Reise-Impressionen Thailand

Junge Thai-Girls beim Tanzen vor Touristen

Tipps für eine Thailand-Reise

Das Königreich Thailand gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Asien.
Das liegt am warmen Klima,
an den blitzsauberen Stränden,
an der Weltstadt Bangkok.
An den kulturellen Highlights des Landes
und an den günstigen Reisekosten.

 


Sonnenhungrige Touristen zieht es zu den Sandstränden im Süden des Landes.
Abenteuerlustige machen eine Safari in den Dschungel von Thailand.
Feinschmecker genießen die asiatische Küche.
Kulturell interessierte Menschen besuchen die Tempel und Moscheen des Landes.

Alles gut und schön, könnte man sagen. Doch es gibt ein paar Punkte, die man beachten sollte,
damit der Urlaub in Thailand zu einer runden Sache wird.

Inhalt dieses Artikels
Es geht weniger um die Sehenswürdigkeiten bei einer Thailand-Reise.
Vielmehr möchte ich das Drumherum erläutern:
Was muss man beachten beim Umgang mit Thais?
Ist FKK-Baden erlaubt? Was ist bei der Besichtigung eines Tempels zu beachten?
Ich werde die Themen Sextourismus und Thai-Frau heiraten anschneiden.
Und Tipps geben wie Sie sich auf die asiatische Mentalität einstellen können.

 

Urlaubsregionen Thailands im Überblick
Sie haben viele Möglichkeiten, Thailand zu bereisen.
Sie können Pauschalreisen buchen. Das ist bequem. Hat aber auch gewisse Nachteile.
Sie können den Urlaub individuell planen.
Darauf stehen vor allem Backpacker (Rucksack-Reisende).

Sie können an einer Rundreise teilnehmen.
Einen Strandurlaub oder einen Sexurlaub ins Auge fassen.
Oder einen Bildungsurlaub mit kulturellen Besichtigungen planen.

Für diese Vorhaben stehen Ihnen in Thailand verschiedene Regionen zur Verfügung.
Der Norden von Thailand ist ideal für einen Natururlaub mit Trekkingtouren
und Dschungel-Abenteuer. Ganz anders sieht es im tiefen Süden aus:
Dort sind die Bilderbuchstrände von Koh Samui, Koh Hai, Phuket und Koh Lanta.

Zentral-Thailand (Bangkok, Pattaya) wartet mit kulturellen Sehenswürdigkeiten.
Im Osten des Landes können Nationalparks besucht werden.
Im Westen gibt es von allem etwas: Kultur, Natur und geschichtsträchtige Orte des Landes.

 

Wie ticken die Thais?
Südostasien ist ein vollkommen anderer Kulturkreis.
Das schlägt sich auch auf die Mentalität der Menschen nieder.
Wenn ein Farang (Europäer, Amerikaner, Australier) nach Thailand kommt,
sollte er wissen, was ihn dort erwartet.


Höflichkeit geht über alles

Die essentiellsten Eigenschaften eines Thais (egal ob Mann oder Frau) sind Freundlichkeit
und Höflichkeit. Beides artikuliert sich darin, dass man bei jeder Gelegenheit ein Lächeln zeigt.
Bei uns und in Amerika ist das ein wenig außer Mode gekommen.

Wenn Sie als Mann in Frankfurt oder München eine fremde Frau anlächeln,
oder ihr einen bewundernden Blick zuwerfen:
Dann deutet sie dies womöglich als eine Art sexuelle Belästigung.
In Thailand bedeutet ist ein Lächeln gleichzusetzen mit Respekt dem anderen gegenüber.

Auch bei Meinungsverschiedenheiten, Beschwerden im Hotel
oder bei eigenem Ungeschick wird nie geflucht, geschrien oder gedroht.

Es gehört zum guten Ton, seine Gefühle nicht nach außen zu zeigen.
Um den Schein eines freundlichen Menschen zu wahren.
Ob dies für die psychische Gesundheit gut ist, mag dahin gestellt sein.
Wir finden es als befreiend, unseren Aggressionen von Zeit zu Zeit freien Lauf zu lassen.
Die Menschen in Thailand ticken da ganz anders.


Spaß am Leben

Für Asiaten geht Lebensfreude über alles. Sie möchten das Dasein jetzt und heute genießen.
Sie essen und feiern gern. Sie hören Musik, sehen sich lustige Filme an.
Sie lieben alle möglichen Spiele.
Sie geben ihr Geld sofort aus, anstatt es zu für schlechtere Zeiten aufzusparen.

Diese Unbekümmertheit mag uns Westlern naiv bis grob fahrlässig vorkommen.
Dennoch besteht kein Zweifel: mit dieser Lebensphilosophie leben viele materiell arme Thais
deutlich glücklicher als wir mit unserer durchorganisierten Lebensplanung,
Rentenversicherung oder unseren Goldanlagen.

Wenn Sie im Thailand-Urlaub eine nette Bekanntschaft gemacht haben:
Dann sollten Sie sich möglichst nur über angenehmen Themen unterhalten.
Es gilt als unhöflich, eigene Probleme anzureißen. Das verdirbt die gute Laune.
In Südostasien ist es viel schwieriger, in einer prekären Lebenssituation
einen Menschen um Hilfe zu bitten als in der westlichen Welt.


Positive Einstellung

Bei einer Thailandreise wird es hier und da vorkommen, dass sich ein weißer Farang
an der Unpünktlichkeit der Verkehrsmittel, über mangelnde Hygiene oder raues Toilettenpapier
im Hotel stößt. Viele neigen dazu, an allem und jedem herumzumeckern.
Und schon haben sie ein Problem.
Denn Thailänder hassen nichts so sehr wie Kritik und Besserwisserei von Ausländern.

Wenn ein Asiate etwas kritisiert, dann nicht mit Schimpfereien oder bösen Worten.
Sondern durch die Hintertür. Und immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Zuerst lobt er einen Menschen oder einen Sachverhalt.
Bevor er dann einräumt: dies oder das könnte man vielleicht noch besser machen.
Dazu gehört eine Gelassenheit, die vielen Urlaubern aus Europa fehlt.
Die haben gutes Geld bezahlt. Und möchten dafür eine perfekte Gegenleistung.


Hilfsbereitschaft

In der Frankfurter City beobachten Sie im Vorbeigehen, wie ein junger Mann einen Alten verprügelt.
Oder wie ein Jugendlicher einer alten Dame die Handtasche klaut.
Geht mich nichts an. Es gibt nur Ärger, wenn ich mich einmische.
Außerdem habe ich für solche Dinge keine Zeit. So ist es in Deutschland.

Ganz anders sieht es aus in Thailand. Wenn es am Strand von Koh Samui oder beim Shoppen
in Bangkok mit einem Einheimischen zu Streit oder Handgreiflichkeiten kommt:
Dann müssen Sie damit rechnen, dass Beobachter sich einmischen.
Und dem in Bedrängnis Geratenen helfen. Und zwar massiv.

Das Gerechtigkeitsempfinden der Thais lässt es nicht zu,
dass böse Zeitgenossen oder auch Verbrecher ungeschoren davonkommen.
Die Polizei in Thailand weiß das sehr wohl zu schätzen.

 

Bangkok – Weltstadt voller Kontraste
Ich möchte hier kurz auf die Sehenswürdigkeiten eingehen.
Aber auch einen Einblick geben in die Lebenssituation der Menschen in der 14-Millionen Stadt.
Millionen Touristen besuchen jährlich die Metropole am Chao Phraya.

Bangkok ist berüchtigt für sein aufregendes Nachtleben.
In der City reiht sich eine Bar neben die andere.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören buddhistische Tempel, Shopping Malls,
farbenfrohe Marktplätze, Königspaläste, Chinatown und schwimmende Märkte auf dem Wasser.
Im Anblick dieser Highlights kommen nur die wenigsten Thailand-Reisenden auf die Idee,
dass es im Land des Lächelns noch eine andere Welt geben könnte: die Slums.

Trotz der vielen touristischen Anziehungspunkte sollte man sich bewusst sein,
dass Bangkok eine Stadt voller Gegensätze ist.
Auf der einen Seite bilden die Wolkenkratzer Skyline und die Geschäftswelt der Stadt
eines der größten Finanzzentren aller Tigerstaaten in Südostasien.
Auf der anderen Seite herrscht unter großen Teilen der Bevölkerung immer noch
eine erbarmungswürdige Armut. Auch wenn einiges schon besser geworden ist.

Wer in den Armenvierteln von Bangkok geboren wird, den erwartet ein trauriges Los.
Manche Babys kommen schon AIDS-infiziert auf die Welt.
Schon Kinder werden von Eltern zur Prostitution gezwungen. Von Teenagern ganz zu schweigen.
Denn die Nachfrage abartiger Sex-Urlauber nach frischem Menschenfleisch reißt nicht ab.

Nicht selten verlieren Kinder schon früh einen Elternteil durch Krankheit oder ein Verbrechen.
So müssen sie anfangen, wohlhabende Touristen oder Thais zu beklauen.
Die Kriminalitätsrate in den Seitengassen ist hoch.
Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man glaubt,
man müsse das eigentliche Bangkok abseits der üblichen Touristenwege kennenlernen.

 

Asien-Urlaub:
Die Sehenswürdigkeiten von Indien auf einen Blick

 

Wie verhält man sich richtig in Thailand?

Restaurants
Was Essen und Getränke anbelangt: Sie können fast überall alles bekommen.
Das ist kein Problem.
Wie aber sieht es aus, wenn Sie eine Urlaubsbekanntschaft einladen oder eingeladen werden?
Thais mögen gewisse Dinge nicht.

Im Gegensatz zu uns stehen sie überhaupt nicht auf Wein.
Auch Kaffee ist in Thailand keineswegs beliebt.
Mit harten Getränken können Sie nicht viel falsch machen. Whisky, Gin oder Rum sind okay.
Bevor Sie unüberlegt etwas für Ihren Gast bestellen: fragen Sie besser nach.

Man wird von einem Europäer nicht erwarten, dass er sich in kurzer Zeit 100-prozentig anpasst.
Aber gewisse Dinge sollten Sie dennoch wissen.
Zum Beispiel über die Essensgewohnheiten der Thais.

Sie betrachten das Messer als ein Mordswerkzeug.
Um Tiere zu schlachten oder Fische auszunehmen.
Auf dem Tisch hat ein Messer nichts verloren. Das ist nun mal so.
Dafür kommt der Löffel immer zum Einsatz. Nicht nur bei Suppen, sondern bei fast allen Speisen.
Wenn Sie ein großes Stück zerkleinern wollen: dann mit Hilfe von Löffel und Gabel.


Trinkgeld

Wo wird es erwartet, wo nicht? Noch vor 20 Jahren hätte man einen Thai
mit einer Gratisvergütung für guten Service in seinem Stolz beleidigt.
Auch wenn er finanziell nicht auf Rosen gebettet war.

Mittlerweile hat sich das Bild ein wenig gewandelt –
zumindest in den Großstädten und an den meist besuchten Stränden.
In Sternehotels und Top-Restaurants erwarten Putzfrau, Bedienung und Kofferträger
ein kleines Extra. Aber nur dort. An Straßenständen, Getränkebuden
oder beim Friseur können Sie das Trinkgeld ruhig stecken lassen.

Was den Reisenden verborgen bleibt: vielfach sind Trinkgelder bereits in die Hotelrechnung
mit einkalkuliert. Ein hinterhältiges Spiel, wie ich finde.

Eines anderen Tricks bedienen sich geschäftstüchtige Taxifahrer.
Sie fahren gern lange Umwege. Oder sie lassen den Entfernungsmesser auf stand by.
Am Ende der Fahrt verlangen sie von ahnungslosen Touristen einen Fantasiepreis.
Wenn der Fahrer den Taximeter nicht einschaltet, sollten Sie sofort wieder aussteigen.
Solchen Machenschaften könnte man vorbeugen,
wenn Sie dem Fahrer gleich einen kleinen Schein zustecken.


FKK und Strand

Am Mittelmeer und auf den Kanaren ist am Wasser fast alles erlaubt.
Außer Umweltverschmutzung und manchmal auch Nacktbaden.
In Thailand sieht das ganz anders aus.

Die meisten Menschen in Thailand sind von der Erziehung her schamhaft.
Auch leichte Bar-Mädchen haben sich ihre Lockerheit erst antrainiert.
Thais vermeiden es, an den Stränden oder beim Schwimmen, mehr Haut als nötig zu zeigen.
Nicht selten sieht man Frauen mit Alltagskleidung im Wasser.
Aber was soll das denn für ein Vergnügen sein?

Soweit müssen Sie es nicht treiben.
Dennoch sollten Ihr Badezeugs einigermaßen keusch aussehen.
So wie bei uns vor 30 Jahren vielleicht. Also keine Badehose, die man nur noch erahnen kann.
Oben ohne, Tangas, Strings, und knappste Bikinis sind nicht zu empfehlen.
Als Mann werden Sie übel auffallen, wenn Sie einem Thai-Mädchen
am Strand auf den Busen glotzen.

Gibt es in Thailand denn überhaupt keine FKK-Strände? Selten, sehr selten.
In den Touristen-Hochburgen ist Nacktbaden und Nacktsonnen größtenteils nicht gestattet.

Was also tun, wenn Sie nicht auf dem Polizeirevier landen wollen?
Sie müssen sich schon einen einsamen Strand oder eine abgelegene Bucht suchen.
Auch dort müssen Sie aufpassen, wie die anderen sich kleiden.
Wenn Thais dort nackt oder sehr leicht bekleidet sind, können Sie einen Versuch starten.
Ideal wäre eine Stelle, wo Sie ganz allein sind.


Vorsicht in Tempeln und Moscheen!

Thailand ist das Land der heiligen Gebetsstätten.
Viele Urlauber reisen nur aus diesem Grund dorthin. Doch wie soll man sich verhalten?
Auf keinen Fall dürfen Sie die heilige Stätte in Badehose, Badeschlappen und T-Shirt betreten.
Außer Füßen und Kopf müssen alle Körperteile bedeckt sein.
Beim Eingang müssen Sie die Schuhe abgeben.

Alles, was auch nur im Ansatz sexuell wirken könnte, muss vermieden werden.
Dazu gehört der Minirock, ein nicht vollständig bedeckter Po, Trägerhemden, Bikini-Oberteil.
Das alles leuchtet ja alles noch ein.

Schwerer zu erahnen sind feinsinnige Verhaltensweisen, die in Tempeln verpönt sind:
Man darf die Beine nicht weit von sich strecken.
Die Füße dürfen nicht in Richtung einer Buddha-Statue zeigen.
Das käme einer Gotteslästerung gleich.
In den meisten Tempeln und Moscheen ist Fotografieren im vernünftigen Rahmen gestattet.
Es sei denn, die Hausordnung verbietet das ausdrücklich.


Frauen in Thailand: Urlauberinnen und Einheimische

Die öffentliche Meinung im Königreich Thailand ist trotz der Touristenströme immer noch
sehr konservativ eingestellt. Auch in Liebesdingen.

Nehmen wir an, sie haben in Deutschland ein erstes Date mit einer Frau.
Oft ist es üblich, dass man sich im Cafe oder Restaurant die Rechnung kameradschaftlich teilt.
Man will niemand etwas schuldig sein. Viele Frauen lehnen es sogar ab,
dass der Kerl allein Essen oder Getränke bezahlt.

In Thailand würde Ihnen ein solches Verhalten als Geiz ausgelegt.
Selbst dann, wenn das Mädchen aufgrund seiner „beruflichen Tätigkeit“ genug Geld hat.

Geiz ist Geil ist in Thailand ein riskantes Spiel.
Sie riskieren, dass sich Ihre Bekannte auf Nimmerwiedersehen verabschiedet.
Ein Thailand-Reisender wird grundsätzlich als reich angesehen.
Also ist es nur recht und billig, dass er die Kosten übernimmt.
Auch in einer Sex-Bar sollten Sie mit Drinks nicht knauserig sein.

Sie sind mit Ihrer Frau in Thailand. Sie sind frisch verliebt, vielleicht auf Hochzeitsreise.
Da kann es schon mal vorkommen, dass einem bei guter Zeit die Leidenschaft überwältigt.
Sie küssen die Herzallerliebste in aller Öffentlichkeit.
Oder Sie können als Single der Versuchung nicht widerstehen,
ein nettes Thai-Mädchen in der Einkaufsstraße zu pussieren.

Was in Deutschland ein ganz alltägliches Bild ist, verstößt in Thailand gegen die guten Sitten.
Man schaut Sie schon mit komischen Blicken an, wenn Sie eine Frau im Beisein anderer
nur leicht berühren. Selbst wenn Sie das mit einer Bardame machen.
Im Bett können Sie mit ihr alle möglichen Spiele veranstalten.
In der Öffentlichkeit möchte sie aber nicht als Flittchen gelten.

Also Finger weg vom Ausschnitt und vom Kanck-Po des Thai-Girls bzw. der eigenen Frau.
In einer Weltstadt wie Bangkok ändern sich manche Dinge langsam.
Aber in allen anderen Regionen sollten Sie gewisse Eigenheiten der Thailänder respektieren.


Kleidung

Besonders weibliche Urlauber laufen in Thailand Gefahr, durch unangemessene Kleider
ins Fettnäpfchen zu treten. Die Sonne verführt dazu, sich leger zu kleiden.
Sie laufen gern im Bikini herum. Sie lieben Hotpants. Der BH ist bei schwülem Wetter nur Ballast.
Die Bluse ist weit aufgeknöpft, um frische Luft an die Möpse zu lassen.

An den Stränden des Mittelmeeres oder der Karibik ist das vollkommen okay.
Nicht aber im prüden Thailand.
Achten Sie beim Shoppen oder Spazierengehen darauf, dass Sie nicht zu viel nackte Haut zeigen.
Die Brüste sollten noch nicht mal ansatzweise zu sehen sein.
Wenn Sie einen Tempel betreten: dann sollten Sie sich auch kleiden wie eine Nonne.
Kurze Hose oder ein erotisches Dekolleté würde die Religiosität der Thais beleidigen.

Nicht ganz so streng wird die Kleiderordnung bei privaten Veranstaltungen gesehen –
wenn Sie von einer Thai-Familie eingeladen werden.
Aber auch dann sollten Sie unbedingt ein gepflegtes Bild abgeben.
Lottrige oder gar leicht verschmutzte Kleidung ist ein No Go.


Anpassung an thailändische Sitten

Die Menschen in Thailand sind prinzipiell freundlich, herzlich und pflegeleicht.
Sie wissen: das Land lebt vom Tourismus.
Also wird Ihnen keiner dumm kommen – solange Sie gewisse Spielregeln einhalten.

Altmodische Asiaten haben in unseren Augen eine merkwürdige Art, sich zu begrüßen.
Sie legen die Hände flach aufeinander. Und verbeugen sich leicht.
Von Touristen wird dieses Gehabe nicht verlangt.
Es reicht, wenn Sie dem Portier, dem Ober oder einer Person auf der Straße einfach
Hello oder Guten Tag sagen (sàwàddee kráb). Und dabei lächeln.

Seien Sie sich auf der Reise bewusst, dass in Thailand eine andere Religion vorherrscht.
Auch wenn Ihnen manches seltsam vorkommt: behalten Sie Ihre Verwunderung für sich.
Einem Thai würde es auch nicht einfallen, sich über die Frisur
oder den dicken Bauch eines Europäers lustig zu machen.

Der Nationalstolz ist sehr ausgeprägt in Thailand. Auch in den unteren sozialen Schichten.
Punkt 8 morgens und Punkt 6 abends stehen alle stramm.
Weil aus den Lautsprechern die Nationalhymne ertönt.
Ignorieren Sie das bitte nicht. Bleiben Sie ruhig stehen und hören Sie auf zu reden.
Mitsingen der Hymne ist nicht erforderlich.

Nicht nur vor Tempeln, sondern auch in manchen Privathäusern
oder Shops ist es erwünscht, die Schuhe auszuziehen.
Halten Sie sich an diesen Brauch. Dann wird man Ihnen freundlich begegnen.

 

Was Sie in Thailand unterlassen sollten
Vermeiden Sie es, irgendeinen Menschen (auch Hotelangestellte) scharf zu kritisieren.
Auch wenn Sie es unter 4 Augen tun: dadurch verliert er seine Souveränität.
Es ist viel besser, Sie kleiden die Unzufriedenheit in ein paar freundliche Worte.

Der König von Thailand kommt einem Gott gleich.
Wenn Sie erwischt werden, wie Sie sich abfällig über den Monarchen oder seine Familie äußern:
Dann droht eine Anzeige wegen Majestätsbeleidigung.
Sie wandern hinter schwedische Gardinen. In extremen Fällen bis zu 15 Jahren.

Der Buddhismus sagt: der Kopf eines Menschen ist seine Seele.
Wenn Sie den Kopf eines erwachsenen Thai oder eines Kindes berühren,
verletzten Sie seine Seele.

Die Religion macht aus den Thailändern prüde Menschen.
Halten Sie sich überall zurück mit allzu freizügiger Kleidung.
In den Städten, bei Sightseeing-Touren, in Klöstern und auch an Stränden.
FKK kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Intimitäten, Küssen und heftige Umarmungen sind in der Öffentlichkeit von Thailand unerwünscht.
Was Sie in einer Bar tun oder in Ihrem Hotelzimmer: das ist egal. Dort schaut keiner hin.

Saufgelage sind grundsätzlich nicht verboten.
Solange Sie nicht durch Grölereien, Raufereien,
sexuelle Anmache oder ungebührliches Verhalten auffallen.

 

Sex-Bars in Thailand
Nicht jeder Mann, der mit einem Thai-Girl anbandelt, hat hochehrenwerte Absichten.
Viele fahren nur deshalb nach Thailand, um sich sexuell mal richtig auszutoben.
Der Sextourismus in Thailand hat in den letzten 20 Jahren enorm zugenommen.
In den Sex-Bars „vermieten“ viele junge Frauen ihren erotischen Körper gegen Cash.

Auch verheiratete Frauen verdingen sich im Rotlicht-Milieu,
um die Familie über Wasser zu halten.
Denn die Einkommens-Möglichkeiten im Land des Lächelns sind äußerst beschränkt.
In den gewissen Etablissements hingegen rollt der Dollar wie verrückt.

Nicht alle Lokale im Königreich Thailand sind Sex-Bars.
In manchen können Sie ganz gemütlich einen Drink zu sich nehmen.
In der Hauptstadt Bangkok aber sind viele Go Go-Bars darauf ausgelegt,
dass die Urlauber Thai Girls kennenlernen.
Sich mit ihnen vergnügen. Und sie mit aufs Zimmer nehmen.

Die meisten Mädchen verstehen Englisch. So können sie sich mit Touristen unterhalten.
Unter der Bettdecke ist das Sprechen dann nicht mehr so wichtig.
Wenn Sie clever sind: Dann sorgen Sie dafür,
dass der Sex auch der kleinen Mietzekatze Spaß macht.
Verwöhnen Sie ihren zierlichen Körper mit einem Vorspiel,
mit Küssen und allerlei Zärtlichkeiten in den erogenen Zonen.

Das ganze Liebesspiel ist für das Mädchen nicht mehr als ein Geschäft.
Sie spreizt die Beine und bekommt dafür Geld.
Vielleicht auch einen Ring oder eine billige Goldkette.
Trotz aufwallender Leidenschaft sollte auch ein Urlauber das Ganze als ein Geschäft ansehen.
Poppen gegen Geld. Gefühle sind in der Regel nicht sehr zielführend.

Es kann schon mal vorkommen, dass ein Thai-Mädchen Ihnen gegenüber sehr verliebt tut.
Sie verliert ihr Herz an alle Männer, die ihre Lohntüte füllen.
Bilden Sie sich nicht ein, sie seien etwas ganz Besonderes.
Sie will nur Ihr Bestes. Und das ist nicht nur zwischen den Beinen, sondern in der Brieftasche.

Wenn Sie von der Thailand-Reise zurück kommen nach Deutschland:
Dann wollen Sie den Kontakt zu der Schönheitskönigin nicht abreißen lassen.
Sie schreiben ihr. Sie mailt zurück. Und bittet immer wieder um kleine Geschenke.
Spätestens jetzt müsste dem Dümmsten klar sein, worum es eigentlich geht.

 

Eine Thailänderin ehelichen
Etwas anders könnte es aussehen, wenn Sie ein Thai-Frau
ganz normal auf der Straße oder im Internet kennenlernen.
Dann besteht eine gewisse Aussicht, die Traumfrau fürs Leben zu finden.

 

Kontaktbörse mit Thai-Frauen

 

Ob es ratsam ist, sich unter den Bardamen eine Ehefrau zu angeln, ist etwas zweifelhaft.
Zumindest mal ist es leicht, diese Mädels kennenzulernen.
Weil sie in den Städten und an den Stränden „arbeiten“. Also leicht zu greifen sind.

Wenn Sie mit offenen Augen durch Bangkok gehen, werden Sie aber auch genügend
jungen Frauen begegnen, die zwar alleinstehend sind.
Aber mit Sextourismus nichts am Hut haben.
Viele von denen wären unter Umständen gern bereit,
einen Farang aus dem Westen zu heiraten.

Sie hat einen normalen Job.
Sie ist angenehme 10 Jahre jünger als Sie. Aber keine 18, wie in der Bar.
So könnte es funktionieren mit der Heirat.
Oder auch mit einer fast kostenlosen Sex-Geschichte im Thailand-Urlaub.
Denn normale Frauen werden wohl kaum Geld verlangen.

Die Dauerhaftigkeit einer Liebesbeziehung hängt davon ab, in welchem Ausmaß
der weiße Mann bereit ist, sich mit der Kultur und dem Wesen einer Asiatin auseinanderzusetzen.
Daran hapert es ziemlich oft.
Viele Männer aus Deutschland, England oder den USA sind überheblich.
Sie denken, ein paar kleine Geschenke von Zeit zu Zeit würden genügen,
um ein Thai-Girl auf Dauer zu befriedigen. Ein fataler Irrtum!

Was passiert nach dem Liebes-Urlaub in Thailand?
Die neue Freundin wird nur dann glücklich sein, wenn es ihr in Deutschland gefällt.
Das muss zuerst getestet werden. Sie laden die Dame ein, bezahlen den Flug
und heißen Sie in Ihrem Haus willkommen. Alles weitere wird man sehen.

Immer wieder beobachtet man, dass ältere Männer sich ein junges Betthäschen aus Thailand
angeln. Das mag für eine Weile gut gehen. Aber nach einer gewissen Zeit in Deutschland
wird sie sich scheiden lassen. Das war vorhersehbar.

Entscheidend ist, dass Sie Ihr Alter, das Aussehen und sonstige Qualitäten realistisch einschätzen.
Und Sich ein entsprechendes Pendant suchen.
Eine Sexkönigin im Bett einer Thai-Bar zu haben oder eine zu heiraten und zu halten:
Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

 

Optimale Reisezeit für Thailand
Pauschal lässt sich das nicht sagen.
Es hängt davon ab, in welche Region von Thailand Sie reisen.
Und welche Wetterlagen Ihnen gut oder weniger liegen.

Im ganzen Land ist es nach europäischem Maßstab ganzjährig sehr warm.
Im Süden herrscht eine größere Schwüle und Gewitterneigung.
Im Norden kühlt es nachts mehr ab. Es kann sogar kalt werden.

Die ideale Reisezeit hängt von den Wetterverhältnissen ab.
Diesbezüglich unterscheiden wir zwischen 3 Zeiten:

Richtig heiß (weit über 30 Grad) ist es im Frühjahr (März bis Mai).
Bangkok gleicht dann einer Sauna.
Ab Ende Mai beginnen heftige Regenfälle. Die dauern bis ungefähr Oktober.
Zwischen November haben wir in Thailand ein angenehmes Klima.
Immer noch sehr angenehm mit 25 bis 30 Grad.
Aber nicht so drückend heiß wie ab März.

 


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