Indien-Urlaub: 13 Sehenswürdigkeiten

Ruderboote auf dem heiligen Fluss Ganges

Sehenswerte Orte
in Indien

Im indischen Dschungel auf Tigersafari gehen, auf Elefanten reiten, Tempel und Königspaläste bewundern: Indien bietet den Urlaubern viele Möglichkeiten und Sehenswürdigkeiten.

Da sind strenggläubige Hindus, die im Ganges baden. Oder grüne Teeplantagen am Fuße
des Himalaya.

 

In den indischen Metropolen von Delhi, Mumbai, Kalkutta und Hyderabad leben Arm und Reich
vergleichsweise friedvoll nebeneinander. Wobei die westliche Welt Armut möglicherweise anders
definiert als der Inder. Nicht immer sind materielle Güter das Maß aller Dinge.

Schauen wir uns die Top-Sehenswürdigkeiten von Indien etwas näher an.
Auf dieser Karte können Sie meine kleine Rundreise durch Indien verfolgen.
Sie können die Karte nach Belieben vergrößern oder verkleinern.

 

Delhi
Die meist genannte Sehenswürdigkeit in Indiens Hauptstadt ist das Rote Fort (Indisch: Qual Lila).
Das Prädikat „Rot“ kommt von den rötlichen Sandsteinen.
Mit denen indische Mogul-Herrscher diese Festung im 17. Jahrhundert erbauen ließen.

Ein Rotes Fort gibt es übrigens auch in Agra.
Im 2 km langen Roten Fort von Delhi können Sie u.a. das königliche Schlafzimmer,
den Marmorpavillon, die Schlossgärten und die Bäder besichtigen.

Weitere Sehenswürdigkeiten von Delhi sind das Denkmal des Mahatma Gandhi,
die Moschee Jama Masjid, der Lotustempel, der Park Lodi Garden,
die Trödelläden und Märkte in der Altstadt.

Delhi bietet seinen Besuchern ein Allround-Angebot an Unterhaltung.
So gibt es zahlreiche Golfplätze. Und wunderschöne Parklandschaften.
Wo man sich vom Trubel der Mega-Metropole erholen kann.

Wenn Sie am Abend noch ausgehen wollen, ist kein Teil von Indien besser geeignet
als die Hauptstadt Delhi. In Diskotheken und Bars wie Dirty Martini,
Skooter und Andira feiern Urlauber wie Einheimische bis zum Sonnenaufgang.

 

Erlebnisse am Ganges
Eine Bootsfahrt auf dem Ganges kann ein wunderschönes Urlaubserlebnis sein.
Der Ganges ist neben Indus und Brahmaputra einer der 3 großen Ströme in Indien.
Die Hindus sehen den Ganges als heiligen Fluss an.
Aus allen Landesteilen kommen Pilger herbei,
um sich in den Wassern des Ganges Körper und Geist reinzuwaschen.
Viele lassen nach ihrem Tod sogar die Asche im heiligsten aller Flüsse verstreuen.

Was Mekka für die Araber, das ist der Walfahrtsort Varanasi für gläubige Hindus.
Andere heilige Städte am Ganges sind Allahabad, Haridwar und Rishikesh am Himalaya-Gebirge.
Auch dort hoffen die Hindus durch ein Bad im kühlen Strom auf Vergebung der Sünden.

Am schönsten ist eine geführte Bootstour am Ganges, wenn die Sonne gerade auf-
oder untergeht. Wenn Sie genügend Zeit mitbringen, können Sie von Allahabad aus
stromabwärts eine mehrtägige Schiffsreise bis nach Varanasi machen.

 

Jaipur
Die rosarote Stadt liegt im Nordwesten Indiens, in der Provinz Rajasthan.
Ungefähr 200 Kilometer südwestlich von Delhi.
Im 19. Jahrhundert kam der englische Thronfolger zu Besuch.
Zu diesem Anlass wurden alle Häuser rosa gestrichen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

In Jaipur erleben wir ein Stück indische Geschichte. Fangen wir an mit dem Fort Amber.
Viele nennen es die schönste Festung auf dem indischen Subkontinent.
Das liegt nicht zuletzt an den herrlichen Gartenlandschaften
und am Spiegelsaal im königlichen Schloss.

Hawa Mahal ist weltweit bekannt als Palast der Winde.
Hier können Fensterputzer ganz schön viel Geld verdienen.
Denn auf den 5 Etagen des Palastes gibt es 950 Glasfenster.
Windig war die ehemalige Residenz nicht nur durch die etwas undichten Wände.
Sondern auch durch die vielen Schönheiten, die der Maharadscha am Hof unterhielt.

Ein weiteres Highlight von Jaipur ist die königliche Sternwarte Jantar Mantar.
Eingebettet in eine grüne Parklandschaft stehen ein Dutzend intakte Gerätschaften
zum Observieren des Weltalls. Früher nutzten indische Astronomen diese Anlagen,
um die Flugbahnen der Sterne und Planeten zu beobachten.
Die Sonnenuhr an einem der Gebäude zeigt mit unglaublicher Präzision die korrekte Uhrzeit an.

 

Kalkutta
Kalkutta liegt in der östlichsten Provinz Indiens: in Westbangalen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zu Bangladesch.
Als Indien noch zum Britischen Weltreich gehörte, war Kalkutta Sitz der Kolonialregierung.
Aus dieser Zeit stammt die Bronzestatue der englischen Queen Victoria.

Die Büste steht am Eingangstor des Victoria Memorials.
In den weißen Marmorräume der Anlage können Touristen Bilder, koloniale Waffensammlungen
und
Dokumentationen über das Leben der englischen Königin betrachten.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Kalkutta sind das Gebäude der ehemaligen britischen
Ostindien-Handelsgesellschaft. Sowie die Howrah-Brücke.

Von Kalkutta aus bis ins Ganges-Delta in Bangladesch sind es nur 50 km.
In einer Sumpflandschaft, die doppelt so groß ist wie das Mississippi-Delta vor New Orleans,
befinden sich die größten Mangrovenwälder der Welt.
Ganz ungefährlich ist so ein Ausflug nicht.
Sie sollten sich einer Gruppenreise unter einem landeskundigen Reiseführer anschließen.

 

Indische Nationalparks
Indien nimmt den Artenschutz sehr ernst. Viele Tiere, die noch vor 100 Jahren zu Hauf anzufinden
waren (z.B. der Indische Tiger), wären ohne die Nationalparks vielleicht schon ausgerottet.

Zu den berühmtesten gehört der Nationalpark Ranthambore südlich von Jaipur.
Wenn Sie an einer Jeeptour teilnehmen, können Sie Fotos machen vom bengalischen Tiger,
von Affen, Goldschakalen, Leoparden, Krokodilen und Adlern.
Ein indischer Ranger fährt Sie dorthin, wo diese Tiere erfahrungsgemäß oft zu sehen sind.

Auch der Indira Gandhi Nationalpark (Südindien) und der Bandhavgarh Nationalpark
im Zentrum des Landes bietet Tigersafaris in den Dschungel an.
Neben Raubkatzen werden Sie Elefanten, Hyänen,
Bisons und Gazellen in freier Wildbahn erleben.

 

Strände in West-Indien
Sie werden gewiss nicht nach Indien reisen, um wertvolle Urlaubszeit am Meer zu vergeuden.
Dennoch könnte sich zwischendurch immer wieder mal die Gelegenheit ergeben.
So möchte ich auch auf dieses Thema kurz eingehen.

Die Top Strände liegen alle an der Westküste von Indien. Also am arabischen Meer.
Die Küstenregionen am Golf von Bengalen (Ostküste) scheinen hingegen
touristisch überhaupt noch nicht erschlossen zu sein.

Selbst an den Badeorten in Westindien sieht es mit touristischen Einrichtungen meist düster aus.
Überhaupt nicht zu vergleichen mit dem Roten Meer, Thailand oder gar den Mittelmeerinseln.

Nach einer Indien-Rundreise würde ich Ihnen am ehesten Goa empfehlen.
Da ist richtig etwas los. Nach Goa kommen Touristen aus aller Welt.
Dahinter kommt erst mal lange nichts.
Auf der Halbinsel Gujarat (Nordwesten) beginnt der Tourismus, sich allmählich zu entwickeln.
Auch in Varkala (Westküste) stehen Hotelunterkünfte.

Ansonsten ist leider ziemlich tote Hose an den indischen Stränden.
Superschön sind die alle. Aber es fehlt einfach an allem, was zu einem Badeurlaub dazu gehört:
Wassersport-Angebote, Bootsverleih, Restaurants, Shops und Veranstaltungen am Abend.

 

Liebesschloss in Agra
In der nordindischen Stadt Agra werden die Urlauber erinnert
an eine romantische Liebesgeschichte.
Im Taj Mahal ist die Gemahlin des Königs Shah Jahan bestattet.
Bei der Geburt des 14. Kindes ist sie gestorben.
Aus lauter Liebeskummer hat der Herrscher für sie ein prachtvolles Mausoleum bauen lassen.

Das Taj Mahal gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten in ganz Indien.
Umgeben von einer Wasserlandschaft steht das 60 Meter hohe Marmorgebäude.
In die Wände sind Edelsteine eingelassen.
Heute würde der Bau eines solchen Monumentes ein Millionenvermögen verschlingen.

Starten Sie Ihre Sightseeing-Tour am besten gleich früh morgens.
Denn ab 10 Uhr wird es ungemütlich voll.
Das Taj Mahal gehört zu den begehrtesten Sehenswürdigkeiten im Land.

 

Darjeeling und Srinagar: Abkühlung, Tee und Bergtouren
Das Wetter in Indien ist fast überall ziemlich heiß.
Auch die britischen Kolonialherren hatten darunter zu leiden.
Sie waren nicht nur kurz zu Besuch hier, wie Sie vielleicht.
Sondern mussten das ganze Jahr über unter der brütenden Sonne verbringen.

Eine Abwechslung bildete ein Ausflug in höhere Bergregionen im Nordwesten von Indien.
So entwickelte sich am Rande des Himalaya das Freizeitgebiet um den Ort Darjeeling.
Viele englische Prominente zogen sich im Sommer in die angenehm frische Bergwelt
am Nordostzipfel von Indien zurück. Nicht weit von Nepal, Tibet und Bhutan.
Nicht weit weg übrigens auch vom Mount Everest (180 km).
Dessen schneeweißer Gipfel über den 8.000ern des Himalaya thront.

In den Höhenlagen oberhalb von 2.000 m entstanden rasch Teeplantagen.
Den weltberühmten Darjeeling haben Sie vielleicht schon versucht.
In der Bergregion gibt es aber noch mehr zu sehen als die Tee-Terrassen.

Sie können sich mit dem Jeep hoch zum Tiger Hill fahren lassen (2.600 m).
Ein blauer Bummelzug bringt sie hoch zum Kloster Ghoom.
Sie fotografieren das Standbild des Buddha.
Mit einer guten Kondition können Sie an einer Trekkingtour im Gebirge teilnehmen.

Wenn Sie Lust haben, können Sie mal für eine oder zwei Stunden testen,
wie es ist, bei der Ernte Teeblätter zu pflücken.
Im zoologischen Park Padmaja Naidu sehen Sie, welche Tiere sich im Himalaya halten:
Schneeleoparden, Rhesusaffen, Tibet-Schwarzbären,
Lämmergeier, Blauschafe und rote Pandas.

Ähnliche klimatische Verhältnisse wie in Darjeeling finden Urlauber in Srinagar (Höhe = 1.700 m).
Die Millionenmetropole liegt im nordindischen Kaschmir –
im Grenzgebiet zu Pakistan und Afghanistan.
Allerdings wohnen in Srinagar sehr viel mehr Menschen als in Darjeeling.

Am Rand der Himalaya-Ausläufer finden Sie eine wunderschöne Seenlandschaft vor.
Sie können sich ein Boot-Taxi mieten. In den grünen Gartenlandschaften werden Sie
die gesunde Höhenluft voll genießen. Bevor es wieder zurück geht in den Süden.

 

Mumbai 
Seit 1996 heißt die ehemalige britische bzw. portugiesische Kolonialstadt Bombay nun Mumbai.
Die 16 Millionen-Metropole an der Westküste hat sich mittlerweile
zum größten Finanzzentrum von Indien gemausert.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Mumbai gehört die Skyline, mit unzähligen Wolkenkratzern.
Aber auch etliche Naturschönheiten und Gebäude aus der englischen Kolonialzeit.

In Mumbai ist die indische Filmindustrie Bollywood zu Hause.
An der Hafeneinfahrt steht das Gateway of India.
Das Erscheinungsbild dieses Gebäudes erinnert stark an den Arc de Triomphe in Paris.
Von da aus können Sie einen Ausflug buchen zur Elefanteninsel.

Viele Regionen im Westen von Indien sind stark vom Islam geprägt.
So finden Sie in Mumbai etliche arabische Moscheen und Minarette.
Da es nach Mekka zu weit ist, pilgern indische Muslims ersatzweise nach Haji Ali Dargah.

Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit sind die Klöster und Höhlen im Gandhi-Nationalpark.
Nach offiziellen Angaben besuchen pro Jahr mehr als 2 Millionen Touristen das Naturreservat.
Dort sind viele indische Tiere zu sehen wie Tiger, Flughunde und Elefanten.

 

Backwaters in Kerala
Als Backwaters werden die Wasserstraßen im rückwärtigen Hinterland der westindischen
Malabarküste bezeichnet. Es gibt Dutzende Seen, Flüsse und Kanäle.
Die grüne Uferlandschaft ist bewachsen mit Bäumen und Kokospalmen.
Die Arbeiter auf den Reisfeldern erinnern ein wenig an Südostasien.
Überall sieht man aufgehängte Fischernetze.
Es gibt in Indien keine andere Landschaft, die so wasserreich ist wie die Backwaters.

Sie können diese Region mit dem Mietwagen erkunden.
Vielleicht auch mit einem Boot fahren.
Es werden Ausflüge mit Hausbooten angeboten.
Motorisiert oder mit einem Gondoliere wie in Venedig oder Bangkok.
Wenn Sie den Chef eines Motorbootes nett fragen oder ihm ein paar Rupien zustecken,
dürfen Sie das Steuerrad vielleicht mal selbst bedienen.

 

Hyderabad
Die 7 Millionenmetropole liegt ganz im Zentrum von Indien.
In Hyderabad sind mehrere Weltreligionen zu Hause:
Der Islam, der Buddhismus und der Hinduismus.
Aber auch viele Unternehmen der indischen Computerindustrie bzw. Internet-Branche.
Hightech neben Religion: größer könnten die Gegensätze kaum sein als in Hyderabad.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist wohl der Char Minar.
Das ist eine quadratische Moschee mit 4 Minarett-Türmen an jeder Ecke.
Nicht weit davon können Sie über Basare schlendern.
Sie sehen handgefertigte Teppiche, Seidenwaren, Silberschmuck.

Überall riecht es nach orientalischen Gewürzen.
Probieren Sie doch ruhig mal indische Köstlichkeiten:
Garnelen, Lamm, Fisch in Kokosnuss-Soße, Chicken Tikka.
Dazu ein Mineralwasser, ein Ananas-Saft oder einen Mokkakaffee.
Alles ein wenig anders als bei uns in Europa.

Noch ein paar Sehenswürdigkeiten von Hyderabad:
Die Mekka Moschee, das Fort Golkonda, die Buddha-Statue Purnima und unzählige Tempel.

 

Goldener Tempel in Amritsar
Die Millionenstadt Amritsar liegt im Norden von Indien – direkt an der Grenze zu Pakistan.
Viele Touristen kommen nach Amritsar, um den Goldenen Tempel zu sehen.
Dieser Gottestempel ist das Heiligtum der Sikhs.
Einer relativ weltoffenen Glaubensgemeinschaft in Indien.

Der mittelalterliche Tempel ist von Wasser umgeben. Er ist Mittelpunkt einer Palastanlage.
Seinen Namen erhielt der Tempel durch den mit Gold verzierten Kuppeldach.
Nun stellt sich die Frage: Was muss man beachten,
wenn man ein indisches Heiligtum wie den Goldenen Tempel von innen besichtigen will?

Wie so oft in Asien (auch in Thailand), müssen Sie Schuhe und Strümpfe am Eingang abgeben.
Sie erhalten eine Kopfbedeckung.
Um die imaginäre Reinheit der Anlage nicht zu beschmutzen,
müssen Sie die Hände in Wasser waschen.
Nackte Haut und aufreizende Kleidung wird nicht geduldet.
Das ist nur eine Kurzanleitung. Sie erkundigen sich am besten vorher
beim Reisebüro nach den exakten Vorschriften.

 

Jodhpur
Jodhpur liegt im Zentrum des nordindischen Rajasthan – im Land der Maharadschas und Könige.
Es ist eine Wüstenstadt. Vielfach wird Jodhpur die „Blaue Stadt“ genannt.
Denn viele Häuserfassaden tragen diesen Farbton.

In der Altstadt von Jodhpur ist ein Gewimmel von Menschenmassen, Radfahrern, Mopeds
und Kleintransportern zu sehen. Der Basar Sardar Market gibt ein typisch indisches Bild ab.
Rundherum stehen viele Miniläden.
Es duftet nach indischen Gewürzen (Zimt, Curry, Mangopulver, Chili, Koriander).

Sie bekommen kitschige und schöne Souvenirs. Aber auch feinste indische Seidenstoffe.
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass es in Indien meist nicht
so sauber und hygienisch zugeht wie in Deutschland.

Das Aushängeschild von Jodhpur ist das wuchtige Fort Mehrangarh.
Hier sieht man nichts von blauer Farbe. Die Felsenfestung, welche aus Sandstein erbaut wurde,
erscheint im grellen Sonnenlicht in braunen Farbtönen.

Wenn Sie das Fort betreten wollen, müssen Sie zuerst mehrere Tore passieren.
Danach kommen Sie zum Freudenpalast (was das wohl sein mag?) und zum Blumenpalast.
Die Fassaden rund um die Fenster sind mit kunstvollen Verzierungen gestaltet.

In den Innenräume der Paläste erhält man einen Eindruck vom Reichtum der früheren
indischen Herrscher. Was natürlich – wie überall auf der Welt – auf Kosten der Bevölkerung
gehen musste. Die Kanonen, die früher zur Verteidigung der Burg eingesetzt wurden,
können ebenfalls besichtigt werden.

 

Flugverbindungen nach Indien
Der Subkontinent liegt rund 7.000 Kilometer von Deutschland entfernt.
Die Flugzeit beträgt ungefähr 8 Stunden.
Dass ein Flug nicht ganz billig ist, dürfte auf der Hand liegen.

Für einen Indien-Urlaub müssen Sie abchecken, ob Sie mit einer Pauschalreise günstiger fahren.
Oder wenn Sie sich die Bausteine der Reise (Hotel, Flug)
nach Ihrem Geschmack zusammen stellen.

Pauschalangebote finden Sie zum Beispiel bei Vergleichsportalen
wie Holidaycheck und Ab in den Urlaub. Oder auch bei TUI und Thomas Cook.

Hier ein paar aktuelle Flugverbindungen:
Dortmund                         Lufthansa
Frankfurt-Airport              Saudi Arabian Airlines und Air India
Düsseldorf                       Air China
Hamburg                         Air France

Die meist angeflogenen Flughäfen in Indien sind Delhi, Goa, Mumbai, Madras, Kalkutta
und Hyderabad. Die Flugpreise liegen zwischen 400 und 700 Euro.
Hier muss man also genau hinschauen. Und rechtzeitig buchen.
Preisvergleiche bieten z.B. Skyscanner, Fluege.de, Momondo und Expedia an.

Beachten Sie bitte, den Zeitunterschied von Mitteleuropa zu Indien. Er beträgt 3,5 Stunden.
Wenn Sie also um 9.00 Uhr vormittags in Frankfurt starten,
landet der Flieger rund 8 Stunden später. Das wäre um 17.00 Uhr.

Da es dort aber schon 3,5 Stunden später ist, wäre es 20.30 Uhr.
Ich denke, das dürfte verständlich sein.
Zur reinen Flugzeit müssen Sie die Zeitverschiebung addieren.
Die Jetlag-Beschwerden dürften sich in Grenzen halten.

 


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