London: Kurztrip am Wochenende

Bei London-Kurztripp die Towerbrücke bei Nacht sehen

Den Zauber der Weltstadt London erleben

London gehört zu den Top-Städten in Europa
für einen spontanen Kurztrip.

Das Flair der britischen Weltmetropole ist für viele Deutsche Grund genug, dort ein
verlängertes Wochenende zu verbringen.

 

 


Flüge nach London werden oft spottbillig angeboten.
Sie müssen nur darauf achten, eine relativ preisgünstige Unterkunft zu finden.
In diesem Reisebeitrag zeige ich Ihnen die begehrtesten Plätze der britischen Hauptstadt.

 

Flugverbindungen nach London
Die größten Flughäfen Londons sind Heathrow, Gatwick, Stansted und London City Airport.
Die meisten Flüge von Deutschland aus gehen nach Heathrow und Stansted.
Mit Ryanair ist der Einweg-Flug schon für 13 Euro zu haben.
Wenden Sie sich direkt an die Webseiten der Fluggesellschaften.
Oder benutzen Sie eine Flug-Suchmaschine wie Skyscanner, Flüge.de oder Swoodoo.com.

Nach der Landung fahren Sie am besten und schnellsten mit der U-Bahn
ins Zentrum von London. Kostenpunkt: zwischen 5 und 10 Euro.
Mit dem Bus dauert es naturgemäß länger.
London City Airport liegt nur 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
Dafür sind die Flüge dorthin aber teurer als wenn Sie weiter außerhalb landen.

Flugtickets nach London:
Diese Infos werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.

 

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Londons weltberühmte Sehenswürdigkeiten

London Eye
Das größte Riesenrad Europas (Höhe = 135 m) steht etwas westlich
von der Londoner City. Direkt am Südufer der Themse.
Das London Eye ist bestückt mit 32 geräumigen Glasgondeln.
Dort können jeweils 25 Passagiere sitzen bzw. stehen.
Sie können sich also frei bewegen.

Sie haben in alle 4 Himmelsrichtungen freie Sicht
auf die Sehenswürdigkeiten der englischen Hauptstadt:
Big Ben, Tower Bridge, Wembley-Stadion, Kensington Palace,
Westminster und die Skyline des Finanzzentrums in der City von London.

Eine Runde im London Eye geht wie im Schneckentempo.
Es dauert über eine halbe Stunde.
Genügend Zeit also, den freien Ausblick zu genießen.

Das London Eye gehört zu den absoluten Top-Highlights der Stadt.
Dementsprechend hoch ist der Besucher-Andrang.
Vor allem am Wochenende und in Ferienzeiten.

Der Eintritt zum London Eye ist nicht im London City Pass enthalten.
Sie besorgen sich am besten vorher online ein Ticket.
Das ist günstiger als vor Ort am Schalter. Danach heißt es, Schlange stehen.
Im Normalfall dauert dies je nach Jahres- oder Tageszeit zwischen 1 und 3 Stunden.

Es geht aber auch deutlich schneller:
Wenn Sie bei der Online-Buchung mit dem Fast Track-Ticket einen Aufpreis
von 10 Pfund in Kauf nehmen: Dann werden Sie bevorzugt.
Sie können gleich bei der nächsten Rundfahrt das Riesenrad besteigen.
Suchen Sie sich für die Tour im London Eye einen Tag mit günstigem Wetter aus.
Damit Sie möglichst weit sehen und schöne Bilder machen können.

 

Big Ben und Westminster-Palast
Der Big Ben befindet sich an der Westminster Bridge.
Ein Highlight, das Sie sich bei Ihrem Kurztrip auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

Als Big Ben bezeichnen wir gemeinhin den 96 Meter hohen Elizabeth-Turm
am Westminster-Palace. Eigentlich ist mit Big Ben jedoch nur die Glocke
im Clock Tower gemeint – die mit dem stündlichen Glockenspiel.
Bei Dunkelheit wird der Big Ben von goldenem Licht angestrahlt.
Ein außergewöhnlich schönes Fotomotiv für Touristen aus aller Welt.

Im Gegensatz zum Parlamentsgebäude nebenan ist dieses Wahrzeichen von London
leider nur von außen zu besichtigen. Selbst die Briten dürfen den Big Ben nur
mit einer Sondererlaubnis von innen betrachten.
Für ausländische Touristen ist dies gar nicht möglich.

Welche Ausmaße das Ganze hat, lässt sich am Gewicht der Uhrzeiger ermessen.
Der Stundenzeiger plus Gegengewicht wiegen satte 300 Kilo.
Das Zifferblatt der Uhr hat einen Durchmesser von 8 Meter.
Die Big Ben-Glocke wiegt 13 Tonnen. Also ca. 10 mal so viel wie ein VW Polo.

Das Parlament des Vereinigten Königreiches von Großbritannien (Houses of Parliament)
ist für jedermann frei zugänglich. Auf einem Areal von 250 mal 100 Meter können Sie
die Innenhöfe aufsuchen, die Westminster Hall und den ehemaligen Juwelenturm
der britischen Krone. Sie können auch an einer Touristen-Führung teilnehmen,
falls Sie einigermaßen Englisch verstehen.

Ganz in der Nähe des Big Ben finden Sie bei Ihrem Kurztrip die Westminster Abbey,
das London Eye, den Buckingham Palast und die Britische Nationalgalerie.
Bis in die Londoner City sind es mit der U-Bahn ca. 2 Kilometer.

 

Buckingham Palast
Wer auf einem Kurztrip nach London kommt, sollte sich den Buckingham-Palast ansehen.
Einen Kilometer westlich vom Big Ben residiert das königliche Oberhaupt von England.
Zur Zeit ist das immer noch Queen Elizabeth II.
Im Buckingham-Palast empfängt sie Staatsoberhäupter aus aller Welt.

Sehenswert ist die königliche Gemäldegalerie (Queens Galerie) –
mit Bildern von großen europäischen Malern.
Sie können im Palast durch verschiedene Räume steifen.
Davon gibt es sage und schreibe 775 Stück.
Allerdings ist das nur in den Monaten August und September möglich,
wenn Ihre Majestät abwesend ist. Für gewöhnlich macht sie Urlaub in Schottland.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Palastes zählen die stocksteifen Wachgardisten.
Sie tragen rote Uniformjacken und schwarze Bärenfellmützen mit Kinnriemen.
Auch bei sommerlichen Temperaturen. Tradition wird eben groß geschrieben in England.
Vielleicht sehen Sie sich auch die Wachablösung (Changing of the Guard) kurz vor Mittag an.

Eine andere britische Herrscherin ist durch ein Denkmal
vor dem Buckingham-Palace verewigt: die große Queen Victoria.
Der erste Monarch, der überhaupt hier im Schloss Quartier bezogen hatte.

Mit dem London-Pass kommen können Sie den Buckingham-Palast kostengünstig
besichtigen. Allerdings müssen Sie sich rechtzeitig ein Eintrittsticket besorgen.
Durch die begrenzte Zeit von wenigen Wochen im Jahr
herrscht natürlich eine intensive Nachfrage.

Ganz nett ist auch das Umfeld des Buckingham-Palastes:
Die Königsresidenz ist umgeben von einer grünen Parklandschaft:
Hier finden sich der Green Park, der St. James’s Park und der Buckingham Palastgarten.
Etwas weiter weg der Hyde Park und der Kensington Garden.

 

Tower Bridge
Wenn man vom Big Ben aus 2 km stromabwärts fährt, passiert man zuerst
die London-Bridge. Danach kommt die weltberühmte Tower Bridge.
Auf der 240 Meter langen Brücke herrscht massiver Autoverkehr.
Doch wenn ein großes Schiff diese Stelle der Themse passieren möchte,
dann wird die Tower Bridge in der Flussmitte maschinell hochgeklappt.
Das passiert ungefähr 3 mal pro Tag.

Davon gänzlich unberührt ist der Fußweg – 42 Meter oberhalb der Autostraße.
Mit dem London-Pass kommen Touristen kostenlos auf diese Fußgängerbrücke
der Tower-Bridge. Seit 2014 ist der Gehweg aus 7 cm dickem Glas.
Sie können also senkrecht nach unten schauen auf die autobefahrene Klappbrücke.

Vom Fußweg aus hat man einen schönen Überblick auf das Häusermeer von London.
Außerdem können Sie dort das Museum besuchen:
In Videos und Ausstellungen wird die Geschichte des Towers
und die Funktionsweise der Tower Bridge gezeigt.

 

Tower von London
Gleich neben der Brücke steht der Tower of London – ein UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Name Tower ist irreführend.
Es ist kein Turm, sondern eine richtige mittelalterliche Burg.
Diese geschichtsträchtige und gruselige Festungsanlage darf bei Ihrem Kurztrip
übers Wochenende ebenfalls nicht fehlen.

Von der Normannenzeit bis ins 17. Jahrhundert war der Tower Schutzburg
und Palast der englischen Könige. Zur Zeit von Königin Elizabeth I., Maria Stuart,
Shakespeare und Sir Francis Drake sind hier viele Köpfe gerollt – schuldige wie unschuldige.

Man benutzte den Tower als Gefängnis und Henkerstätte für Englands Regime-Gegner
und Schwerverbrecher. Heinrich VIII. ließ hier seine Ex-Frauen entsorgen.
Heute geht es friedlicher zu: Im Tower werden die britischen Kronjuwelen verwahrt –
das Schmuckkästchen von Queen Elisabeth II.

Was können wir im Tower außer den königlichen Diamanten sonst noch besichtigen?
Sie sehen die früheren Königsgemächer.
Sie sehen das ehemalige Waffenlager und die Waffenschmiede.
Sowie die Räume, wo früher englische Goldmünzen geprägt wurden.

 

Greenwich: Nullpunkt der Welt-Uhrzeit
Der Stadtteil Greenwich liegt östlich der City von London.
Neben dem Park ist vor allem die Sternwarte interessant.
Das königliche Observatorium ist der Mittelpunkt aller Längengrade der Erde.
Jeder Ort und jedes Land auf unserem Globus orientiert sich an der Greenwich-Zeit (GMT).

Der Null-Meridian ist auf dem Hof als eine Linie markiert.
Deutschland liegt bei plus 1 Stunde. New York bei minus 5 Stunden.
Im Royal Observatory können Sie mit dem Teleskop ins Weltall schauen.

Da Greenwich in enger Beziehung steht zur britischen Navy,
finden wir hier ein Museums-Segelschiff.
Sie können die Cutty Sark besteigen und besichtigen.
Und einen Eindruck gewinnen über die christliche Seefahrt vergangener Jahrhunderte.

Greenwich besitzt noch eine weitere Kuriosität: die Stautore in der Themse.
Da London nur 60 m über dem Meeresspiegel liegt, kam es früher oft vor,
dass das Wasser der Nordsee bei Flut auf der Themse einen Rückstau bildete.
Dies wird heute durch die mächtigen Thames Barrier-Tore verhindert.

 

Trafalgar Square
500 m nördlich vom Big Ben – in Richtung Chinatown – finden wir diesen historischen Platz.
Die Engländer sind sehr stolz auf ihre Geschichte.
Was bei uns Deutschen natürlich kaum möglich ist.
Vor allem sind sie stolz auf die Marine, den Stützpfeiler des ehemaligen britischen Empires.

Eine der Statuen auf dem Trafalgar Square erinnert an einen der viele Seehelden:
An Lord Nelson. Im Seegebiet von Südspanien (Trafalgar) hat er in 1805 Napoleons Flotte
vernichtend geschlagen. Und somit eine Invasion Englands verhindert.

Der Trafalgar Square ist der größte freie Platz in London.
Gut besucht, aber dennoch eine Insel der Ruhe im Herzen der Stadt.
Wandern Sie zu Fuß dorthin.
Oder gönnen Sie sich eine Fahrt mit einem roten Doppeldeckerbus.

 

Piccadilly Circus und Soho
Bei einem London-Trip sollte man den Piccadilly Circus im West End gesehen haben.
Dieser Kreisel ist einer der größten Verkehrsknotenpunkte der Stadt.
5 große Straßen laufen hier zusammen.
Auf der Kreisel-Insel befindet sich ein großer Platz zum Verweilen.
Fotografieren Sie den Eros-Brunnen. Schlendern Sie an den Schaufenstern vorbei.

Da jeden Tag unendlich viele Menschen den Piccadilly Circus aufsuchen,
lohnt es sich für die Wirtschaft, hier kräftig Werbung zu machen.
Am Eckhaus sieht man Reklameschilder weltberühmter Firmen
wie Coca Cola, Mc Donalds und Samsung.
Rund um den Piccadilly Circus können Sie bis spät in die Nacht in Pubs einkehren.
Oder tagsüber shoppen gehen.

200 m nördlich vom Piccadilly Circus kommen wir zum Londoner Stadtteil Soho.
Das wohl größte Vergnügungs- und Rotlichtviertel von London.
Vieles ist bunt, verwegen, schrill und multikulti. In Soho geht es nicht so very britisch zu.

 

Shopping in London – wo die Königin ihre Kleider kauft
1 km westlich vom Buckingham Palast befindet sich das 7-stöckige Kaufhaus Harrods –
eines der nobelsten und größten Einkaufzentren der Welt.
Auch wenn Sie nichts kaufen (Schnäppchen gibt es nicht), werden Sie auf einer
Shopping-Tour vielleicht sehen wollen, was Harrods alles zu bieten hat.

Achten Sie bitte auf angemessene Kleidung. Mit Sportschuhen, stark verblichenen Jeans,
Bermuda-Shorts oder Tramp-Rucksack kommen Sie wohl nicht vorbei
an den Türstehern des piekfeinen Kaufhofes.

Auf riesigen Verkaufsflächen, die gar nicht enden wollen, finden Sie
feinste Designer-Kleidung, modische Schuhe und teure Schmuckwaren.
Sogar die königliche Familie wird von Harrods beliefert.

Zur Erinnerung an Prinzessin Diana finden Sie bei Harrods übrigens eine Gedenktafel.
Was die Verbundenheit zur Königin der Herzen und zum Haus Windsor symbolisiert.
Billiger einkaufen können Sie auf den Marktplätzen von London.
Sowie in den Geschäften der Oxford Street, Carnaby Street oder Regent Street.
Allesamt in der Innenstadt gelegen.

 

Die grünen Parks von London
In City-Nähe befinden sich der Hyde Park und der St. James’s Park.
Mitten durch den Hyde Park verläuft der Serpentine-See.
Wenn Sie im Sommer nach London reisen, können Sie sich hier wunderbar abkühlen
und relaxen. Sie dürfen auch hinein ins Wasser.
Die Einheimischen nutzen den See zum Schwimmen, Paddeln und Tretbootfahren.
Zur Sommerzeit finden im Hydepark einige Popkonzerte statt.

Flächenmäßig eine ganze Nummer kleiner ist der St. James’s Park –
zwischen Buckingham Palast und Themse gelegen.
Im Mittelalter war das noch alles Sumpf. Die englischen Könige haben das Land
trocken gelegt. Und sind dann hier auf Hirschjagd gegangen. 

Heute ist das Erscheinungsbild des St. James’s Park geprägt von großen Wasserflächen,
Bäumen, Blumenfeldern, Spazierwegen und Wasservögeln.
Der Park liegt sehr zentral. Im Westen haben Sie den Buckingham-Palast im Blick.
Im Osten den Big Ben und das London Eye.

 

London City Pass
Sie können bei Ihrem Kurztrip in die englische Hauptstadt einiges an Geld sparen,
wenn Sie sich online einen London-Pass besorgen.
Der ist erhältlich für 1, 2, 3, 6 oder 10 Tage.

Erwachsene zahlen für den Zeitraum von 3 Tagen ca. 90 Britische Pfund (in 2016).
Dafür haben Sie freien Eintritt zu allen im Pass aufgeführten Sehenswürdigkeiten.
Und Sie müssen sich nicht lange anstellen, um irgendwo hineinzukommen.
London ist ziemlich teuer, die Zeit bei Ihrem Kurztrip ist knapp.
Der Pass dürfte sich gewiss lohnen.

Dauert Ihr London-Aufenthalt 6 Tage: dann zahlen Sie mit 115 Euro nur unwesentlich mehr
als bei 3 Tagen. Es ist empfehlenswert den London-Pass gleich mit einer Travelcard
zu kombinieren. So können Sie die Verkehrsmittel kostenlos und bargeldlos benutzen.

 

Heiße Londoner Nächte
Es ist ganz klar, dass eine solche Stadt von Weltformat ein reichhaltiges
Ausgeh-Angebot bietet. Je nach Geschmack können Sie Musicals oder Bars aufsuchen.
In den Pubs lernen Sie vielleicht am ehesten das eigentliche London kennen.
Oder Sie streifen durch angesagte Discos und Clubs.
Das braune englische Ale ist für deutsche Bierkenner ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Es würde zu weit führen, hier alle Möglichkeiten aufzuzählen.
Besonders erwähnen möchte ich den Stadtteil Soho.
Auf der einen Seite hat Soho etwas Verruchtes, wie die Reeperbahn auf St. Pauli.
Auf der anderen Seite finden Sie hier jede Menge Cocktailbars und coole Kneipen.
Aber auch in Notting Hill, im Covent Garden und am Piccadilly Circus finden sich
gute Restaurants und Unterhaltungs-Möglichkeiten für den Abend.

Sehr beliebt bei London-Reisenden sind u.a. die Tanzbar The Roxy,
die Skylounge Bar im Hilton Hotel und die Dachterrasse von Golden Bee.
Ferner The Dogstar, Oscar’s Cocktailbar, das Match
und der etwas nostalgische Pub The Nag’s Head.
Aber das sind nur ganz ganz wenige Namen in der Unendlichkeit
der Vergnüglichkeiten der englischen Hauptstadt.

 

Hotels in London
Tipps zu Unterkünften werden später nachgereicht.

 

Wir sind am Ende unseres Wochenende Kurztrips angelangt.
Es gibt noch etliche andere Sehenswürdigkeiten in London,
die es sehen und zu erleben lohnt.
Diese werde ich in einem späteren Reiseartikel beschreiben.

Zum Beispiel das Wembley Stadion, das Sherlock Holmes Museum,
die Nationalgalerie, das Börsenzentrum, das Somerset House,
die Westminster Abbey oder der Stadtteil Chelsea.
Eine Weltstadt wie London ist bei Wochenend-Kurzreisen nicht vollständig zu bewältigen.

 


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