Mallorca: Sehenswürdigkeiten auf Malle

Kirche der Heiligen Maria La Seu in Palma

Was bietet Mallorca
seinen Urlaubsgästen?

Mallorcas Sehenswürdigkeiten beschränken sich nicht nur auf Palma und die Ballermann-Buden am Strand von El Arenal.

Wer einen Sinn hat für die Schönheit der mediterranen Natur, wird auf Malle viele bezaubernde Landschaften und Orte finden.

 

 

Die Balearen-Insel bietet etliche Möglichkeiten, sich sportlich zu engagieren:
Durch Wandern, Radfahren, Surfen, Schwimmen, Segeln oder Bergwandern.

Abseits von Palma de Mallorca gibt es Dutzende ruhiger und belebter Strände und Buchten.
Dort können sowohl Familien mit Kindern als auch junge Paare und Singles
einen erholsamen Urlaub unter der warmen Mittelmeer-Sonne erleben.

Ich stelle Ihnen nun einige Sehenswürdigkeiten und Freizeit-Aktivitäten auf Mallorca vor.

 

Palma de Mallorca
Fangen wir in der Hauptstadt an.
Wer nach Malle fliegt, wird am Flugplatz Son San Juan landen.
Dort kann man sich einen Mietwagen besorgen. Oder mit dem Taxi ins Hotel fahren.

Eine herausragende Sehenswürdigkeit in Palma ist die Kathedrale
der Heiligen Maria (Bild oben). Von den Mallorquinern gern La Seu genannt.
Der Bau der Kirche begann im 13. Jahrhundert.
Genau an der Stelle, wo zuvor in der Maurenzeit eine islamische Moschee stand.

Die Marienkirche bietet zu jeder Tageszeit einen majestätischen Anblick.
Bei Sonnenschein wirken die Mauern rötlich-orange.
Bei einsetzender Dunkelheit versetzen Scheinwerfer das katholische Gotteshaus
in ein silbrig-goldenes Ambiente.
Die gotische Kathedrale der Heiligen Maria darf auch von innen besichtigt werden.

Nur 100 m weiter können Sie den Königspalast von Palma de Mallorca besuchen.
Auch hier wurde im Mittelalter ein arabisches durch ein christliches Bauwerk ersetzt.
Wann immer die spanische Königsfamilie auf Mallorca Urlaub macht
oder Gäste empfängt, residiert sie im Palacio Real.

Bei der Besichtigung sehen Sie u.a. den königlichen Garten
mit Zisternen, Blumen, Palmen und Zypressen.
Ferner die königliche Kapelle und das Museum mit etlichen berühmten Gemälden.

Viele Menschen reisen nach Palma de Mallorca,
um am Ballermann eine ausgelassene Urlaubszeit zu verbringen.
An den Strandlokalen, in Bars und Discos von El Arenal wird fast rund um die Uhr Party
gefeiert. Die lebhaftesten Orte sind das Oberbayern, der Bierkönig,
der Mega Park, der Riu-Palace, Pacha Mallorca und der Paradies-Club.

Eine beliebte historische Sehenswürdigkeit in Palma de Mallorca ist das mittelalterliche
Schloss de Bellver. Wenn es nicht zu heiß ist, können Sie auf den 110 m hohen Schlossberg
hinauf wandern. Belohnt wird der Urlauber mit einer schönen Aussicht
auf das gesamte Stadtgebiet von Palma, den Jachthafen und den Strand.

Nachdem die Araber abgezogen waren, bauten die Spanier das Castell de Bellver
zum Schutz gegen Piraten und fremde Kolonialmächte.
Aufgrund des breiten Burggrabens und seiner runden Bauweise war kaum angreifbar.
Lassen Sie sich das Museum zeigen, die Wehrtürme und die unterirdischen Verliese.

Fast noch interessanter als alles andere ist die Altstadt von Palma de Mallorca.
Die engen Gassen, die kleinen Bars und Pferdekutschen geben ein uriges Bild ab.
Wer sich nicht nur für das Strandparadies, sondern auch für die Bevölkerung
von Mallorca interessiert, sollte sich zur Plaza Mayor begeben.
Dort verkehren die Einheimischen. Dort kann man gut einkaufen.
Und bei einem Kaffee oder Sangria Mallorquiner kennenlernen.

 

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Sehenswürdigkeiten in Manacor
In der uralten und zweitgrößten Stadt im Osten der Insel leben erstaunlich viele deutsche
Auswanderer. Manche verbringen dort bei angenehmem Klima ihren Lebensabend.
Andere betreiben eine Bar oder ein Touristengeschäft (Tauchschule, Rad-Verleih usw.)

Manacor liegt 7 km vom Mittelmeer entfernt.
Kann also nicht direkt mit einem Strand aufwarten,
wie die Nachbargemeinden Porto Cristo und Cala Millor.
Dafür aber mit einigen Urlaubs-Sehenswürdigkeiten spezieller Güte.

Beim Bummel durch die Altstadt fallen besonders die bildhübschen mittelalterlichen
Bürgerhäuser auf. Immer wieder kommt man an netten Restaurants vorbei.
Eins davon bietet ausschließlich indische Spezialitäten an.

Europaweit berühmt ist Manacor durch seine Perlenfabrik.
Das ist eine Filiale von Majorica in Barcelona. Die Besucher erleben wie Schmuck,
Ohrringe, Armbänder und Halsketten hergestellt werden.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Manacor sind die Stierkampfarena,
die Windmühle Moli d’en Polit, die berühmten Drachenhöhlen
und das Dominikanerkloster Sant Vincenc Ferrer.
Sowie die Überreste der  Kirche Son Peretó.

Die Kirche wurde schon in der Frühzeit der Christenheit erbaut (römische Besatzung).
Brannte aber gegen Ende des Altertums (8. Jh.) so weit ab,
dass heute nur noch steinerne Einzelteile zu erkennen sind
wie Bodenmosaiken, Taufbecken und Gräber.

Rund um Manacor wird wie fast überall in Spanien Obst- und Landwirtschaft betrieben.
Bei Wanderungen oder Radtouren kommen Sie an Mandelfeldern,
Getreidefeldern, Feigenbäumen und Zitronenplantagen vorbei.

Ein relativ großer Teil der Umgebung von Manacor besteht aus Wald.
Auf Mallorca, Menorca und Ibiza wird stark aufgeforstet.
Denn die königlichen Kriegsflotten (nicht nur die Armada) forderte einen hohen Tribut an Holz.

Suchen Sie sich einen schattigen Weg.
Entdecken Sie wie schön Mallorca abseits von den Touristen-Hochburgen sein kann.
Wer Wasser-Entzugserscheinungen hat: Zum Schwimmen und Tauchen kann man
von Manacor aus schnell in die Hafenstadt Porto Cristo fahren.

 

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Eisenbahn-Romantik auf Malle
Wenn das Wort „Bummelzug“ je eine Berechtigung hat,
dann trifft es auf die Bahnverbindung zwischen Palma de Mallorca und Sóller zu.
Mit 20 Kilometern pro Stunde tuckert er durch die Landschaft.
Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit wird er gern ironisch der Rote Blitz genannt.
Weil er alles andere als blitzschnell die Touristen durch den Westen von Malle fährt.

Das Ganze ist eine mehr als Gaudi gedacht. Ungefähr vergleichbar mit Unterhaltungstouren,
die in Deutschland so mancher Winzer durch die Weinberge veranstaltet.
Ursprünglich transportierte der Zug landwirtschaftliche Früchte
von der Westküste nach Palma. Heute kutschiert er Touristen.

Die Bahnstrecke von 28 km Länge führt von Palma de Mallorca aus durch die Bergwelt
der Serra de Tramuntana. Die Bahnreisenden erfreuen sich am Anblick von Orangen,
Olivenbäumen und Mandelplantagen. Der mit Holz verkleidete rote Nostalgie-Zug
durchquert bei seiner Kurzreise etliche Tunnels und hohe Talbrücken.

Unterwegs hält der Bummelzug an 10 Bahnhöfen an.
Nun können die Leute Fotos machen. Und eine Kaffeepause einlegen.
Nach ungefähr 2 Stunden erreicht der Rote Blitz den Zielbahnhof von Sóller.
Ein Ort mit nur wenig Sehenswürdigkeiten.

Wer Lust hat, kann umsteigen.
Und mit der alten Tram noch 5 km weiter fahren zur Hafenstadt Port de Sóller.
An der Pier kann man sich steifen Beine locker wandern.
Ganz in der Nähe befindet sich das Tal der Orangen.

Ein paar Leuchttürme können besichtigt werden. Wer ein Fahrrad mitgenommen hat,
kann die knapp 30 Kilometer zurück radeln zur Hauptstadt von Mallorca.
Andernfalls nimmt man erneut den Zug oder fährt mit dem Bus.

 

Can Picafort
Der Küstenort liegt an der Bucht von Alcúdia, im Nordosten von Mallorca.
Can Picfort ist ein ruhiger Urlaubsort.
Neben den Ferienbungalows (Fincas) gibt es nur kleinere Hotels.
Nur im Sommer ist hier richtig viel Betrieb. Dann ist auch in den Discos die Hölle los.

In Can Picafort stehen dem Badeurlauber 3 Strände zur Verfügung –
jeweils mit sauberem türkisfarbigem Wasser.
Sowie eine Uferpromenade mit zahlreichen Geschäften zum Shoppen.
Die Strände fallen allesamt flach ins Mittelmeer ab.
Besonders günstig also für Familienurlauber.
Für die Kids steht außerdem eine Kart-Erlebnisbahn bereit.

Besonders die Playa de San Bauló möchte ich hervorheben.
Die Kleinen können dort Tretboot fahren oder erste Versuche mit Standup-Paddeln wagen.
Suchen Sie sich Mitspieler und spannen im Sand ein Volleyball-Netz auf.
Fahren Sie Wasserski. An bestimmten Plätzen darf man oben ohne in der Sonne liegen.

Wie sieht es mit den Sehenswürdigkeiten in Can Picafort aus?
Ganz in der Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet Albufera.
Reisen Sie in die Hochburg Alcúdia oder etwas ruhiger: ans Cap del Pinar.
Ca. 25 km von Can Picafort entfernt liegt der nördlichste Punkt von Mallorca:
Das Cap Formentor, mit seinen traumhaft romantischen Sonnenuntergängen.

 

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Franziskaner-Kloster Randa
Was Santiago de Compostela für Spanien, das bedeutet das Kloster Randa für Mallorca:
Ein katholischer Wallfahrtsort, das Ziel vieler Pilgerreisen.
Aber auch Pauschaltouristen sind herzlich willkommen.

Randa ist ein Dorf, 12 km östlich von S’Arenal. Der Ort bildet den Ausgangspunkt
für den Aufstieg auf den 540 m hohen Dreiklosterberg.

Die Serpentinenstraße kann man hinauf wandern, radeln oder bequemerweise mit dem Auto
fahren. Zuerst durch einen Wald. Dann kommt man an einem Steinkreuz vorbei.
Am Ende fällt der Blick auf einen steilen Felsen mit dem untersten Kloster.

Genau genommen sind es 3 Klöster.
Sie entstanden in den Jahrzehnten nach der Vertreibung der Mauren aus Spanien.
Der besagte Walfahrtsort ist das oberste von den dreien:
die Santurai Nostra Senyora de Cura.

Ursprünglich fungierte diese Abtei als Bildungseinrichtung:
Eine altsprachliche Schule, wo Mönche Latein und Griechisch unterrichteten.
Das Kloster ist auch heute noch bewohnt. Es werden sogar Gästezimmer vermietet.

Touristen, die in diese Einsiedelei Mallorcas kommen,
suchen meist Besinnlichkeit in der stillen Bergwelt.
Das Franziskanerkloster ist ideal für religiöse Einkehr,
für einen Entspannungs- oder Yoga-Urlaub.
Zur Zerstreuung steht ein Picknickplatz mit Grill bereit.
Essen gibt es aber auch im Restaurant.

Wir befinden uns auf einem stattlich hohen Berg in Zentral-Mallorca.
Kaum irgendwo sonst hat man einen so hervorragenden Fernblick auf das Mittelmeer,
auf die Balearische See in Richtung Spanien. Und auf die Nachbarinseln Ibiza und Menorca.

Besonders herzergreifend sind die Sonnenuntergänge auf dem Klosterberg.
Wenn die glutrote Sonne am Firmament ihr Tageswerk beendet.

 

Palma Aquarium
Der Freizeitpark ist eine der schönsten Wasseranlagen in Europa.
Er liegt am Strand von Palma de Mallorca.
1 km nördlich vom Bierkönig, am Ballermann 14.

Das Palma Aquarium besteht aus mehreren Erlebniswelten mit 55 Meerwasserbecken.
In der Alten und Neuen Welt schwimmen große und kleine Fische aus fast allen Ozeanen:
Aus dem Atlantik, Pazifik, Indischen Ozean und dem Mittelmeer.

Sie können hier Haie sehen, Rochen, Meeresschildkröten.
Aber auch kleine bunte Fischschwärme, wie sie in an den Riffen vor Mauritius,
vor den Seychellen und in der Karibik vorkommen.

Die erhabenste Sehenswürdigkeit des Palma Aquariums ist die Fütterung der Haifische
durch einen Taucher. Faszinierte Urlauber beobachten mit starrem Blick
wie ein Taucher dem Raubfisch Fleisch vors Maul hält.
Ein Reporter erklärt anschaulich was der Hai gerade tut.
Und wie groß sein Appetit jeden Tag ist.

Wer nach so vielen Adrenalinschüben ein wenig abschalten will,
begibt sich in den Gartenbereich des Palma-Aquariums.
Die Anlage ist wie ein Abbild der Insel Mallorca im Miniaturformat.
Mit Palmen, Weinreben, Orangenbäumen und einem kleinen Sandstrand.

Das Palma-Aquarium ist genau das Richtige für Kinder.
Sie können Piratenspiele machen. Die Imitation eines Dschungelwaldes steht bereit.
Direkt neben dem Haifischbecken können Alt und Jung auf Betten schlafen.
Na dann angenehme Träume!
Für das leibliche Wohl der Urlauber sorgt im Palma Aquarium
die gesunde Mittelmeerküche, verschiedene Imbissstände und ein Café.

 

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Urlaubsort Sa Coma
Sa Coma – im Osten von Malle – ist kein optimaler Badeort für einen Familienurlaub.
Der Boden des Mittelmeeres fällt schnell tief nach unten weg.
Im Wasser verlaufen Strömungen. Für Kinder ist Sa Coma nicht unbedenklich.
Auch wenn die Rettungswacht das Geschehen am Strand ständig im Auge hat.

Die Kehrseite: Sa Cama ist für Mallorca-Verhältnisse ein recht günstiger Ferienort.
Als Single oder Pärchen werden Sie einen durchaus billigen Badeurlaub verbringen.
Dennoch gibt es hier im Osten der Baleareninsel keine Ballermann-Exzesse.
Es geht eher beschaulich zu.

Ruhe suchende Urlauber können am blendend hellen Sandstrand entspannen.
Entweder in der Sonne. Oder im Schutz von Schatten spendenden Palmen.

Wer mehr auf Action steht, kann mit Booten fahren (Tretboot, Bananaboot, Jetski).
Oder sich sonstwie wassersportlich betätigen.
Wer das Fliegen liebt, geht zum Gleitschirmfliegen.
Taucher und Wellenreiter werden ebenso zufrieden sein wie Kitesurfer.

Besuchen Sie die Burg Punta de n’Amer 10 km östlich von Sa Coma.
Ganz oben steht eine Kanone. Von hier aus verteidigten die Spanier im 17. Jahrhundert
die Ostküste Mallorcas gegen arabische Seeräuber aus Nordafrika.
Außer der Kanone kann die Waffenkammer des Castells besichtigt werden.

Zu den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten bei Sa Coma gehört das Naturschutzgebiet
auf der Halbinsel Punta de n’Amer. Nach der Wanderung durch Heide, Kiefernwälder
und Dünen genießt der Mallorca-Reisende den Abend im Promenaden-Bereich von Sa Coma.
Dort stehen zahlreiche Touristen-Lokale, Bars und Restaurants zur Auswahl.

 

Radwege auf Mallorca
Ob Trekking, Mountainbiken, Rennsport oder gemütliches Radeln an der Küste:
Mallorca hat für jeden Fahrradstil etwas anzubieten.
Das Landschaftsprofil ist mit Bergen, Hügeln und Flachland vielfältig aufgestellt.
Sogar Radsport-Asse trainieren auf Malle für die Tour de France oder den Giro d’Italia.
Wir konzentrieren uns jetzt aber auf die Radwege,
die für den normalen Urlauber interessant sind.

Eine leichte Strecke verläuft von Palma de Mallorca nach Campos.
Zuerst geht’s am Meer entlang in Richtung Flughafen.
Sie radeln am Ballermann von S’Arenal vorbei.
Landeinwärts gibt es minimale Steigungen.
Über Llucmajor erreicht man schließlich nach ca. 3,5 Stunden den Ort Campos.

Wenn Ihr Hotel im Norden der Baleareninsel liegt,
können Sie zum Beispiel von Alcúdia aus zum Cap Formentor radeln.
Kurz vor dem Cap sind anspruchsvolle Steigungen zu bewältigen.
Sie müssen eine gute Gangschaltung haben oder manchmal vielleicht absteigen
und schieben. Am Ziel erwartet sie dann der Leuchtturm
und ein sagenhafter Ausblick auf die blaue See.

Im Westen von Mallorca liegt das Mittelgebirge Serra la Tramuntana.
Dort fühlen sich Mountainbiker zu Hause. Eine der schwierigsten Touren führt von Selva aus
am Puig Major vorbei nach Sollér und Bunyola.

Viele Kurven. Ständig geht es auf und ab.
Eine wirklich königliche Bergstrecke für gut trainierte Radurlauber.
Auch die Serpentinenstrecke hoch nach Sa Calobra verlangt eine gute Kondition.

Eine ideale Strecke für den gemütlichen Hobby-Radfahrer führt vom Strand bei Palma
zum Cap Blanc. Auf dem 20 km langen Küstenweg passiert man zuerst Can Pastilla,
dann El Arenal. Schließlich kommt man zum „Weißen Kap“.
Bei dieser Tour hat man ständig die Bucht von Palma in Blickweite.
Ein leichter Radweg, der auch für Kinder kein Problem darstellt.

Auf Malle gibt es noch etliche weitere Radwege.
Mal fährt man am Meer entlang, mal kommt man an Dörfern,
Oliven- oder Orangenfeldern vorbei. Mal geht es steil hinauf ins Gebirge.
Vor allem im Frühjahr und im Herbst ist Radwandern auf Mallorca zu empfehlen.

 


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