Italien: attraktivste Urlaubsorte

Italien-Urlaub in Venedigs Kanälen

Sehenswertes im
Italien-Urlaub

Italien hat eine ganze Reihe attraktive  Landschaften, Städte und Badestrände. Wo man einen schönen Erholungsurlaub erleben kann. Generell ist das Wetter deutlich wärmer als in Mitteleuropa. So dass man auch in Haupt- und Nebensaison bei angenehmen Temperaturen baden, wandern, mit dem Rad fahren oder die Sehenswürdigkeiten erkunden kann.

 

Neben Spanien, den Balearen und Griechenland gehört Italien zu den beliebtesten
Reisezielen der Deutschen in Europa. Und das nicht nur im Sommer.

Viele Menschen schätzen die lockere Lebensart und die exzellente Küche der Italiener.
Sowie die kulturellen Schätze eines Landes,
das die europäischen Geschichte maßgeblich mitbestimmt hat.

Die italienischen Urlaubsinseln (Sizilien, Sardinien, Capri, Ischia usw.) werde ich heute
bewusst ausklammern. Bei den folgenden Urlaubsinfos soll es nur um Städtereisen,
Wanderreisen, Landschaften, den Gardasee und die Festlandsstrände in Italien gehen.

 

Rom – eine Hauptstadt mit Weltformat
Beginnen möchte ich meine Rundreise in Rom –
im Mittelpunkt der katholischen Kirche und des antiken Imperium Romanum.
Ich bitte um Verständnis, dass ich die Sehenswürdigkeiten von Rom hier nur kurz
anreißen kann. Ich habe mich für 4 Plätze in der „ewigen Stadt“ entschieden:


Kolosseum

13 Millionen Urlauber sollen es sein, die jedes Jahr nach Rom kommen.
Auch um eines der imposantesten Bauwerken antiker Architektur zu sehen: das Kolosseum.
Auf den ersten Blick sieht der Klotz im Herzen von Rom aus wie nach einen Fliegerangriff.
Oder als hätten Terroristen einen gewaltigen Bombenanschlag verübt.

In den Mauern des gigantischen Kolosses fehlen sehr viele Steine.
Da Rom in vergangenen Jahrhunderten immer wieder von Erdbeben heimgesucht wurde,
gingen die Bürger und Baufirmen bis ins 18. Jahrhundert einfach hin und bedienten sich.
Sie holten Steinklötze zum Aufbau neuer Häuser. Auch heute fällt es fast nicht auf,
wenn der eine oder andere Urlauber sich ein Souvenir einfach mitnimmt.

Im antiken Rom diente das Kolosseum als Theater für tödliche Spiele.
Zum Vergnügen der römischen Bevölkerung und seiner kaiserlichen Majestät
mussten Sklaven oder Gefangene gegen wilde Tiere antreten.
Und zogen dabei natürlich meist den Kürzeren.

Bei einer Besichtigungstour sehen Sie die Kampfarena, die Tribünen.
Und die Räume, wo Gladiatoren, Raubkatzen, Stiere und Bären gefangen gehalten wurden.


Spanische Treppe

Warum Spanisch, wird so mancher Fragen.
Im ausgehenden Mittelalter war die Geschichte Italiens eng mit dem Spanischen Weltreich
verknüpft. Zu Beginn der Neuzeit waren die Dons aus Madrid und Barcelona
nicht als Touristen in Mittel- und Süditalien, sondern als Besatzungsmacht.
Das Terrain unterhalb der heutigen Treppe gehörte später zur spanischen Botschaft.

Damals gab es die Spanische Treppe noch nicht. Sie wurde erst 150 Jahre später gebaut.
Sie führt über eine Länge von fast 70 Meter, hoch zur Kirche Santa Trinità dei Monti.

Am Fuß der 140-stufigen Treppe liegt der Spanische Platz (Piazza di Spagna).
Er fungiert als beliebter Treffpunkt für die Römer. Auch Urlauber lieben diesen Platz.
Nicht nur wegen der großen Auswahl an Geschäften rund herum. Sondern weil man
hier nach einem langen Besichtigungstag den Abend in Ruhe genießen kann.


Petersdom

Auf der anderen Seite des Tiber steht der Petersdom (Basilica di San Pietro) –
die Grabstätte unzähliger Päpste. Mit einer Höhe von 130 m gehört der Kirchenpalast
zu den größten Kathedralen der christlichen Welt.

Der Bau des Petersdoms beginnt zur Zeit des Bildhauers Michelangelo –
der zunächst für die Innendekoration verantwortlich war.
Bis die Basilika dann 130 Jahre später endlich fertig gestellt war,
mussten noch etliche Päpste das Zeitliche segnen. Es war ein Mammutwerk.

Bei der Besichtigung dürfen Sie den Petersdom kostenlos betreten.
Nur wenn Sie vom Turm aus einen Blick auf die Dächer von Rom
werfen wollen, wird Eintritt fällig.


Trevi Brunnen

Wenn Sie von der Spanischen Treppe aus 400 m nach Süden wandern,
kommen Sie zum Trevi-Brunnen. Mit Sicherheit der berühmteste Brunnen in Rom.

Viele Sagen und Legenden ranken sich um den Trevi-Brunnen.
Angeblich wird man sich in Rom neu verlieben, wenn man mit einer bestimmten Technik
eine Münze ins Wasser wirft. Abergläubische Single-Urlauber probieren es wohl aus.
Ob dieses Geld dann wirklich gut angelegt ist, steht aber in den Sternen.
Man muss wohl fest daran glauben.

Immerhin kommt so im Laufe einer Urlaubssaison ein hübscher Betrag
von fast einer Million Euro zusammen. Das wären pro Tag unglaubliche 3.000 Euro.
Die Stadtverwaltung spendet dies für wohltätige Zwecke (Caritas).
Ich vermute mal, dass die Münzen jeden Abend amtlich eingesammelt werden.
Sonst würde sich so mancher Schlawiner nachts daran bereichern.
Früher war das ziemlich oft der Fall.

Weitere Highlights bei einer Städtereise nach Rom sind das Vatikanische Museum,
der Petersplatz, der Kapitolsplatz, der Campo dei Fiori und das Forum Romanum.
Nicht zu vergessen die vielen netten Straßencafés am Tiber und im Zentrum.
Wo man entspannt dem Treiben der Römer zuschauen kann.

 

Familienurlaub in Italien:
Welche Ziele lohnen sich für den Urlaub mit Kindern?

 

Städtereise nach Venedig
Noch immer übt die Lagunenstadt an der Adria
auf Hochzeitsreisende einen unwiderstehlichen Reiz aus.
Wenn man sich von romantischen Vorstellungen einmal löst, wird man feststellen:
Venedig ist tatsächlich eine Reise wert.

Keine Stadt in Europa – noch nicht mal das holländische Amsterdam
wird so sehr vom Wasser geprägt wie Venedig.
Schauen wir uns einige der Top-Sehenswürdigkeiten etwas näher an.

Gondel fahren auf dem Canal Grande:
Wer Venedig kennenlernen möchte, kann sich zu Fuß auf den Weg machen.
Dabei muss man ständig kleine Brücken überqueren.
Oder man lässt sich bequem mit dem Boot (Gondel) fahren.

Der größte Wasserkanal von Venedig ist der 4 km lange Canal Grande.
Im Prinzip teilt er die Stadt in 2 Hälften.
Bei dieser Besichtigungstour sieht der Urlauber praktisch alle Paläste einer Stadt,
die im Mittelalter das gesamte östliche Mittelmeer beherrschte.

Dabei fahren Sie unter anderem unter der Rialto-Brücke durch.
Ein Stück weiter nach Norden sehen Sie das bunte Treiben auf dem Rialto-Markt,
der direkt am Canal Grande liegt.

Nach dieser Bootsfahrt gehen Sie besser zu Fuß weiter.
Neben der Nationalbibliothek können Sie den Dogenpalast besichtigen.
Auch den Markusplatz, den Markusdom. Auch die Lagune draußen –
mit unzähligen Inseln – sollte man bei einem Städtetrip gesehen haben.

Ein besonders Schmankerl ist Venedig in der Karnevalszeit.
Wenn Ihnen der Fasching am Rhein oder im Frankenland noch nicht verrückt genug ist:
Dann fahren Sie einfach nach Venetia.
In den Tagen vor Aschermittwoch sieht man hier die komischsten Figuren herumlaufen
und feiern. Viele Menschen sind maskiert.
So kann man sich ganz unerkannt bewegen und gehen lassen.

 

Städtereise nach Mailand
An Fußball wollen wir bei einem Trip nach Milano nicht unbedingt denken.
Obwohl die norditalienische Metropole mit Inter und Milan
2 europäische Spitzenvereine beheimatet.

Besonders für weibliche Besucher ist Mailand zum Shoppen attraktiv.
In den Einkaufsstraßen findet der Kurzurlauber zahlreiche hochrangige Geschäfte.
Sie verkaufen Designer-Kleider, Kostüme, Sportkleidung,
teure Parfums und elegante Schuhe.

Die Mailänder Oper (Scala) stellt Weltformat dar.
Sie können das Haus von außen fotografieren.
Oder frühzeitig versuchen, ein Ticket für eine Aufführung zu erwischen.
Zum Beispiel für Romeo und Julia oder Madame Butterfly.

Einer der berühmtesten Söhne von Mailand war der Maler Leonardo da Vinci.
In der Kirche Santa Maria delle Grazie ist das weltberühmte Bild
des letzten Abendmahls von Jesus Christus zu sehen.

Nach einem Rundgang in Mailand haben Sie vielleicht noch wenig Zeit für Besinnlichkeit.
Viele Urlauber und Einheimische zieht es in den Schlosspark.
Umgeben von Grünflächen, Bäumen und Teichen kann man gut abschalten.

Die Kinder können derweil auf dem Spielplatz toben.
Im Mailänder Schloss selbst finden Sie zahlreiche Kunstwerke.
Unter anderem von Leonardo da Vinci, Sala del Asse und dem Universalgenie Michelangelo.

Auch der Mailänder Dom hat Weltformat.
Es ist die drittgrößte katholische Kirche auf dem Globus.
Wenn Sie auf die Aussichtsterrasse des Doms hinauf steigen,
können Sie aus einer Höhe von 60 Meter die Skyline von Mailand überblicken.

 

Florenz: mittelalterlicher Prunk in Firenze
Für Kulturliebhaber ist die Stadt am Arno neben Rom das beliebteste Urlaubsziel
in ganz Italien. Das hängt mit der glanzvollen Geschichte der Stadt zusammen.
Die historischen Gebäude und Paläste aus der Medici-Zeit
bringen sogar Kultur-Banausen zum Staunen.

Das Erscheinungsbild von Florenz zeugt von Reichtum und Macht einer Stadt,
die im ausgehenden Mittelalter zu den wohlhabendsten Europas zählte.

Aber auch die Kunst kommt in Florenz nicht zu kurz.
Genau in dieser Zeit der Renaissance schufen nämlich so kreative italienische Meister
wie Michelangelo, Buonarroti und Leonardo da Vinci im Auftrag der Medici
etliche Paläste, Skulpturen, Altäre und Bilder.

Zu den Höhepunkten eines Florenz-Aufenthaltes zählt das Kunstmuseum,
mit Werken von da Vinci. Ferner die Piazza della Signoria (zentraler Platz) –
mit der Statue des Medici-Patriziers Cosimo und mit dem Palazzo Vecchio (Palast).
Wenn Sie über die ganze Stadt schauen wollen:
Dann begeben Sie sich am besten zum Aussichtspunkt Piazzale Michelangelo.

Die Ponte Vecchio über den Arno mit den Brückenhäuser gehört ebenso
zu den Wahrzeichen der mittelitalienischen Perle
wie die Gotteshäuser Santa Maria del Fiore und San Lorenzo.

Unterhaltung finden die Urlauber auf den gut besuchten Markplätzen.
Sowie bei zahlreichen Veranstaltungen. Dazu gehören:
Ein Opernfestival, ein Filmfestival, verschiedene Konzerte,
die Kunst-Biennale, das Dreikönigsfest und das Grillen Festival.

Auch kulinarisch gesehen ist Florenz eine Reise wert.
Die toskanische Küche bietet exquisite Weine, Wildgerichte, Fisch, Pasta
und echt-italienische Ravioli. Nicht zu vergleichen mit der Pampe aus der Aldi-Dose.
Und natürlich die Original-Pizza Firenze.

 

Apulien in Süditalien
Das ebene Land an der Schnittstelle zwischen Adria und Ionischem Meer liegt ganz im Südosten
von Italien. Es ist eine Region mit viel Sonnenschein (300 Tage im Jahr).
Mit schönen Stränden, mediterranen Städten und einigen Sehenswürdigkeiten.

Die Hauptstadt Apuliens ist Bari.
Von hier aus verkehren Kreuzfahrtschiffe nach Kroatien
und auf die griechische Insel Korfu.

Ansonsten ist Bari – abgesehen vom Strand – nicht so wahnsinnig attraktiv.
Vielleicht sollte man noch die Normannenburg Castello Svevo nennen.
Oder die Kathedrale San Sabino.

Bei Lecce und Brindisi wird südländischer Wein angebaut.
Lecce ist berühmt durch seine barocke Baukunst.

Am Golf von Tarent liegt die gleichnamige Stadt.
Das Zentrum von Tarent sollte man wohl gesehen haben.
Mit seinen engen Gassen, die ganz typisch sind für Süditalien.

Die orange-rote Glut der untergehenden Abendsonne am Golf von Tarent verzückt
immer wieder die Urlauberherzen. In der Nähe von Tarent können unterirdische Tunnels
aus vorchristlicher Zeit besichtigt werden.

Weitere attraktive apulische Sehenswürdigkeiten finden wir in den Städten Monopoli
(bildschöner Badestrand), Leuca, Foggia, Andria (mittelalterliche Bergfestung),
Barletta (Kastell), Canosa di Puglia und Gallipoli.
Die vielen Burgen (Castello) dieser Region wurden größtenteils um 1200 von Friedrich II.
gebaut. Als deutscher Kaiser römischer Nation herrschte er auch über Italien und Sizilien.

Wie kann man sich in Apulien sportlich betätigen?
Von Mitte Juni bis Mitte September liegen die Temperaturen meist deutlich über 25 Grad.
Das bedeutet: Wandern, Reiten und vor allem Joggen ist höchstens
in den Morgen- und Abendstunden angeraten. Bootstouren sind eigentlich wetterunabhängig.
Auf dem Wasser spielt Hitze überhaupt keine Rolle. Sie können tauchen, surfen oder segeln.

 

Ligurien an der Riviera
Der schmale Küstenstreifen zwischen Mittelmeer und den Westalpen wird gern
als italienische Riviera oder Ligurien bezeichnet.
Eine relativ ruhige Urlaubsregion, mit angenehm warmem Klima.
Der westliche Teil um San Remo heißt aufgrund der vielen Blumenfelder Blumenriviera.
Der Osten ist die Palmenriviera. So viel zur geografischen Aufteilung.

San Remo ist wohl die berühmteste Stadt in Ligurien. Bekannt durch sein Spielcasino,
den Radsportklassiker Mailand/ San Reno und durch die Boulevardpresse.
Denn in San Remo hat schon so mancher Promi eine wilde Urlaubszeit verbracht.
Tauchen Sie ein in die Gassen des alten Stadtzentrums.
Spazieren Sie an der Palmenpromenade entlang.
Bilden Sie sich ein, Sie seien selbst ein Filmstar.

Genua liegt genau im Zentrum der italienischen Riviera.
Schon im Mittelalter hatte Genua eine große Bedeutung als mächtiger Stadtstaat.
Wenn das Wetter am Ligurischen Meer wider Erwarten mal mäßig sein sollte,
können Sie auf einer Städtetour den Hafen, die Kathedrale San Lorenzo,
das Mittelmeer-Aquarium und das Geburtshaus von Christoph Kolumbus besichtigen.

Portovenere liegt ganz im Osten der Palmen-Riviera.
Ähnlich wie Portofine ein Ort wie aus dem Bilderbuch.
Bunte Häuser strahlen der Sonne entgegen.
In diesem kleinen Urlaubsnest können Sie prima baden oder zu Bootsausflügen aufbrechen.
Zum Beispiel auf die Insel Palmaria.

Italien ist ein hochkatholisches Land.
Auch in Portovenere gibt es einige Kirchen, die es zu besichtigen lohnt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist jedoch die Seefestung Castello Doria.

40 km östlich von San Remo liegt der verträumte Küstenort Albagena.
Dort scheint die Zeit wirklich still zu stehen.
Die Gassen sehen aus wie vor 100 Jahren.
Albagena hat 2 interessante Kathedralen.
Im Museum der Römischen Seefahrt sieht der Urlauber Schiffe
und Navigationsgeräte aus der Antike.

Vielleicht der schönste Urlaubsort an der italienischen Riviera
ist das kleine Portofino (östlich von Genua, auf einer Landspitze).
Vor dem Hintergrund von gelb, violett und rot gestrichenen Häusern liegen die Yachten
im blau-grünen schimmernden Wasser am Hafen.
Sie können in Portofino Wassersport treiben, segeln, wandern.
Oder mit dem Rad die nähere Umgebung abfahren.

La Spezia bildet das Ostende der italienischen Riviera.
Die Palmenstrände um La Spezia gehören zu den schönsten in Ligurien.
Wenn Sie Lust haben, nach Korsika oder Sardinien zu reisen:
In La Spezial haben Sie Gelegenheit dazu.
Die Entfernung nach Korsika beträgt nur 100 Kilometer.
Die Fähre schafft das in 12 Stunden. Also über Nacht.

Neben den genannten Urlaubsorten haben Sie Ausflugsmöglichkeiten ins Hinterland.
Mit dem Mountainbike können Sie in die Berge fahren.
Besuchen Sie das Künstlerdorf Bussana Vecchia,
die 5 Dörfer von Cinque Terre oder die Grotten von Toirano.

 

Urlaub am Gardasee
Neben dem Lago Maggiore und dem Comer See bildet der Gardasee
ein sehr beliebtes Reiseziel in Norditalien.
Sie können die Ferien auf einem Campingplatz verbringen.
Oder sich eins der Hotels in Ortschaften Malcesine, Bardolino
oder Gardone Riviera aussuchen. Online buchbar zum Beispiel bei Booking.com.

Im Sommer kann man im Gardasee schön schwimmen.
Die Wassertemperaturen steigen über 20 Grad.
Die meisten Strände fallen flach ab.
So dass Eltern die Kinder unbesorgt plantschen lassen können.

Der Gardasee ist ein Ganzjahres-Reiseziel.
Im Winter können Sie Skiwanderungen machen.
Der Sommer und der Herbst bieten sich an zum Mountainbiken,
für Spaziergänge oder für Ausritte in die Berge.

Zu den Top-Sehenswürdigkeiten am Gardasee zählen die Scaligerburg in Sirmione,
die grünen Weinberge, das Reptiland von Riva del Garde, der Caneva Aquapark
und der Freizeitpark in Strada Polsa Brentonico.
Der Gardasee ist eine recht familienfreundliche Ferienregion.

Auch auf dem Wasser des Alpensees haben Sie gute Möglichkeiten.
Zunächst einmal können Sie vor dem Frühstück ein kurzes kaltes Tauchbad nehmen.
Das soll sehr gesund sein. Die Orte am See stellen Segelboote zur Verfügung.
Sie haben die Chance, im Wind surfen und Wasserski zu fahren.

 

Strandurlaub in Italien
Bevor Mallorca, Ägypten, die Dominikanische Republik und die Türkei
überhaupt in Mode kamen, reisten die Deutschen schon nach Bella Italia.
Vor allem der Sonne wegen.
Die italienische Halbinsel hat eine Vielzahl von Stränden,
wo man einen entspannenden Badeurlaub am Mittelmeer verbringen kann.

Gegenüber den etwas hinterwäldlerischen Inseln Sardinien und Sizilien
bietet das italienische Festland am Abend viel mehr Ausgehmöglichkeiten.
So dass sich eine Reise nach Mittel- oder Süditalien für junge
und jung gebliebene Leute durchaus lohnen könnte.


Strände der Toskana

Die mittelitalienische Provinz ist nicht nur berühmt für seine Weine,
Wandergebiete und kulturellen Highlights.
Zwischen Massa im Norden und der Insel Porto Santo Stefani im Süden
liegen eine ganze Reihe attraktiver Urlaubsstrände.
Die bekanntesten sind Follonica, Orbetello (Lagune), Elba und Castiglione della Pescaia.

Auf Schiffsausflügen sehen Sie Wale und Delfine vorbei schwimmen.
Nach einem heißen Strandtag lassen Sie sich abends in einem kuscheligen Ristorante
das toskanische Essen schmecken.


Adria: Partyspaß und Familienurlaub

Vor allem junge Leute möchten nach einem Tag am Meer abends gern ausgehen
und Party feiern. Dazu eignen sich am besten die Strände an der Adria.
Das südlich von Venedig gelegene Rimini ist zu einer Hochburg geworden
für feierlustige Italien-Urlauber.

Die Adria ist ein vergleichsweise flaches Meer.
Man kann weit hinaus waten, bis das Wasser tiefer wird.
Das macht die 500 km lange Ostküste Italiens besonders für Familien mit Kindern attraktiv.


Kampanien: Schwimmen in im warmen Mittelmeer

Die Provinzen Kampanien und Apulien liegen weit im Süden von Italien.
Auch außerhalb der Hauptsaison besteht eine absolute Schönwettergarantie.
Selbst im Oktober werden in Kampanien noch bis zu 22 Grad erreicht.
Ganz nebenbei können Sie noch den Vulkan Vesuv und Neapel besichtigen.

Viele Urlauber kombinieren den Strandaufenthalt gern mit Aktivitäten
wie Wandern, Radfahren, Reiten oder Mountainbiken.
Dafür bietet Kampanien gute Voraussetzungen.
Große Teile der Apenninen-Halbinsel bestehen aus mittelhohen Gebirgslandschaften.
Vergleichbar mit dem Harz oder Bayerischen Wald.
Das Land hinter den italienischen Badestränden ist vielerorts ideal für Ausflüge aller Art.

Das war meine Übersicht für heute
Zeitnah werde ich Artikel über weitere attraktive Urlaubsorte in Italien schreiben.
Wie zum Beispiel die Inseln, Bologna, Siena,
Kalabrien, Neapel, Pisa und noch einmal Rom.

 


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