Sexurlaub in Afrika

Afrika-Frau poppen im Sexurlaub

Sex mit Afrika-Frauen

Neben Frauen der Karibik und Brasiliens gehören die aus Afrika gehören mit ihrer erotischen Ausstrahlung zu den erregendsten auf der Welt. Der weiße Mann steht auf einfach gestrickte Mädels mit scharfen Rundungen
an Po, Hüfte und Brüsten.

Daher fahren viele Single-Männer zum Sexurlaub nach Afrika, Thailand oder in die Dominikanische Republik. Um für billiges Geld exotische Frauen zu ficken.

 

Können Afrikanerinnen geiler poppen als andere?
Warum sind viele weiße Männer so scharf auf Sex mit einer Afrikanerin?
Was finden sie so geil an ihr? Warum erigiert der Schwanz,
sobald man den Arsch und die vollen Brüsten einer schwarzen Frau sieht?

Ich habe mich in Internetforen umgesehen, wie deutsche Männer über die Erotik
von Afrikanerinnen denken. Hier das Ergebnis:

Viele machen den Reiz von Afro-Frauen an der Rasse fest.
Schwarze oder schokoladenbraune Haut sieht lecker aus.
Dazu kommen die lieblich aussehenden weißen Kulleraugen, wulstige Lippen
und extrem weiße Zähne. Bei einem solchen Anblick stellt man sich gern vor,
wie geil es wäre, wenn dieser volle Mund den Pimmel umfassen und lutschen würde.

Eine Afrikanerin verspricht beim Sex Exotik, Temperament und ungezügelte Wildheit.
Ähnlich wie die Brasilianerinnen aus Rio.
Hemmungsloses, tabuloses Ficken anstatt müder, lustloser Matratzen-Gymnastik.

Viele Kerle schreiben aus ihrer Erfahrung in Internet-Foren:
schwarze Frauen sind spitz darauf, gevögelt zu werden.
Sobald sie einen Mann sehen, werden sie feucht zwischen den Beinen.
Man muss sie nicht lange bitten. Sie stehen auf Sex.
Sie sind von Natur aus geiler und leichter zu erregen.
Und sie zeigen im Bett mehr Leidenschaft.

In der Vorstellung vieler Männer kann es noch nicht lange her sein,
dass die Afrikanerin noch bei den Affen im Urwald gelebt hat.
Allzeit bereit, es mit Raubtieren aufzunehmen. Beim animalischen Bumsen
mit einem Afro-Mädchen versprechen sie sich ein kratzige Raubkatze.

 

Sexy afrikanische Frauen am Strand

Hier Gelegenheiten sexy Afrikanerinnen kennenzulernen

 

Ein ganz wesentlicher Punkt ist der geile Sex-Appeal von Afrikanerinnen.
Die meisten haben pralle Titten und einen knackig runden Arsch.
Da läuft jedem Mann das Wasser im Mund zusammen.

Der Europäer malt sich Fantasien aus, wie er die dicken Brüste kneten
und in den Mund nehmen kann. Wie er den schwarzen Po massiert.
Wie sich die Afrikanerin seinen Stößen wild und wollüstig entgegenstemmt.
Und ihm einen unvergesslichen Orgasmus nach dem nächsten schenkt.

Weiße Frauen machen ein ziemlich großes Getöns, bevor sie sich einem Mann hingeben.
Zuerst das Betteln um Blickkontakt und Zuwendung. Dann flirten und essen gehen.
Diskussionen aller Art. Damit hat die Afrikanerin nichts im Sinn.

Sie ist im Schnitt vergleichsweise ungebildet und unkompliziert.
Sie hat ein fröhliches Gemüt. Sie hinterfragt nicht alles tausend mal.
Wenn sie geil darauf ist, mit einem Mann zu ficken: Dann folgt sie ihrem Trieb.
Viele weiße Männer haben es erlebt:
Frauen aus Afrika sind leichter für Sex zu begeistern.

Sie finden Afro-Damen deshalb so aufregend, weil sie sich von ihren Bewegungen
angezogen fühlen. Wenn sie über die Straße gehen, wackelt der Hintern.
Sie gehen nicht, sie tänzeln. Oder bildet man sich das nur ein?

Beim Tanzen machen Afrikanerinnen unbewusst Bewegungen, die uns obszön vorkommen.
Sie scheuen nicht davor zurück, die Beine zu spreizen oder anzuheben.
Oder den Po nach hinten hinaus zu strecken.
Kein Wunder, dass ein Mann dabei nur an eins denkt:
sie abzuschleppen und es ihr zu besorgen.

Die Bewegungen beim Tanz legen die Vermutung nah, dass ihnen der Fick-Rhythmus
angeboren ist. Dass sie vielleicht sogar beim Tanzen ans Bumsen denken.
Dabei stellt sich der Kerl vor, wie er einen prallen Afro-Arsch vor sich hat.
Wie sie sich vor ihm bewegt und stöhnt.
Und den Penis mit verlangenden Bewegungen in die Muschi hinein zieht.

Andere malen sich beim Anblick tanzender schwarzer Frauen Bilder vor,
wie sie beim Sex auf ihm hockt. Die prallen Titten wippen vor seiner Nase herum.
Er umfasst ihren geilen Arsch. Die Schreiende vögelt ihn animalisch.
Bis sie den letzten Spermatropfen aus den Eiern herausgezogen hat.

So weit sinngemäß die Äußerungen aus Internet-Foren.
Ich habe hier nicht übertrieben.
Solche Kraftausdrücke werden tatsächlich gebraucht.
Was daran Wahrheit ist oder Märchen, kann ich nicht beurteilen.
Habe leider noch nicht das Vergnügen gehabt,
dass eine Afrikanerin auf mir geritten ist.

 

Sex mit farbigen Frauen im Afrika-Urlaub

 

Geiler Sex mit Frauen in Afrika

Costa Quanta: was kostet das Poppen?
Sex in Afrika ist billig. Verglichen mit dem Besuch eines deutschen Puffs bezahlt man
zum Beispiel in Kenia nur 10 Prozent von dem, was eine Hure in Deutschland
verlangen würde. Für 10 bis 20 Euro können Sie überall in Afrika ein Mädchen ficken.
Bei einem Sexurlaub in Osteuropa
kämen Sie nicht so günstig davon.

Eine komplette Sexnacht kostet in Afrika zwischen 20 und 30 Euro.
Bei sehr billigen Privatnutten z.B. im südafrikanischen Kapstadt kostet die heiße Nummer
weniger als 5 Euro. Aber da sollte man schon auf die Qualität achten.


Sex mit Zufallsbekanntschaften in Afrika

Wie finde ich in einem afrikanischen Land eine Frau zum Ficken?
Prinzipiell ist das natürlich leichter als wenn Sie das gleiche mit einer deutschen Frau
in Berlin oder Hamburg vorhaben. Ganz klar.
Afrikanerinnen sind nicht so eingebildet, sondern viel natürlicher als Europäerinnen.

Dennoch könnten Sie in Ihrem Sexurlaub auf einmal feststellen, dass es zu
Schwierigkeiten kommt. Nehmen wir an: Sie gehen durch die Straßen von Mombasa,
Addis Abeba, Tunis oder Windhuk. Oder Sie halten in einem Restaurant Ausschau.
Vielleicht auch beim Shoppen. Sie schauen sich die schwarzen Schönheiten an.
Begutachten ihre sexuellen Qualitäten.

Doch wen soll man im Alltag ansprechen?
Wer kann ausschließen, ob die afrikanische Frau einen Mann oder Freund hat?
Einen Typ, der gleich das Buschmesser zückt und Ihnen die Rübe abhaut.
Eine einfache Schlägerei kann schon reichen, um den Sexurlaub in Afrika zu verderben.

Das zufällige Auswählen einer farbigen Sexpartnerin kann außerdem viel Zeit kosten.
Zeit, die Sie aber bei Ihrem Afrika-Aufenthalt nicht haben.
Wer weiß, ob Sie überhaupt etwas Geeignetes zum Vögeln finden?

 

Kubanerinnen bumsen
Wie scharfe Karibik-Mädchen Touristen verwöhnen

 

Sextreffen mit einer Frau in Afrika: Bar oder Puff?
Wenden wir uns an die üblichen Verdächtigen, wo man mit einiger Sicherheit
etwas zum Ficken findet. Sie gehen am Abend in eine Bar,
einen Stripclub, eine Disco oder ins Bordell.

Dort halten sich Afrikanerinnen auf, die es auf Touristen bzw. Sexkunden abgesehen
haben. Sie werden also irgendetwas zum Bumsen finden. Das ist überhaupt keine Frage.

Das Problem ist nur: diese Afrikanerinnen haben einen feinen Blick für Männer.
Sie sind sexerfahren. Am Verhalten eines Ausländers erkennen sie,
wer den meisten Zaster (sprich: Geld) hat.

In einer afrikanischen Großstadt wollen die wirklich schönen Frauen nur mit einem Typ
Sex haben, der sie großzügig entlohnt. Inklusive Spesen für Getränke in der Bar.
Wer diese Kohle nicht hat oder nicht ausgeben möchte,
muss sich mit mittelmäßigem Material zufrieden geben.

Das kann immer noch ganz gut sein.
Eine Garantie, als Normalverdiener eine richtig scharfe afrikanische Braut mit dicken Titten,
langen Beinen und super-geilem Fickarsch abzuschleppen, hat man auf gar keinen Fall.

Nicht wenige junge Frauen legen es darauf an, sich durch ihre Sexkünste
einen weißen Mann zum Heiraten zu angeln.
Sie geben beim Blowjob und beim Bumsen alles, was sie drauf haben.
Sie spielen dem Mann Liebesgefühle vor.

Doch die Ehe mit einer Afro-Dame wollen Sie als deutscher Single womöglich nicht.
Der Reiz schwarzer Haut könnte vorbei sein,
sobald das Ficken immer mit derselben Schoko-Dame zur Routine geworden ist.

Es gibt noch ein weiteres Problem mit den Frauen in Afrika.
Viele verkaufen ihren geilen Körper gegen Geld.
Sie halten sich im Alltag mehrere Männer, die sie aushalten.
Das kann sogar ein Sugar-Daddy über 50 sein,
der sich regelmäßig mit einer jungen Frau zum Bumsen trifft.

Nehmen wir an: Sie haben das Glück, in Kapstadt, Nairobi, Lagos oder Kairo
bei einer geilen Frau zu landen. Wir reden von Sex gegen Bezahlung.
Ist das nach Ihrem Geschmack?
Das einmal zu erleben ist sicher nicht schlecht.
Damit man mal eine schwarze Muschi oder eine arabische
aus dem weltoffenen Dubai ausprobiert hat.

Was aber, wenn die Frau nur lustlos mit geht in die Absteige oder hinters Gebüsch?
Wenn sie beim Bumsen an der Pussy trocken ist. Kann ja mal vorkommen.
Wenn sie die Leidenschaft nur vorspielt, statt wirklich zum Orgasmus zu kommen?

Wenn der Afrika-Urlauber mit Bier zugedröhnt ist, macht ihm das vielleicht nichts aus.
Aber ist es das, was Sie wirklich wollen? Sex mit einer Afrikanerin im Suff?

Oder wollen Sie vielleicht lieber ein Mädchen, das messerschaft ist auf Ihr bestes Stück?
Das Ihnen die Hosen vom Körper reißt.
Das sich auf Sie setzt und rammelt wie eine Furie. Ohne Geld, versteht sich.

Dieser Idealfall mit so viel Lust und sich gehen lassen funktioniert nur,
wenn sich schon ein wenig Freundschaft und Vertrauen gebildet hat.
Bei einer Zufallsbekanntschaft ist das nicht so einfach.

 

Interessante afrikanische Reiseziele im Überblick

 

Leidenschaftliche Afrikanerin kostenlos poppen
Wäre es nicht viel schöner, wenn sich das Neger-Mädchen Ihnen aus Sympathie hingibt?
Wenn sie voll und ganz bei der Sache ist.
Wenn sie an der jungen Muschi das unbändige Verlangen spürt, hart gefickt zu werden.

Mit Geld werden Sie echte Leidenschaft kaum erkaufen können.
Außer wenn Sie ein außergewöhnlich attraktiver Mann sind,
den jede Frau an Anhieb bumsen will. Sind Sie das?

Wenn nicht, sollte man vielleicht versuchen, schon vor dem Sexurlaub
die Bekanntschaft zu einer oder mehreren afrikanischen Frauen herzustellen.
Wenn sie keine Verwandten hier hat und noch nie in Deutschland war,
geht das nur übers Internet.

Es gibt bestimmte Kontaktbörsen, über die man afrikanische Single-Frauen anschreiben
kann. Zum Beispiel AfrikanischeFrauen.de, AfroIntroductions.com, KissesOfAfrica.com
oder AfroClub.net. Dort sind Frauen aus Afrika auf der Suche nach Online-Freundschaften.
Andere wollen jemand zum Heiraten finden. Das letzte können wir ausklammern.
Ich nehme an: Sie suchen nichts Festes, sondern eine schöne Schoko-Frau zum Bumsen.

Die Strategie für die Suche nach einer wilden schwarzen Negerin könnte so aussehen:
Sie melden sich bei einer Afrika-Kontaktseite kostenlos an.
Ich habe mir einige Seiten angesehen.
Am erfolgversprechendsten scheint mir AfroIntruductions.com zu sein.

Ich habe die Singlebörse mit afrikanischen Frauen selbst kurz ausprobiert.
Das Anmelden ist schnell gemacht.
Beim Googeln habe ich diese Beschreibung gefunden.
Dort wird das Afrika-Portal genau vorgestellt.
Für die anderen oben genannten Seiten sind wohl ebenfalls Beschreibungsseiten
im Internet vorhanden.

Auf AfroIntroductions sind wahnsinnig viele Frauen aus Afrika angemeldet.
Aus ganz unterschiedlichen Ländern: Südliches Afrika, Ostafrika und Westafrika.
Auch Frauen aus den arabischen Ländern Nordafrikas sind dabei.
Mit Araberinnen ist es aber nicht ganz einfach.
Freizügiger Sex und Islam vertragen nicht so gut.


Sexurlaub in Afrika planen

Nach der kostenlosen Anmeldung bei Afroductions.com oder anderen Portalen schauen Sie,
ob es schwarze Frauen gibt, die Sie antörnen.
Da es vorrangig ums Poppen geht, sehen Sie sich die Bilder an.
Welche Frauen sind gut gebaut? Gesicht, Frisur, Beine, Titten, Po usw.

Im Lauf eines Online-Kontakts können Sie das Mädchen bitten,
per E-Mail noch ein paar Fotos zu schicken.
Um wirklich sicher zu gehen, dass sie ein geiles Ding ist.
Mit der Bitte um Nacktbilder sollte man vorsichtig sein. 

Es wäre schön, wenn sie selbst darauf käme, ein Foto im Bikini oder Rock zu schicken.
Darauf bestehen würde ich aber nicht. Damit kann man viel kaputt machen.
Aber damit sind wir schon 2 Schritte voraus.
Zuerst geht es nur darum, nach Afrikanerinnen zu suchen.

Nachdem Sie also die Bilder der Frauen auf der Kontaktseite gecheckt haben,
kommt nun das erste Anschreiben.
Es wäre nicht schlecht, wenn Sie entweder Englisch oder Französisch sprechen.
Das müssen Sie sowieso irgendwie, wenn Sie nach Afrika reisen wollen.
Mit Deutsch kann man allenfalls in Namibia bestehen.
Zu Kaiser Wilhelms Zeiten war das eine deutsche Kolonie.

Die erste Nachricht an eine schwarze Frau ist immer etwas knifflig.
Vielleicht ist es ratsam, den Kontakt sachte vorzubereiten.
Bei AfroIntroductions.com habe ich irgendwas gesehen mit „Lächeln verschicken“.
Damit kann sich die Afrikanerin Ihr Profil in Ruhe ansehen.
Sie wird schon etwas voreingestimmt.

Die erste Mail an die Frau aus Afrika müssen Sie schon einige Monate
vor dem geplanten Sexurlaub abschicken. Damit Sie noch genug Zeit haben,
um sich aus der großen Auswahl am Ende 4, 6 oder 8
heiß aussehende Schokoladen-Damen zum Poppen auszusuchen.

Diese Frauen müssen in der gleichen Großregion wohnen.
Zum in Namibia, Botsuana, Südafrika. In Kenia und den Nachbarländern.
Oder in Nigeria, Ghana, Kongo.
Sie können nicht in ganz Afrika herum fliegen.
Nachdem Sie eine Antwort bekommen haben, versuchen Sie mit dem Mädchen
über die Kontaktseite so etwas wie lockere Freundschaft aufzubauen.

Das geht ganz ohne Liebesgeflüster. Fragen Sie sie ein bisschen aus über ihr Leben.
Erzählen Sie von sich. Auch vom einen oder anderen Urlaub.
Damit können Sie z.B. nach 3 Wochen überleiten zu einer Afrika-Reise.

Afrikanerinnen mögen lustige Gespräche.
Ein kleines Kompliment oder ein Joke über ihre Frisur, das Lächeln, die Augen
oder das schmucke T-Shirt wird sicher gut ankommen.

Teilen Sie Ihren ausgesuchten Frauen nacheinander mit,
dass Sie an einem realen Treffen interessiert sind.
Schreiben Sie: Eigentlich wollte ich ja nach Mallorca (oder sonstwas) fliegen.
Aber jetzt habe ich dich kennengelernt. Ich war noch nie in Afrika.
Es würde mich freuen, dich zu sehen und persönlich kennenzulernen.
Ganz locker leicht, ohne Druck. Der Fisch soll ja anbeißen.

Von Sexurlaub und Ficken ist noch überhaupt keine Rede.
Das Bumsen muss sich nach dem ersten Treffen in Afrika von selbst ergeben.
Im Prinzip ist es noch nicht einmal wichtig, ob diese Frau verheiratet ist oder nicht.
Für eine zweiwöchige Bettgeschichte spielt das eine untergeordnete Rolle.

Eine Single-Frau wäre dennoch optimal. Die hat keine Kinder anhängen.
Somit haben Sie dann in Afrika mehr Zeit füreinander.
Können zumindest die Abende und Nächte miteinander verbringen.

Nachdem Sie einige Kontakte auf einer Afrika-Singlebörse hergestellt haben,
brauchen Sie dort nicht länger herumzuhängen.
Vorausgesetzt, die Frau hat einen Skype-Account. Das sollte eigentlich möglich sein.
Wenn nicht: dann müssen können Sie sich im Chat der Kontaktseite unterhalten.
Oder sich weiter E-Mails schreiben.
Ich habe mich leider nicht damit beschäftigt, wie man billig nach Afrika telefonieren kann.

Wichtig ist, dass man genau festlegt, wo, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit
man sich zu Beginn des Sexurlaubs trifft. Zum Beispiel am Flughafen.
Oder an der Hotel-Rezeption in Luanda, Dakar, Durban,
Johannesburg, Casablanca oder wo auch immer.

Das Afrika-Girl sollte Ihnen unbedingt seine Handy-Nummer geben.
Damit man sich auf keinen Fall verfehlt. Falls Sie mehrere Frauen treffen wollen,
müssen Sie schon in Deutschland einen Zeitplan entwickeln: wann mit wem.

So ungefähr könnte ein erfolgversprechender Sex-Urlaub in Afrika seinen Anfang nehmen.
Wenn man es geschickt anstellt. Ohne wirkliche Bezahlung.
Vielleicht mit dem einen oder anderen kleinen Geschenk,
das Sie auch einer deutschen Freundin machen würden.

 

Blacksex mit Afrikanerinnen in Deutschland
Nicht jeder hat das Geld für einen Sexurlaub in Afrika.
Schon gar nicht, wenn er noch Nutten fürs Ficken bezahlen soll.
Wäre es nicht geil, ein Mädchen für ein Sex-Abenteuer in Deutschland kennenzulernen?
Doch wie stellt man das am besten an?

Fakt ist: Man kann eine Schwarzafrikanerin nur dann bumsen,
wenn man dorthin geht, wo Neger sind. Neben dem Internet
oder dem Sexurlaub in Afrika kommen dafür eine verschiedene Orte in Frage.

Die überwiegende Zahl der ca. 200.000 afrikanischen Frauen Deutschlands
wohnen in größeren Städten. Die meisten in NRW, Hessen und Baden Württemberg.
Als Landei müssen Sie wahrscheinlich weit fahren.
Zumindest in eine große Stadt wie Mainz, Frankfurt, Stuttgart oder Köln.
Aber auch in mittelgroßen Städten sieht man manchmal
appetitliche schwarze Girls über die Straße schlendern.

Versuchen Sie mal auf in einer Einkaufsstraße eine Russin, eine Ukrainerin, Französin
oder Polin auszumachen. Rein vom Aussehen her ist das fast unmöglich.
Bei Türkinnen und arabischen Frauen ist es aufgrund der braunen Hautfarbe
und der schwarzen Haare schon einfacher.

Ganz leicht ist es bei Afrikanerinnen. Die schwarze Gesichtsfarbe verrät sie.
Natürlich könnte das auch eine geile Puppe aus der Karibik
oder aus den USA sein.
Dennoch ist es mit schwarzen Frauen viel leichter als mit anderen.

Afrikanerinnen tragen manchmal bunte Kleider.
Das tun Frauen aus der Dominikanischen Republik meines Wissens nicht.
Insofern ist es relativ einfach, eine Afro-Frau in Deutschland auszumachen.

Eine andere Möglichkeit: Sie gehen Samstag Abend dorthin, wo sich Afrika-Frauen
vornehmlich aufhalten. Also in spezielle Bars und Clubs für Afrikaner.
Vielleicht auch in eine deutsche Disco. Es gibt einige Möglichkeiten.

Afro-Clubs gibt es nur wenige. In München (Lassavane), in Berlin (Surprise Club),
Ludwigshafen (Kirikou Prive Club) und Darmstadt (Mint Club).
In diesen Häusern wird afrikanische Musik gespielt.
Dementsprechend viele schwarzhäutige Frauen gehen dorthin, um sich zu amüsieren.
Sie können versuchen, eine anzutanzen, anzubaggern oder mit den Augen zu flirten.

In Deutschland finden immer wieder typisch afrikanische Veranstaltungen statt.
Auch dort ergeben sich vorzügliche Chancen,
ein erotisches schwarzes Mädel anzusprechen und abzuschleppen.

Ein kurzer Blickkontakt, und dann geht’s los.
Gesprächsthemen zu finden, dürfte nicht so schwierig sein.
Sie können fragen, ob ihr die Musik gefällt. Aus welchem Teil Afrikas sie kommt.
Wie lange sie schon in Deutschland lebt. Was sie in der Freizeit macht usw.

Doch leider weiß man bei diesen Gelegenheiten (Clubs, Veranstaltungen) nie,
ob die Süße verheiratet ist. Eine Hand ganz ohne Ringe wird man kaum finden.

Man weiß auch nicht, ob die scheinbar so geile Negerin neben Ihnen wirklich
große Lust auf Sex hat. Wir Männer haben dieses Vorurteil im Kopf.
Sie können natürlich versuchen, bei einem Drink und nach einer gewissen
Gesprächsdauer hinten herum herauszufinden,
ob unten herum was zu machen ist. Viel zu verlieren ist ja nicht.

 

Einstellung afrikanischer Frauen zu Sex und Erotik
Als Single sind Sie wild entschlossen, bei einem Sexurlaub in Afrika so oft wie möglich
zum Schuss zu kommen. Dieses Vorhaben dürfte der Frauenwelt in Deutschland –
vor allem den Feministinnen – überhaupt nicht schmecken.
Nicht weil sie eifersüchtig wären.
Sondern weil sie es für eine Schande halten, sich für Geld ficken zu lassen.

Die weiße Frau glaubt, Sex sei unverbrüchlich an Liebe gekoppelt.
Vielleicht auch an pure Leidenschaft (One-Night-Stand).
Auf keinen Fall aber dürfe sich die Dame für die geile Nacht bezahlen lassen.
Das widerspricht den Grundsätzen des zivilisierten Abendlandes.

Wie irrwitzig und scheinheilig diese Auffassung ist, beweisen die Damen selbst.
Schon seit einiger Zeit haben weiße Frauen aus Europa die Vorzüge
schwarzhäutiger Playboys entdeckt. Und zwar nicht zu knapp.
Sextourismus ist längst keine Männerdomäne mehr.

Die lüsternen Damen reisen in die Karibik, nach Indien oder nach Afrika.
Um sich gegen Geld von Negern durchbumsen zu lassen.
Der neuste Trend:
Untervögelte Frauen engagieren in Deutschland junge Flüchtlinge zum Ficken.
Möglicherweise sind es sogar genau die selben,
die in der Öffentlichkeit permanent gegen Prostitution und bezahlten Sex wettern.

Auf dem afrikanischen Kontinent, in Südamerika, in der Karibik und in Asien
liegt der Fall komplett anders. Afrikanerinnen empfinden es als ganz normal,
wenn sie fürs Ficken ein kleines Zubrot bekommen.
Nicht nur in Form von Geld. Auch mit kleinen Geschenken oder Dienstleistungen,
die ihr das Leben und Überleben enorm erleichtern.

Die Menschen in Europa und Nordamerika wissen nicht, was Hunger bedeutet.
Viele Afrikaner spüren das täglich am eigenen Leib.
So sehen Afro-Frauen es nicht als verwerflich an, wenn der Freier ihr entgegenkommt.
Indem er ihr zum Beispiel ein paar Schuhe, Pizza-Gutscheine oder ein Kleid kauft.

Wirklich schöne Afrikanerinnen nutzen ihren Sex-Appeal,
um sich ein schönes Leben zu machen. Neben dem einen oder anderen Lover
stehen sie in den Diensten eines älteren wohlhabenden Cougar-Mannes.

Nach einer lustvollen Liebesnacht kauft er ihr schöne Kleider.
Er nimmt sie mit in den Urlaub. Er bezahlt die Miete für eine stattliche Wohnung.

In Deutschland würden wir das Mätresse nennen.
Afrikanerinnen kennen dieses Schimpfwort nicht. Es wäre ihnen auch egal.
Sie sehen die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel
als die wohlstandsverwöhnten Frauen hierzulande.

 

Sextreffen mit Afrikanerin vorbereiten

 

Ficken junge Afrikanerinnen wirklich so gern?
Wie es aussieht: ja. Sogar ganz normale Mädchen von der Straße.

Am besten fragt man jemand, der schon mal da war und etwas erlebt hat.
Da berichtet ein bis dato sexuell unerfahrener junger Kerl im Internet
von seinen Sex-Erlebnissen in einem ostafrikanischen Land.

Für ihn ist Afrika ein wahres Po-Paradies.
Überall haben ihn junge pralle Frauen-Ärsche fasziniert. Beim Bummel durch die Straße
haben ihm viele schwarze Mädels neugierige Blicke zugeworfen.

Die erste, die mit ihm ficken will, lässt er abblitzen.
Zwar war sie sehr schön. Er ist jedoch zu schüchtern.
Mehr als Slip ausziehen und an der Möse fummeln hat er sich nicht getraut.

Die zweite Bekanntschaft bestellt er sich aufs Hotelzimmer.
Das ist keine Nutte, sondern eine Zufallsbekanntschaft von der Straße.
Nach ein bisschen Küssen geht es dann zur Sache.
Sie zieht die Hose aus. Darunter trägt sie weiße Strapse.
Die bilden einen schönen Kontrast zur schwarzen Haut.

Sie zieht ihm die Jeans aus. Ihm wird fast schwindlig.
Sein Penis ist auf der Stelle bereit, sie zu bumsen.
Sie legt sich rücklings aufs Bett und spreizt die langen schwarzen Beine.
Sehr schlank sind sie nicht. Sondern echt pfundig.
Auch der Hintern des Afro-Mädchens verspricht ein geiles Liebesspiel.

Schwankend zwischen Schüchternheit und Geilheit legt er sich verhalten auf sie.
Ein bisschen Küssen und ein wenig Gewackele:
Dann steckt das Neger-Mädchen den Schwanz in die saftige Muschi.

Nach ein bisschen Ficki-Ficki nimmt sie – die Erfahrene – die Reiterstellung ein.
Nun kann der junge Sextourist endlich den speckigen Po in die Hände nehmen.
Und sie nach Belieben zu seinem Pimmel heranziehen.

Das ist aber gar nicht nötig. Denn die Afrikanerin hat einen energischen Bums-Rhythmus.
Sie schließt die Augen. Fährt sich mit der Zunge über die dicken Lippen.
Die großen Titten hopsen wie dicke Tennisbälle durch die Luft.

Mit ihren schnellen Stößen malträtiert sie seinen Speer immer heftiger.
Bis er schließlich seine heiße Lava in ihre zuckende Fotze verströmt.

Mit seinem zweiten Mädchen läuft es genauso geil ab.
Die besteht auf ein Vorspiel. Der junge Sextourist, darf die rasierte Muschi lecken.
Weißer Schaum breitet sich aus zwischen schwarzen und rosafarbenen Schamlippen.

Diese Afrikanerin ist beim Sex deutliche spielfreudiger als die erste.
Man probiert alle erdenklichen Stellungen aus.
Was er besonders geil findet, sind die großen Brustwarzen und die Enge ihrer Muschi.
Mit jedem Stoß spürt er einen deutlichen Widerstand.
So muss er nur knapp eine Minute rammeln, bevor beide zum Orgasmus kommen.

Die Frage, ob Afrikanerinnen gern Poppen haben,
dürfte mit diesen Erfahrungsberichten beantwortet sein.
Wahrscheinlich liegt es an ihrem unkomplizierten Wesen.
Ficken ist etwas Selbstverständliches wie essen, duschen und Haare waschen.
Sie machen den Sex nicht unnötig kompliziert,
wie es in unseren Breiten leider zu oft geschieht.

 


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