Reisetipps für Holland

Amsterdam Hauptstadt von Holland

Schöne Urlaubsorte
in Holland

Bei Holland denken wir an die Tulpenstadt Amsterdam. An Grachten, Radsport, Käse, endloses Wasser und Windmühlen. Vielleicht auch noch an Fußball.

Viele haben keine konkrete Vorstellung, wie es im Königreich Niederlande
wirklich aussieht.

 

Mit  den folgenden Reisetipps stelle ich Ihnen einige Sehenswürdigkeiten in Holland vor.
Dazu zählen interessante Altstädte mit Patrizierhäusern.

Sowie Reiseziele, die mit Nordsee, Wassersport, Fahrradfahren und Blumenfeldern
zu tun haben. Holland ist ein beliebtes Reiseziel für Städtereisende, für Familien mit Kindern
und für sportlich ambitionierte Touristen. Im Sommer auch für Strandurlauber.

 

Weltstädtisches Amsterdam
Was viele nicht wissen:
Amsterdam ist (ähnlich wie Venedig) auf wasser-resistenten Hartholzpfählen gebaut.
Eine wackelige Angelegenheit, könnte man meinen.
Aber die Häuser stehen nun schon seit Jahrhunderten.
Nur die vielen Grachten von Amsterdam lassen erahnen,
dass ursprünglich alles nur Wasser war.

Bei einer Stadtrundfahrt oder einer Bootstour auf den Grachten lernen Holland-Reisende
die Sehenswürdigkeiten von Amsterdam kennen.
Sehr auffällig sind die kunstvollen Gebäude aus dem 16 und 17. Jahrhundert –
als das kleine Land tatsächlich eine Weltmacht war.
In Holland hat der Kapitalismus seine Wurzeln.
Hier und in Belgien entstanden die ersten Börsen der Welt: die Tulpenzwiebelbörsen.

Zu den Highlights von Amsterdam gehört zweifellos die Blumenpracht.
Auf zahlreichen Marktplätzen und auf dem schwimmenden Blumenmarkt können Sie
die farbliche Schönheit holländischer Kakteen, Rosen und Tulpen erleben.

Traurige Berühmtheit erlangte Amsterdam durch das jüdische Mädchen Anne Frank.
Heute ist das Gebäude, wo sie sich vor der Gestapo versteckt hielt, ein Museum.
Dort sehen die Touristen ein paar Gegenstände, die der jungen Frau gehörten.
Im Anne Frank Haus sind die Naziverbrechen in Holland dokumentiert.
Den Bestseller „Das Tagebuch der Anne Frank“ kennen Sie vielleicht.

Andere Museen berichten von der Geschichte Amsterdams.
Sie sehen Bilder weltberühmter holländischer Maler (van Gogh/ Rembrandt).
Sie machen Sie einen Ausflug auf den Grachten.
Entlang der Wasserstraße sehen Sie prachtvolle alte Gebäude,
in denen früher reiche Kaufmannsfamilien wohnten.

Wussten Sie, dass New York ursprünglich Neu-Amsterdam hieß?
Pieter Stuyvesant gründete 1624 im heutigen Manhattan diese holländische Kolonie.
40 Jahre später wurde sie von England eingenommen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in und um Amsterdam:
Das Tropenmuseum, das Diamantenmuseum, der Königspalast, der Käsemarkt,
die Straßencafés, das van Gogh-Museum, der Vondel-Stadtpark.
Und das Rotlichtviertel – falls das Ihre Welt ist.

 

Fahrradtouren in Holland
Kaum ein Land in Europa ist so ideal zum Radfahren wie die flache Niederlande.
Wenn Sie aus Nordrhein-Westfalen anreisen, können Sie das Rad auf dem Auto mitbringen.
Ansonsten haben Urlauber die Möglichkeit, sich in den Städten ein Gerät auszuleihen.

Die Mietpreise halten sich in Grenzen.
Für das einfache Holländerrad zahlt man pro Tag nicht mehr als 4 Euro.
Das Mountainbike kostet ungefähr doppelt so viel.
Auch Tandemräder sind an den Bahnhöfen zu haben.

Insgesamt gibt es in Holland Radwege von über 15.000 Kilometer Länge.
Routenkarten sind in den Touristik-Informationen zu haben.
Manche Strecken führen über mehrere Tage. Andere sind als Kurzreisen zu verstehen.
So wie man das von Deutschland her auch kennt.

Mit der Verkehrssicherheit nehmen es die Holländer nicht so ernst wie wir.
Ein Fahrradhelm ist nicht zwingend vorgeschrieben.
Sie übertreiben es auch nicht so mit einer speziellen Fahrradkleidung.
Sondern fahren meist in ganz normalen in Alltagsklamotten oder im Sportanzug.

 

Weltberühmte Käsestädte: Gouda und Edam

Gouda
Es gibt wohl niemand in Deutschland, der noch die den holländischen Käse Gouda probiert hat.
Hergestellt wird er in der gleichnamigen Stadt, 15 km östlich von Den Haag.
Die Altstadt erfreut die Besucher mit ihren mittelalterlichen Bauten.
Glücklicherweise ist im Weltkrieg so gut wie nichts davon zerstört worden.

Das Highlight von Gouda ist der Käsemarkt.
In der warmen Jahreszeit findet er allwöchentlich statt.
Es ist schon ein sehenswertes Spektakel, wenn die Pferdewagen angefahren kommen.
Um der gelbe Rundkäse auf dem Marktplatz abgeladen wird.
Da liegen sie nun in Reih und Glied auf dem Boden.
Und warten darauf, gekostet bzw. verkauft zu werden.

Besonders schön ist der Käsemarkt von Gouda in der Adventszeit.
Bei der Veranstaltung „Gouda bei Kerzenlicht“ wird gegen Abend jede Straßenbeleuchtung
ausgeschaltet. Der Marktplatz wird nur von Kerzen beleuchtet.
So kommt richtige Weihnachtsstimmung auf.

Wenn Sie genug Gaudakäse gegessen haben, können Sie ganz leicht Ausflüge machen
nach Leiden, Rotterdam oder Den Haag.
Dort steht der Palast der holländischen Königsfamilie.
In der Studentenstadt Leiden lohnt sich die Besichtigung der fast 100 Grachten.
Dies alles geschieht auf sehr engem Raum. Denn Holland ist ein sehr kleines Land.


Edam

Diese Käsestadt liegt am Ijsselmeer, 20 km nördlich von Amsterdam.
Auch hier ist der traditionelle Bauernkäsemarkt im Hochsommer eine Reise wert.
Die Käsehersteller bringen den Edamer per Kahn oder Pferdewagen ins Stadtzentrum.

Sehenswert ist das Ritual, das nun folgt.
Ganz in Weiß gekleidete Männer fahren die Käselaiber mit einem Sackkarren zum Marktplatz.
Wo sie auf dem Boden liegend zum Verkauf angeboten werden.
Das Ganze wird exakt so inszeniert, wie es sich seit Jahrhunderten in Edam abgespielt hat.
Der Edamer wird übrigens nicht in der Stadt selbst hergestellt, sondern im Umland.

Edam plus die angrenzende Zwillingsstadt Volendam kann man ganz gut
zu Fuß oder mit dem Rad besichtigen.
Edam besitzt eine malerische Innenstadt mit Häusern aus dem 17. Jahrhundert.
Genießen Sie den Ausblick auf die Grachten.
Herausragende Sehenswürdigkeiten sind die Nikolaikirche und das Stadtmuseum.
In Volendam sind viele Häuser aus Holz gebaut.
Leider habe ich den Grund für diesen Splin nicht herausfinden können.

Von Edam aus können Sie leicht ins benachbarte Amsterdam fahren.
Bis zur Nordsee sind es 10 Kilometer. Auf dem Markermeer können Sie Boot fahren,
an einem Segeltörn teilnehmen oder am Strand spazieren gehen.
Bei günstiger Jahreszeit natürlich auch schwimmen.

 

Windmühlen von Kinderdijk
Was wäre die Niederlande ohne Windmühlen?
Man sieht sie auf jeder zweiten Postkarte in Amsterdam oder Den Haag.
Ohne diese Mühlen wäre in diesem flachen, ständig von Wasser bedrohten Gebiet,
kein ein solches Staatsgebilde wie Holland möglich geworden.

Schon früh nutzte man die Windkraft zum Mahlen von Getreide.
So entstand das Müller-Mehl. Außerdem dienten die Windmühlen dazu,
das in Holland ständig nervende Wasser aus den Polderarealen heraus zu befördern.
Heute wird das alles elektrisch erledigt.
Die Mühlen stehen nur noch als Besichtigungs-Modelle für Touristen in der Landschaft.

In Kinderdijk (bei Rotterdam) stehen 19 Windräder in Reih und Glied.
Sie sind fast 300 Jahre alt. An bestimmten Mahltagen werden sie in Gang gesetzt.
Die Besucher können sich eine Museums-Windmühle von innen anschauen.
Oder auch nur mit dem Boot daran vorbei fahren.

Wer es ganz genau wissen will, kann an einem Windmühlen-Lehrgang teilnehmen.
Dort erfährt man Einzelheiten darüber, wie die Wasserpumperei funktionierte.
Zu einer Zeit, als die meisten Holländer noch mit klobigen Holzschuhen herumliefen.

 

Mittelalterliches Venlo und Maastal
Venlo liegt im Süden von Holland – in der Provinz Limburg.
Nur 40 km westlich von Duisburg und Düsseldorf.
Viele Menschen aus dem Ruhrpott fahren am Wochenende hinüber nach Holland.
Meistens zum Einkaufen. Venlo an der Maas ist die einzige größere Stadt
hier im Grenzgebiet. Sonst gibt es nur Natur.

Das kleine Städtchen hat einiges an Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen aufzuweisen.
So finden alljährlich ein Rock-Festival und eine Sommerparty statt.
Auch der Jahrmarkt könnte ein Grund sein, nach Venlo zu reisen.

Dabei sollte man sich unbedingt die mittelalterliche Altstadt ansehen.
Auf dem Rathausplatz warten einige nette Cafés.
Sehen Sie sich die Exponate des Limburg-Museums an.
Und den Botanischen Garten auf dem Jochum-Hof.
Wenn Sie Nachwuchs haben, könnten der Kinderbauerhof Hager
und der Freizeitpark Toverland ein interessantes Reisevergnügen werden.

Radfahren wird in Südholland ganz groß geschrieben – besonders im Tal der Maas.
15 km südlich von Venlo warten die Krickenberger Seen.
Dort können Sie den Picknickkorb auspacken.

Urlauber, denen das Radfahren zu anstrengend ist, können per Schiff einen Ausflug
machen. Berühmt ist zum Beispiel die Pfannkuchen-Fahrt zwischen Arcen und Steyl.
Freuen Sie sich auf leckeres Essen!

In Arcen sollten Sie sich Zeit nehmen zur Besichtigung des Schlossgartens –
ein wahres Paradies für Blumenfreunde.
Genießen Sie den Anblick von Rosen, Orchideen und Wasservögeln (Flamingos).
Es ist kein Wunder, dass so viele Menschen aus Westdeutschland
die Maas als Naherholungsgebiet entdeckt haben.

 

Maastricht in Südholland
Die Stadt liegt im südlichsten Zipfel der Niederlande –
nur 15 von Aachen und vom belgischen Lüttich entfernt.
Maastricht war in seiner Geschichte oft das Ziel feindlicher Attacken.
Zuerst durch Spanien.
Später hat der machtlüsterne Ludwig XIV. von Frankreich die Stadt an der Maas erobert.

Doch was passierte damals wirklich?
Einen Eindruck davon erhalten Sie in der Festung Fort St. Pieter, oben auf dem Berg.
Sie werden zu den Kanonenscharten geführt.
Sie erhalten einen Einblick, wie belagerte Soldaten im 17. und 18. Jahrhundert
auf einer Burg lebten und sie verteidigten.

Der Holland-Urlauber hat in Maastricht exzellente Einkaufsmöglichkeiten.
In der autofreien Innenstadt verweilen wir vor dem Rathaus.
Das mittelalterliche Stadttor Helpoort gehört zu den Wahrzeichen von Maastricht.

Im Aldenhofpark sehen Sie eine Steinstatue des berühmten französischen Filmhelden
d’Artagnan. Der bei der Belagerung von Maastricht den Tod fand.
Es gibt zahlreiche grüne Parkanlagen, die zum Entspannen einladen.
Auf der Maas können Sie an einer Schifffahrt in Richtung Venlo oder Lüttich teilnehmen.

 

Blumenpark Keukenhof
Eine der besten Blumenausstellungen Hollands befindet sich im Keukenhof –
20 km westlich von Amsterdam. Fast an der Nordsee gelegen.
Im Frühjahr findet dort eine 2-monatige Blumenmesse statt.
Mehr als eine halbe Million Besucher kommen in dieser Zeit zum Keukenhof.

Touristen aus aller Welt sehen Zierpflanzen und viele Millionen Blumenzwiebeln.
Ein buntes Blumenmeer, wie es seinesgleichen sucht:
In den Farben gelb, rosa, bordeauxrot, orange, violett, lavendelblau und weiß.
Das niederländische Königshaus ist der prominenteste Kunde des Keukenhofs.
Viele Touristen holen sich Anregungen zur Gestaltung des eigenen Gartens.

Aufgelockert wird das Landschaftsbild des Blumenparks durch Fliederbäume, Wasserläufe
und eine Windmühle. An den Brunnen sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
Sie können Platz nehmen und die farbige Blumenpracht der Orchideen,
Narzissen, Tulpen und Rosen in Ruhe genießen.

Es ist nicht einfach, den Keukenhof zu besuchen.
Pro Tag kommen mehr als 60.000 Holland-Touristen,
um sich dieses von grünen Rasenflächen eingerahmte Blumenreich anzusehen.
Eintrittstickets bekommen Sie vorab z.B. beim Internetportal Getyourguide.com.

 

Tulpenland in Haarlem
Bleiben wir gleich bei den holländischen Blumen.
15 km westlich von Amsterdam befindet sich die Tulpenfarm von Haarlem.
Die Blumenreihen sind nicht so kunstvoll angelegt wie im Keukenhof.
Sondern in langen geraden Linien.
Hier es weniger um das Bewundern und Inspirieren als um den Verkauf.

Die Stadt Haarlem hat noch mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Nicht weit weg ist der berühmte Badestrand von Zandvoort – mit etlichen Ferienhäusern.
Die Grote Kerk (große Kirche) am Marktplatz von Haarlem ist sicher ein paar Fotos wert.
Wer gern in holländischen Museen stöbern möchte, findet hier reichlich Gelegenheit.
Außerdem sollte man sich die Markstände auf dem Grote Markt von Haarlem nicht entgehen
lassen. Es gibt frischen Fisch aus der Nordsee und etliche holländische Käsesorten.

 

Fahrt über den Afsluitdijk-Damm –
das holländische Weltwunder an der Nordsee
Das ist eine schmale Deichstraße, die das Ijsselmeer von der Nordsee abtrennt.
Weiter südlich befindet sich noch einmal eine Dammstraße –
zwischen Markermeer und Ijsselmeer. Beide Deiche waren nötig, weil die See immer wieder
für heftige Überschwemmungen in diesem Teil von Nordholland sorgte.

Markermeer und Ijsselmeer sind heute Binnenseen, wenn man so will.
Vor den Baumaßnahmen war hier eine riesige Meeresbucht (Zuidersee),
die tief in das flache Holland hinein reichte.

Nach dem Bau konnte man durch Abpumpen von Wasser noch ein wenig Land (Polder)
trocken legen, das vorher unter dem Meeresspiegel lag.
Und es entstanden neue Retortenstädte.

Auf dem Afsluitdijk-Damm verläuft in beiden Fahrrichtungen die Autobahn E 22.
Sie ist 32 km lang und ca. 100 Meter breit.
Es ist ein komisches Gefühl, hier zu fahren.
Denn rechts und links sieht man nichts als endlos weites Wasser.

Welche Unmengen an Erde müssen die Niederländer vor 80 Jahren in diesen Bereich
verfrachtet haben, um dieses Weltwunder zu vollbringen?
Ein schöner Nebeneffekt: durch die komplette Abtrennung von der Nordsee
sind das Ijsselmeer und das Markermeer zu Süßwasserseen geworden.
Daraus wird nun wertvolles Trinkwasser gewonnen.

Durch die Windverhältnisse ist das Ijsselmeer ein Eldorado für Segelsportler.
Es gibt etliche Verleihstationen, wo man sich eine Jacht ausleihen kann.
Zum Beispiel in den Häfen von Enkuizen oder Lelystad.
Auch Wind- und Kitsurfen ist prima möglich am Ijsselmeer
und auf den vorgelagerten Westfriesischen Inseln.

 

Nordseestrände in Holland
3 der beliebtesten Strandregionen möchte ich Ihnen jetzt vorstellen.
Ferien in den Niederlanden sind klimatisch natürlich etwas anderes
als ein Urlaub am Mittelmeer oder auf den Kanaren.
Dennoch kann man im Sommer ganz gut schwimmen.
Ab September wird das Wasser dann schon etwas zu kühl.

Dafür hat man an den holländischen Stränden exzellente Wassersportmöglichkeiten.
Viele Seebäder bieten Boot- oder Segeltouren an.
Sie können auf den Wellen der Nordsee surfen und paddeln.
Holland ist gleich neben Deutschland. So spart der Urlauber die Flugkosten.
Auch mit der Verständigung klappt es es gut.
Denn vielerorts sprechen Hotelpersonal und Restaurant-Bedienung Deutsch.


Scheveningen

Die Nummer 1 unter den holländischen Badeorten ist ein Vorort von Den Haag.
Insgesamt ist der Sandstrand mehr als 3 Kilometer lang.
Man findet auch ruhige Plätzchen, wo man fast allein in der Sonne liegen kann.
Andere Bereiche sind vor allem zur Sommerzeit voll besetzt.

Die Ausgehmöglichkeiten sind gut. In Scheveningen gibt es Beachclubs,
wo man abends bei Live-Musik den Tag ausklingen lässt.
Außerdem ist Den Haag gleich nebenan.
Dort kann man alle Vorzüge einer Großstadt auskosten.


Zandvoort

ist praktisch der Hausstrand von Amsterdam.
20 Kilometer westlich der City erstreckt sich ein Sandstrand von vielen Kilometern.
Neben seiner Länge ist das Besondere an Zandvoort der FKK-Abschnitt.

Holländern sind bekannt für freizügige Einstellungen.
In Zandvoort finden wir ganz am Ende einen 2,5 km langen FKK-Strand zum Nacktbaden.
Davon abgesehen gibt es im Beach-Bereich Volleyballfelder.
Sie können auf Segeltour gehen. Oder auf den Nordseewellen im Wind surfen.

Zwar ist Zandvoort mit seinen 17.000 Einwohnern ein kleiner Küstenort.
Die Unterhaltungs-Möglichkeiten am Abend haben sich aber gewaschen.
Sie können ins Holland-Casino gehen, ins Spiele-Center, in die Tapasbar Piro,
ins Woodstock 69 oder in die Diskothek Chin Chin.


Westfriesische Inseln

Genau wie an der deutschen Nordseeküste, so sind auch in Holland
friesische Inseln vorgelagert. Von Borkum aus setzt sich die Inselkette nach Westen fort
über Rottumerplaat, Schiermonnikoog, Ameland, Terschelling, Vlieland und Texel.

Die salzige Luft der Nordsee ist unserer Gesundheit sehr bekömmlich.
Außerdem ist es auf den Westfriesischen Inseln vergleichsweise ruhig.
Bei langen Wattwanderungen kommt der Urlauber zur Ruhe.
Vor allem auf Schiermonnikoog.

Wer es dann doch lieber etwas trubeliger hat, sollte nach Terschelling reisen.
Entsprechend den Ausgehmöglichkeiten ist das Urlauber-Publikum dort etwas jünger.
Sie können den Abend in einer Disco, einem Rock-Café oder in einer Bar verbringen.

Das Fortbewegungsmittel der Wahl auf den Westfriesischen Insel ist das Fahrrad.
Keine Insel ist länger als 20 Kilometer. So dass man alle Sehenswürdigkeiten,
Vogelnester, Robben und Strände auch ohne Auto locker erreichen kann.

 


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