Infos zum Skipass

Alles rund um den Skipass

Wozu ist ein Skipass gut?
Er ist die Eintrittskarte für ein Skigebiet. Vor dem Einsteigen in den Lift
muss der Skifahrer, Carver oder Snowboarder den Skipass vorzeigen.
Und somit beweisen, dass er für die Nutzung von Piste und Gondel bezahlt hat.
Das macht den Skiurlaub teurer. Ist aber zwingend notwendig.

Mit den Einnahmen aus den Skipässen finanzieren Wintersportgebiete die Beschneiungsanlagen,
das Präparieren der Abfahrten und Loipen sowie die Instandhaltung der Seilbahnen.

Nachfolgend erhalten Sie Infos über die Kosten und die Bezugsquellen eines Skipasses.
Sie erfahren, wie man sich den Pass billiger besorgen kann.
Welche Vergünstigungen es gibt.
Und ich gebe Tipps, wie man einen Winterurlaub günstig buchen kann.

 

Was kostet der Skipass?
Das ist sehr unterschiedlich. Es hängt vom Skigebiet ab.
Generell lässt sich sagen: Je größer das Gebiet ist (z.B. ein Verbund mehrerer Skiorte
wie Ski amadé oder SkiWelt Wilder Kaiser), desto teurer ist das Ticket.
Je mehr Komfort und je mehr Wintersport-Möglichkeiten ein Ort bietet,
desto mehr müssen Sie für den Skipass zahlen.

Am billigsten fahren Sie in den deutschen Mittelgebirgen (Harz, Sauerland, Schwarzwald).
Und im östlichen Ausland: in Tschechien, Polen, Slowenien, Rumänien oder in der Slowakei.

In den Alpenländern hängen die Kosten weniger vom Land ab, sondern vom Skiort selbst.
Tests haben herausgefunden: die Durchschnittspreise der Pässe in Österreich
und der Schweiz unterschieden sich kaum.
Bei einem Einzel-Tagesticket liegen sie zwischen 30 und 40 Euro.

Deutschland kommt etwas günstiger weg.
In den deutschen Mittelgebirgen kostet der Skipass stellenweise immer noch unter 20 Euro.
Spitzenpreise werden in der Schweiz verlangt:
In St. Moritz und Zermatt jeweils fast 70 Euro pro Tageskarte.

Ich habe ein paar Beispiele für Sie herausgesucht, um Ihnen die Kostenstruktur
etwas näher zu bringen. Um den Preisvergleich zu vereinfachen,
nenne ich Ihnen vorrangig die Kosten für einen Tages-Skipass.


Sölden (Österreich)

Die Après-Ski-Hochburg ist ein teures Pflaster.
In der Hochsaison können Sie mit saftigen Hotelpreisen rechnen.
Der Skipass für einen Tag kostet zur Zeit 52 Euro.
Das liegt weit über dem Landesdurchschnitt von 35 Euro.
Kinder zahlen in Sölden die Hälfte, Jugendliche 40 Euro und Senioren 45 Euro.
Auch in der Nebensaison geben die Preise kein bisschen nach.

Kaum billiger als in Sölden ist das Skifahren in St. Anton und Bad Hofgastein.
Preiswerte Skiorte in der Alpenrepublik sind z.B. Bodental (Kärnten),
Flattnitz (Steiermark) und Königsberg-Hollenstein (Niederösterreich).


Zugspitze

Der Zutritt zu den Pisten am höchsten Berg Deutschlands kostet 45 Euro pro Tagesticket.
Günstiger ist das Zweitagesticket für 81 Euro.
Die Zugspitze lockt mit Preisermäßigungen für Familien.

Wenn Sie als Vater oder Mutter ein Kind dabei haben, zahlen Sie zur Zeit 60 Euro für 2 Personen.
Eltern mit 2 Kindern zahlen für die Tageskarte 120 Euro für 4 Personen.
Pro Woche (7 Tage) wären das satte 840 Euro. Eine schöne Stange Geld, wie ich meine.
Da lohnt sich schon ein Preisvergleich im Internet, zu anderen deutschen Skigebieten.


Zillertal-Arena (Tirol)

Ein ähnliches Bild wie in Sölden ergibt sich im Skiverbund Zillertal-Arena.
Der Skipass für einen Tag kostet momentan 50,50 Euro.
Dafür haben Sie Zutritt zu mehr als 50 Gondeln. Und zu einem Pistennetz von 140 Kilometer.

Wollen Sie mehrmals im Zillertal Skiurlaub machen: Dann lohnt sich vielleicht die Saisonkarte.
Die ist vergleichsweise billiger pro Tag als die Einzelkarte.
Mit dem Saison-Skipass können Sie von November bis Saisonende die Lifte nutzen.
Erwachsene werden für 567 Euro zur Kasse gebeten.
Also mehr als das Zehnfache einer normalen Tageskarte.
Schon bei einem 14-tägigen Skiurlaub (am Stück oder verteilt) lohnt sich das.


Feldberg im Schwarzwald

Natürlich gehört der Schwarzwald nicht zu den Top-Skigebieten.
Alles ist kleiner und familiärer. Die Schneelage kann manchmal kritisch werden.
Die Freizeit-Angebote neben dem Skifahren sind eher Mittelmaß.

Solche Fakten schlagen sich auch im Preis für den Skipass nieder.
Am Feldberg zahlen Sie für einen Tag angenehme 35 Euro.
Wer im Urlaub Geburtstag hat, darf an diesem Tag kostenlos die Skipisten nutzen.

Wenn Sie ein Kind unter 8 Jahren direkt bei sich haben, gilt für dieses der Nulltarif.
Wenn Sohn oder Tochter woanders die Bretter anschnallt,
zahlen Sie 17 Euro pro Kind extra.
Woanders kann bedeuten: in einer betreuten Kindergruppe.

Viele Skigebiete in den Alpen bieten außer der Tageskarte und Mehrtageskarten
auch Stundenkarten an. Als Spätaufsteher wollen Sie erst mal in Ruhe frühstücken.
Wenn Sie danach nur 2 Stunden lang auf die Piste wollen, kostet dies 23 Euro.

Für nicht so sportlich ambitionierte Winterurlauber ein angenehmer Preis.
Schließlich hat der Feldberg noch mehr zu bieten als nur Pistengaudi.
Zum Beispiel Wandern im Schnee oder Schlittschuhlaufen auf einem gefrorenen See.


Ski-Verbund Ski amadé (Österreich)

Zu diesem riesigen Skigebiet gehören 25 einzelne Skiorte –
in den Skiregionen Hochkönig, Salzburger Sportwelt, Schladming, Gastein und Großarltal.
Sie haben eine enorme Auswahl an Pisten (350 Stück). Das lässt sich Ski amadé gut bezahlen.
Ich habe das auf dem Kalender der Webseite durchgespielt.

Für Mitte Januar kostet das Tagesticket satte 50 Euro. In der Vorsaison (Ende November) ist es
mit 46,50 Euro kaum günstiger. Für Vielfahrer lohnt sich die Saisonkarte.
Der Vorverkauf hierfür endet Anfang Dezember.
Dabei kostet ein Saisonticket ca. 550 Euro pro Erwachsener.

 

Preisnachlass beim Skipass

Pauschalreisen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um günstiger an einen Skipass
(Tageskarte, Wochenkarte, Saisonkarte) zu kommen.
Generell lässt sich sagen: wer seinen Skiurlaub in Österreich, in der Schweiz
oder in die deutschen Alpen als Pauschalreise bucht, spart damit bares Geld.

Im Reisepreis sind nicht nur Hotel, Essen und Anfahrt enthalten.
Sondern auch die Kosten für den Skipass. Damit fährt man meistens günstiger,
als wenn man sich die Bausteine des Urlaubs einzeln zusammen sucht.
Und den Pass vor Ort oder auch als Schnäppchen-Angebot im Internet kauft.
Beim Buchen einer Pauschalreise also darauf achten, ob der Skipass inklusive ist.


Bonus für Minderjährige

Kinder und Jugendliche erhalten den Skipass in den meisten Skigebieten
zu vergünstigten Preisen. Dabei gelten bestimmte Alters-Obergrenzen.
Zum Beispiel: Kinder bis 6 oder 8 Jahre. Jugendliche bis 18 oder 19 Jahre.
Das kann bei jedem Wintersportort anders definiert sein.


Ältere Skifahrer im Vorteil

Senioren ab einem bestimmten Alter dürfen sich ebenso über billigere Skipass-Angebote freuen.
Wie alt man mindestens sein muss, um günstiger die Piste hinunter zu fahren:
Das ist in den AGB eines Skigebietes festgelegt.


Rabatt für Behinderte

Wenn Sie einen bestimmten Behinderungsgrad haben,
sparen Sie Kosten beim Erwerb eines Skipasses. Allerdings muss die Invalidität
schon sehr deutlich ausgeprägt sein. Unter 50 Prozent geht gar nichts.


Günstige Gruppen-Buchung

Wenn mehrere Leute zusammen ein Hotel gebucht haben. Zum Beispiel der Kegelclub,
der Wanderverein oder im Rahmen einer Ski-Gruppenreise für Alleinstehende:
Dann bekommen Sie den Skipass ebenfalls billiger als einzelne Erwachsene.


Der Langzeit-Skipass für Stammgäste

Die Konkurrenz unter den Wintersportgebieten dieser Welt ist groß.
Jeder versucht, ein Stück vom leckeren Kuchen abzubekommen.
Manche Orte versuchen, den Skiurlauber als Kunden auf längere Zeit an sich zu binden.

Das funktioniert nicht nur durch gute Pisten, Hotels und exzellente Wintersport-Angebote.
Sondern auch durch einen Skipass, der lebenslang gilt.
Man sollte diesen Faktor nicht unterschätzen. Denn die Kosten für den Zutritt zu den
Seilbahnen machen einen hohen Prozentsatz der Gesamtkosten eines Skiurlaubs aus.

So mancher Skiort testet also, ob er mit diesem Modell einen Wintersport-Fan
zum Wiederkommen bewegen kann. Der Preis des lebenslangen Skipasses ist viel günstiger
als wenn Sie in jeder Saison einen neuen kaufen.
Wenn Sie in den Jahren darauf wieder dorthin fahren, zahlen Sie einen lächerlich geringen
Verlängerungspreis. Ihre Treue zum Skiort wird mit einem billigen Skipass belohnt.


Mehrtageskarten

Es ist wie bei Bus oder U-Bahn:
Wenn sie einen Monat lang fahren. Und jeden Tag ein neues Ticket lösen: dann wird es sauteuer.
Also überlegen Sie sich genau an wie vielen Tagen Sie Ski fahren, Snowboarden
oder Carven wollen. Und holen sich einen entsprechenden Dauerpass.

 

Wo erhält der Wintersportler seinen Skipass?

Wer sich im Schnee vergnügen will, hat verschiedene Möglichkeiten,
sich ein Lift-Ticket zu besorgen. Hier der Überblick:

Im Reisebüro
Wenn Sie im Reisebüro den Urlaub buchen, können Sie den Skipass gleich mit bestellen.
Das ist praktisch. Man kommt in Garmisch, Schladming oder Arosa an.
Und kann nach dem Koffer-Auspacken sofort hinaus auf die Abfahrt.


Angebote am Skiort selbst

Wer das schlichtweg vergessen hat, kann sich den Skipass natürlich auch am Skiort besorgen.
Viele Skihotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten einen Verkauf an.
Alternativ gehen Sie zum Touristenzentrum. Alles kein Problem.
Dadurch entstehen keine höheren Kosten als beim Vorabkauf.
Sie verlieren nur ein wenig Urlaubszeit.


Vorverkauf der Liftkarte im Internet

In den letzten Jahren haben sich Online-Reiseangebote stark erhöht.
Der Verbraucher hat die Möglichkeit, auf Blogs und Bewertungsportalen Infos über die
Reiseziele zu erhalten. Er kann Hotels, Freizeitangebote und Preise vergleichen.
Auf solchen Webseiten besteht vielfach die Möglichkeit, günstig an einen Skipass zu kommen.
Denn immer wieder gibt es tolle Aktionspreise.

Hier ein paar Online-Portale, die Rabatt-Aktionen für Skipasse anbieten:
Ticketcorner, Yodelyou, Snowbon, Mountaindayz, Ebay
sowie die Webseiten der Skiorte selbst.

Besonders zu Beginn der Vorsaison lohnt sich ein Blick ins Internet.
Dann ist vieles noch billiger zu haben als in der Weihnachtszeit und später.
So kann es vorkommen, dass Sie ein echtes Schnäppchen erwischen.
Manche Skihotels bieten bei der Buchung Preisvergünstigungen an:
für einen Tag, eine Woche oder für den gesamten Zeitraum der gebuchten Skireise.

 

Winterurlaub günstig buchen
Selbst die billigste Skikarte nutzt nicht viel, wenn Sie bei der Urlaubsbuchung Fehler machen,
die Sie teuer zu stehen kommen. Hier ein paar Infos, wie man preisgünstig bucht.


Top-Skigebiete meiden

Zugspitze, Oberstdorf, Königssee, Sölden, Stubaital, Kitzbühel
und erst recht die Schweizer Skiorte St. Moritz, Zermatt und Davos:
Wer dort seinen Skiurlaub verbringen möchte,
muss sich über gepfefferte Preise nicht wundern.

Viele Promis und gut betuchte Schneefreunde reisen dorthin.
Das Wintersport-Angebot ist Spitze. Das Preis-Niveau allerdings auch.
Große Skigebiete mit über 150 Pisten-Kilometer erfordern viel Pflege und Wartung.
Die Kosten dafür werden auf den Skipass abgewälzt.

Fahren Sie lieber in weniger bekannte und frequentierte Skiorte.
Die gibt es reihenweise in den Alpen, im Allgäu, im Schwarzwald und anderen deutschen
Mittelgebirgen. Man muss nur ein wenig googeln, um solche Billig-Reiseziele zu finden.


Zeitlich flexibel sein

Nicht nur beim Skipass, sondern auch bei Hotelpreisen gibt es erhebliche Preisunterschiede
zu verschiedenen Winterzeiten. Wer schon vor Weihnachten oder im April in Skiurlaub fährt,
kann mit schönen Sparangeboten rechnen.

Im Dezember haben viele Menschen anderes zu tun als in Urlaub zu fahren.
Zu Frühjahrsbeginn plant man schon für den Sommerurlaub.
Außerdem sind im April die Schneebedingungen oft nicht mehr so top.
Die Hotels sind in Vor- und Nachsaison noch nicht bzw. nicht mehr voll ausgebucht.
Das merkt man dann an günstigeren Preisen.


Sonderaktionen der Skigebiete

Der Sparfuchs verliert nicht die Geduld.
Er wartet auf besonders preiswerte Urlaubsangebote.
Die ergeben sich im Verlauf einer Skisaison immer wieder.
Dabei werben die Skiorte mit allen möglichen Gratis-Angeboten.

Das kann ein kostenloser Skiverleih sein. Sie bekommen den Skipass für einen Tag umsonst.
Wenn Sie zuerst mal auf eine leichte Übungsstrecke in Talnähe trainieren müssen,
entstehen keine Kosten. Die Kinderbetreuung ist kostenlos oder ermäßigt.

Es entfallen überhaupt keine Unkosten an für den Skipass. Denn der ist im Reisepreis enthalten.
Oder Sie haben eine Hotel-Übernachtung frei.
Der Skiort Hochkönig (Salzburger Land) hatte vor Jahren eine Aktion,
wo Frauen der Skipass für eine ganze Woche geschenkt wurde. Also runde 250 Euro.

Auf solche Sonderangebote gilt es zu achten, wenn man die Urlaubskasse schonen möchte.
Sie können im Reisebüro nachfragen. Allerdings nicht jeden Tag, das wäre lästig.
Alternativ schauen Sie bei Google nach mit dem Begriff: Sonderangebote Skiorte gratis.
Dazu vielleicht noch das Land, das Ihnen vorschwebt.

 

Sonstige Infos zum Skipass
Jeder Skiort hat seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Dort sind alle Fakten zur Nutzung eines Skipasses dargelegt.
Stellvertretend habe ich die AGB von Sölden studiert. Hier die wichtigsten Punkte:

Wenn Sie mit dem Behindertenpass mindestens 60 Prozent Invalidität nachweisen können,
bekommen Sie den Skipass billiger. Sofern es sich nicht um eine Saisonkarte handelt.
An anderen Orten muss man 70 Prozent haben. Das variiert.

Behinderte, Kinder und ältere Menschen bekommen Rabatt.
Allerdings nur gegen Vorlegen eines Ausweises mit Foto. Logisch! Schummeln geht nicht.
Auch nicht damit, dass Sie den Skipass einem Familienmitglied oder Freund überreichen.
Der Pass ist personengebunden.

Wer versucht, diesbezüglich zu betrügen, muss mit einer Geldstrafe
oder einer Anzeige bei der Polizei von Sölden rechnen.

Die Rechtmäßigkeit des Besitzers wird jedes Mal kontrolliert,
wenn Sie in einen Lift einsteigen wollen.
Dort prüft eine Überwachungskamera das Lichtbild,
welches vor der allerersten Bahnfahrt von Ihnen angefertigt wurde.
Und somit genau diesem Skipass zugeordnet wurde.

Wenn Sie den Pass irgendwo im Hotel, bei der Après Ski-Party oder auf der Piste verlieren,
haben Sie Pech gehabt. Sölden und alle anderen Wintersportorte, über die ich gelesen habe,
erstatten Ihnen keinen anderen Pass als Ersatz. Obwohl er doch irgendwo registriert ist.
Das finde ich ganz schön happig.
Ein unehrlicher Finder könnte mit Ihrem Skipass eh nichts anfangen.

Wenn Sie eine Mehrtageskarte erwerben, sind Sie an die Anzahl der festgelegten Tage
gebunden. Sie können den Skipass nicht verlängern,
nur weil gerade super-sonniges Winterwetter ist.
Oder weil Sie noch eine Woche Urlaub dranhängen wollen.

Was passiert, wenn Sie sich beim Skifahren verletzen und gar nicht mehr auf die Piste können?
Dann erhalten Sie das restliche Guthaben von Mehrtageskarten zurück.
Aber wirklich nur in diesem Fall. Und nur dann, wenn Sie das stichhaltige Attest
eines Sportarztes vorlegen können. Lappalien wie Muskelkater zählen nicht.

Andere Gründe wie vorzeitiger Urlaubsabbruch gelten ebenso nicht.
Auch nicht, wenn höhere Gewalt im Spiel ist.
Wenn Sie im Skiurlaub plötzlich krank werden.
Wenn Lawinengefahr oder Tauwetter kein Skifahren mehr möglich machen.

In den AGB von Sölden wird betont:
Der Skipass ist gebunden an das Einhalten von international üblichen Pistenregeln.
Wenn Sie sich in Lawinengefahr begeben, wenn Sie andere Skifahrer mehrmals gefährden
oder belästigen. Oder wenn Sie sich in der Seilbahn aufführen wie ein gefährlicher Narr:
Dann droht Ihnen der ersatzlose Entzug des Skipasses.

 


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