Kuba gut zum Zuge.

Diese Mädchen sind keineswegs Prostituierte.
Sondern ganz normale Durchschnitts-Kubanerinnen.
Nicht nur in den Discos kommen sie appetitlich daher.
Ärsche und Hüften wackeln zur Salsa-Musik.
Weiter oben wackelt es auch herzerfrischen.

Was für ein göttliches Bild:
Knackiger Po, enge Jeans, hohe Schuhe, sexy Röcke.
Dazu ein knallenges Oberteil. Ohne BH natürlich. Damit die Brüste deutlich Geltung kommen.
Farbige Kubanerinnen wirken mit ihrem sinnlichen Schmollmund ganz besonders sinnlich.
Viele Europäer, Amerikaner und Kanadier stehen aber auch auf braune Mischlinge.
Eine weiße Kubanerin wirkt fast schon wie gewöhnlich.

So mancher Urlauber folgt dem Lockruf einer geilen Latina.
Irgendwo verbringt er eine heiße Sex-Nacht mit der temperamentvollen Chica.
Mit allen erotischen Spielchen, die dazu gehören.
So mancher junge Springer denkt sich:
Was spricht eigentlich dagegen, es gleich 2 jungen Frauen zu besorgen?

So geht der Sexurlaub immer weiter. Jede Nacht junges williges Gemüse im Bett.
Da wird nicht groß herum diskutiert. Jeder weiß genau, worauf es ankommt.
Die Mädels reißen sich gerade darum, sich von einem weißen Touristen –
mit gefüllter Geldbörse – wild poppen zu lassen.

Allerdings stets darauf bedacht, das Optimum an Gage herauszuholen.
Kleine Zusatz-Geschenke wie Pumps, Strings, Bikinis, Dessous
oder Ohrringe sind jederzeit willkommen.

 

Höhepunkte bei Kuba-Reisen:
Die Schönheiten der Karibik-Insel im Überblick

 

Sex mit jungen Frauen auf Kuba
Nicht nur in Discos, Bars und Kneipen – sondern auch auf Straße und vor dem Hotel
werden Urlauber von verführerisch lächelnden jungen Frauen angesprochen.
Hauptumschlagplätze für den Sexhandel sind die Eingänge der Hotels Libre,
Deauville und National. Die Küstenpromenade Malecon, der Rio Club
und der Nachtclub Don Cangrejo (am Atlantik). Alles in Havanna.

Weitere Orte, wo man auf Sex-Arbeiterinnen trifft, sind Trinidad,
der Varadero-Strand und Santiago de Cuba.
Also überall, wo viele Touristen sind.
Auch in der Altstadt von Havanna und bei Veranstaltungen werden Urlauber angesprochen.
Ziemlich oft ist es die Kubanerin, die mit dem Flirten anfängt.
Manche sagen direkt, was sie wollen.

Die jungen Frauen sind Privatpersonen, keine Professionelle.
Nur sehr wenige Striphäuser und Bordells sind in Havanna geduldet.
Am bekanntesten ist der Salon Rojo del Capri.
Hurerei und Zuhälterei sind eigentlich verboten.
Die meisten echten Prostituierten arbeiten selbstständig und undercover.
Damit sie der Polizei nicht auffallen.

Latinas stehen im Ruf sehr schön und im Bett zügellos zu sein.
Durch die Liberalisierung der Politik kommen immer mehr Fremde ins Land.
Nicht nur wegen der sonnigen Strände, dem Bilderbuchwetter, der spanischen Kirchen
und der alten Straßenkreuzer. Sondern in erster Linie,
um so oft wie möglich billigen Sex mit einer feurigen Exotin zu bekommen.

Viele Frauen aus der Karibik und Lateinamerika sind gezwungen, mit Sex Geld zu verdienen.
Zwar versuchen sie, gute Preise zu erzielen.
Das gelingt aber nur bei weißen Greenhorns, die sich nicht auskennen.
Am Ende der Verhandlungen werden aus den gewünschten 80 Dollar dann doch nur 40.

Aber immerhin. Für kubanische Verhältnisse ist das eine Menge Geld.
Viel mehr als der Durchschnittsverdiener im Monat nach Hause bringt.
Das Sexgeschäft ist auf Kuba eine Goldgrube. Mehr als sonstwo auf der Welt.

Der Geschlechtsverkehr mit einer braunen Schönheit findet übrigens nicht immer im Hotel statt.
Die meisten Frauen kennen irgendeine Absteige.
Wo man für ein paar Stunden ungestört poppen kann.

Das Ganze steht immer im Schatten der Polizei-Präsenz.
Es ist ratsam, nicht zu eng umschlungen durch die Öffentlichkeit zu gehen.
Sondern im Abstand von 5 Metern – was ja kein Problem ist.

Wenn ein Bulle den Verdacht schöpft: da will ein Tourist eine Kubanerin ficken:
Dann will er den Personalausweis sehen. Und mit irgendwelchen Floskeln
ein paar Dollar bzw. Pesos daran verdienen (Schweigegeld).

 

Was kostet der Sex auf Kuba?
Einmal Bumsen (30 Minuten) kostet bei gutem Verhandlungsgeschick 25 bis 30 Dollar.
Wenn Sie die ganze Nacht durchvögeln wollen, sind es 50 bis 60 Dollar.
Es gibt einige wenige Top-Frauen, die sich die bestzahlende Kundschaft aussuchen können.
Andererseits ist manchmal in den Bars so wenig Betrieb,
dass man sogar ein supergeiles Tittenwunder für billiges Geld ficken kann.

Mit einem Bruttoverdienst von bis zu 400 Dollar im Monat halten kubanische Single-Frauen,
Ehefrauen, Teenager und Kindfrauen die Angehörigen über Wasser.
Vieles vom Verdienst müssen sie aber auch investieren:
In schicke Kleider, Parfum oder Stiefel. Damit sie fesch aussehen.
Und bei der großen Frauen-Konkurrenz die Männer an sich ziehen.

 

Die billigsten Nutten der Welt
In der Tat suchen schon 14-jährige Schulmädchen die Nähe von Touristen.
Für 5 bis 10 Dollar tun sie für einen sexgeilen Urlauber alles, was gewünscht wird.
Hauptsache, sie können sich bald ein paar Blue Jeans, Nike-Schuhe, Zigaretten
oder ein Handy kaufen. So sieht die nackte Wirklichkeit auf Kuba aus.

Das Geld wird nicht – wie in Europa üblich – im Voraus bezahlt.
Sondern, wenn die Nacht vorbei ist.
Dadurch muss sich die Frau beim Bumsen gut anstrengen.
Und dem Freier einen spritzigen Orgasmus besorgen.
Andernfalls könnte er den Liebeslohn kürzen.

Ein Tourist, der so dumm ist, sich wie ein reicher Bonze zu kleiden.
Oder der in Bars mit Dollars nur so um sich wirft.
Der wird für den Sex mit einer karibischen Schönheit wohl mehr bezahlen.
Leichter haben es bei den Preisverhandlungen solche Männer aus Europa oder den USA,
die ihr Licht etwas unter den Scheffel stellen.
Die sich gewöhnlich kleiden. Und nicht den dicken Bonzen machen.

 

Heiße Frauen aus Kuba

 

Kubanischer Staat als Zuhälter
Der Staat verdient beim Sex der Mädchen gut mit.
Prostitution ist der größte Trumpf für die Tourismusbranche des Landes.
Außerdem lassen sich Polizisten gut schmieren.
Damit Sie die Mädchen bei ihrem sündigen Treiben gewähren lassen.
Denn eigentlich ist Prostitution verboten – egal ob Vollzeit (Bordells) oder Teilzeit (Discos).

Alle verdienen gut mit am Sexgeschäft. Alle sind korrupt.
Es wird sogar Prospektwerbung betrieben mit nackten kubanischen Frauen.
Was ist nur aus den Idealen der kommunistischen Revolution geworden?

So manche Dame hegt im Geheimen noch höhere Ziele.
Es ist gar nicht so selten, dass ein Gringo bereit ist,
sie aus dem sozialistischen Paradies zu befreien, und zu ehelichen.
In Deutschland leben ungefähr 25.000 kubanische Ehefrauen.
Pro Jahr reisen mehr als 10.000 Frauen aus.

 


Für diesen Beitrag sind die Kommentare geschlossen.