Brasilien-Reisen: Highlights von Brasilien

Weltgrößte Wasserfälle Iguazu

Highlights in Brasilien

Brasilien ist nicht nur durch Fußball und die schönen Frauen der Copacabana berühmt.

Zu den Top-Highlights von Brasilien-Reisen gehören auch die gewaltigsten Wasserfälle
der Welt und die Regenwälder des Amazonas-Gebietes. Wo man unvergessliche Touren unternehmen kann.

 

Auch die Großstädte Brasiliens am Atlantischen Ozean und Manaus sollte man gesehen haben.
Vielleicht noch den Karneval von Rio, die Strände
und verschiedene Naturschönheiten des größten Landes in Südamerika.


Hier nun die beliebtesten brasilianischen Reiseziele im Überblick:

 

Rio de Janeiro
Von allen Städten Brasiliens ist Rio wohl die berühmteste.
Der Zuckerhut an der Hafeneinfahrt ist ein fast 400 Meter hoher Granitberg.
Wenn Sie mit der Seilbahn hinauf fahren, haben Sie einen schönen Ausblick
auf die brasilianische Küstenstadt am Atlantik, die Copacabana und den Bezirk Botafogo.
Am Zuckerhut ist Klettern erlaubt. Besonders zauberhaft ist die Aussicht von oben,
wenn am fernen Horizont die Sonne untergeht.

Die Copacabana von Rio den Janeiro ist einer der spektakulärsten Strände auf unserem Globus.
Das liegt nicht zuletzt an den brasilianischen Bikini-Schönheiten,
die hier am 4 km langen Sandstrand ihre körperlichen Reize zur Schau stellen.

Am weißen halbmondförmigen Sandstrand ist immer viel Betrieb.
Hier können Sie südländische Lebensfreude live miterleben.
Viele Brasilianer liegen nicht untätig in der Sonne herum.
Sondern sie spielen Fußball oder Beach-Volleyball. Oder Sie tanzen im Sand herum.
Natürlich wird in Anwesenheit von so vielen sexy Frauen auch mächtig geflirtet.

Zu den Highlights von Rio gehört Christus-Statue, oben auf dem Berg.
Auch hier können die Urlaubsreisenden hinauf fahren oder wandern.
Und das steinerne Monument aus der Nähe fotografieren.

Der 38 Meter hohe Jesus Christus wurde anlässlich der 100-jährigen Unabhängigkeit Brasiliens
von Portugal erbaut. Seine ausgebreiteten Arme sollen Rio symbolisch Schutz gewähren.
Brasilien ist ein katholisches Land.
Hier spielen Glaube und Religion noch eine größere Rolle als bei uns in Mitteleuropa.
Aus dem ganzen Land kommen Pilger, um in der Kirche neben der Statue
den Segen von Jesus Christus zu empfangen.

Was der Rosenmontagsumzug für die Deutschen,
das ist der Karneval von Rio für die Brasilianer.
Nur noch viel zügelloser und verrückter.
Besonders zauberhaft sind die jungen brasilianischen Frauen.
Die in schrill-bunten Kostümen temperamentvoll Samba tanzen.

Die Bilder der freizügig bekleideten braunen Mädchen verdrehen den männlichen Zuschauern
den Kopf. Die Polizei ist präsent. Denn leider kommt es an den 4 Karnevals-Festtagen
von Rio immer wieder zu Vergewaltigungen.

Das größte Fußball-Stadion der Welt fasst mehr als 200.000 Zuschauer.
Wenn Sie sich ein Spiel oder ein Konzert im Maracanã-Stadion anschauen wollen:
Dann besorgen Sie sich am besten ein Ticket in Rio selbst.

Brasilianische Fans, Samba tanzende Mädchen und Trommeln verbreiten
bei Musik- oder Sportveranstaltungen eine Bomben-Stimmung.
Mindestens so viel wie bei den Heimspielen des BVB oder auf Schalke.
Sie können aber auch unter der Woche an einer ruhigen Stadion-Führung teilnehmen.

 

Abenteuer im Amazonas-Urwald
Die meisten geführten Touren starten ab Manaus.
Sie suchen sich einen erfahrenen Urwaldführer.
Es gibt sogar welche, die Deutsch sprechen. Englisch aber ganz gewiss.
Ich nehme nicht an, dass Sie sich als Individual-Reisender durch den Dschungel
schlagen wollen. Also sind Gruppenreisen ideal.

Sie können das Amazonas-Gebiet auf verschiedene Arten kennenlernen.
Am bequemsten wäre eine Kreuzfahrt auf einem relativ komfortablen Schiff.
Das ist kein bisschen anstrengend. Sie werden hier und da an Land gehen.
Kommen aber der eigentlichen Natur Amazoniens nicht so nah als wenn Sie zu Fuß aufbrechen.

Die dritte Variante für Dschungelreisen wäre das Kleinboot.
Das geht am besten in der Hochwasserzeit (März bis September).
Wenn der Amazonas bis 50 km tief in die Regenwälder hinein reicht.

Auf Urwaldwanderungen gibt’s auf der Strecke kein Aldi, Kaufland oder Burger King.
Bei Rucksack-Touren über einen Zeitraum von 4 Tagen oder mehr müssen Sie sich
Essen und Trinken aus der Natur besorgen.
Wobei der Guide – ein echter Naturbursche – natürlich behilflich ist.

Das bedeutet: Sie sammeln unterwegs geeignete Nahrungsmittel.
Dazu gehören auch Fisch und Fleisch: durch Angeln und Erlegen von Kleintieren.
Dabei lernen Sie viel darüber, wie man in der Wildnis leben und überleben kann.
Möglich ist dies aber nur, wenn Ihre körperliche Verfassung mindestens durchschnittlich ist.

Urwald-Reisen sind das tägliche Brot des brasilianischen Reiseführers.
Er kennt die Tücken des Dschungels.
Er weiß auch, wo und zu welcher Tageszeit Sie am ehesten Tiere zu Gesicht bekommen:
Raubkatzen (Pumas, Jaguare), Königsboas, Brüllaffen, Piranhas,
Kaimane, Anacondas und buntes Vogelvieh (z.B. Papageien).
Und zwar auf ungefährliche Art und Weise, versteht sich.
Geschlafen wird in der Hängematte.
Um lästigen Krabbeltieren (z.B. Vogelspinnen) aus dem Weg zu gehen.

 

Recife
Die Millionenstadt liegt relativ nah am Äquator. Das bedeutet: tropisch-heißes und schwüles Wetter.
In der Hauptstadt des Bundeslandes Pernambuco gibt es etliches,
was Zeugnis ablegt von der Frühgeschichte Brasiliens.
Dazu gehört der portugiesische Sklavenhandel.
Und die Bewirtschaftung des Landes mit Zuckerrohr.
Auch Pioniere aus Deutschland und Holland haben in Recife Spuren hinterlassen.

Wenn Sie im Atlantik baden wollen, dann haben Sie in Recife etliche Strände zur Auswahl.
Vor allem die Praias von Boa Viagem und Porto de Galinhas
sind sehr beliebt bei Brasilien-Reisenden.

Zu den Highlights, die man sich ansehen sollte,
gehört die so genannte „Goldene Kapelle“ (Capela Dourada). Ein richtiges Schmuckstück.
Altar, Gewölbe und Wände der Kirche sind mit goldenen Kunstwerken und Bildern ausgelegt.

In Recife läuft der Karneval ein wenig anders ab als in Rio.
Die Trachten erinnern nämlich auch an die Ureinwohner Südamerikas: die Indios.
Aber auch ganz normale Brasilianerinnen, die in Sambaschulen eine Tanzausbildung
genossen haben, unterhalten das Publikum aufs Beste.
Zwar liegt die Musik den Brasilianern im Blut. Dennoch können so gekonnte Tanzshows,
die weltweit im TV übertragen werden, nicht ohne Vorbereitung entstehen.

Was kann man abends im Recife erleben? Es gibt zahlreiche Bars und Nachtclubs.
Vielleicht sollte man diese Brasilien-Reise dazu nutzen, sich von lateinamerikanischer Musik
und Tänzen (Samba, Salsa, Lambada, Merengue) inspirieren zu lassen.

Beliebte Häuser fürs Nachtleben sind u.a. die Manhattan Bar, die Cuba-Bar,
die Underground Sports Bar, die Bar do Luna (Mondbar) und der UK Pub.
Ähnliche Ausgeh-Möglichkeiten haben Sie in allen größeren Hafenstädten
der brasilianischen Atlantikküste.

 

Manaus
Am Zusammenfluss von Rio Negro und Rio Solimoes liegt die Urwaldstadt Manaus.
Erst ab hier wird der Rio Solimoes „Amazonas“ genannt.
Der Amazonas ist der gewaltigste Strom auf unserem Globus.
20 Prozent des gesamten Süßwasser-Reservoirs der Erde
befinden sich in diesem 4.600 km langen Mega-Fluss.

Wenn Sie von Manaus aus wenige Kilometer flussabwärts fahren,
können Sie ein ganz komisches Bild sehen.
Der Rio Negro bringt nahezu schwarzes Wasser mit sich. Während aus dem Quellgebiet
des Amazonas (bzw. Rio Solimoes) eine hellbraune Brühe angelaufen kommt.
Dort wo beide Farben aufeinander treffen, ergibt sich ein zackenartiges Bild im Fluss.

Von Manaus aus können Sie an einer Dschungel-Tour ins Amazonas-Gebiet aufbrechen.
So wie ich es oben beschrieben habe.
Sie können aber auch hier bleiben und sich die Sehenswürdigkeiten anschauen.
Es gibt zahlreiche Gebäude zu besichtigen.
Auch wenn man dies hier am Ende der Welt gar nicht vermuten würde.
Immerhin hat Manaus fast 2 Millionen Bewohner.

Zu den Highlights gehört die Porta Negra – der weiße Sandstrand am Rio Negro.
Dazu gehört auch das Indio-Museum. Dort finden Sie Ausstellungsstücke der Ureinwohner.
Im Museu de Ciências Naturais da Amazonia können Sie etwas über die Tierwelt
des Regenwaldes lernen. Im Ciência-Park werden Sie Affen, Amazonas-Krokodile
und andere Lebewesen des Dschungels filmen können.

Wenn Sie bei Ihrer Brasilien-Reise nur das Amazonas-Gebiet im Kopf haben:
Dann fliegen Sie am besten von Europa aus gleich nach Manaus.
Die Stadt hat einen internationalen Flughafen.
Die Küstenstädte im Osten sind nämlich 1.000 bis 1.500 km weit weg.
Das wäre doch zu umständlich und zeitraubend.

 

Belo Horizonte
liegt ungefähr 300 km nördlich von Rio de Janeiro.
Der erste Siedler an diesem Ort war ein Goldschürfer.
Dass sich ausgerechnet an dieser Stelle eine Millionenmetropole entwickeln würde,
konnte zu dieser Zeit noch keiner ahnen.

Zu den bekanntesten Highlights in Belo Horizonte gehört die Kapelle des São Francisco de Assis.
Verschiedene Höhlen, der Aussichtsturm Alta Vila sowie der Mangabeiras-Park:

Die grünen Rasenflächen laden ein zu einem gemütlichen Picknick.
Sie können sich an kletternden Affen ergötzen. Sie sehen exotische Vogelarten.
Die Brasilianer nutzen den Park als Freizeitgelände. Manche treiben Sport.
Überall zeigen Hobbykicker ihre Kunstfertigkeiten am Ball.
Wenn Sie Lust auf Jogging haben, können Sie im Park eine Runde drehen.

Von Belo Horizonte aus können Sie Ausflüge in die Region starten.
Zum Beispiel in den ehemaligen Goldgräberort Conçeicão.
Sie haben die Möglichkeit, eine Kaffeeplantage oder eine Viehranch zu besichtigen.
Im Einzugsbereich von Belo Horizonte lernen Sie das ländliche Leben in Brasilien kennen.

 

Salvador de Bahia
Brasilien besitzt viele interessante Küstenstädte, die man bereisen könnte.
Zum Beispiel Fortaleza, Belem, Natal, São Luis oder Porto Alegre.
Dazu zählt auch Salvador, im Bundesstaat Bahia. Circa 500 km nördlich von Rio de Janeiro.

Auch in Salvador wird Karneval gefeiert. Aber anders als in Rio.
Ähnlich wie in New Orleans wohnen hier nämlich viele Menschen, deren Vorfahren
aus Afrika stammen. In Salvador vermischen sich afrikanische und lateinamerikanische Kultur.

In der Altstadt von Salvador gibt es heute noch zahlreiche portugiesische Gebäude
und Kirchen aus der Kolonialzeit. Obwohl manche schon über 300 Jahre alt sind,
sind sie gut erhalten. Weil liebevoll restauriert.

Auch die Strände (Praias) in der 80 km langen Bucht von Salvador sind eine Reise wert.
Sie erleben brasilianische Standpartys. Sie können surfen oder an den Riffen tauchen.
Oder einen Abstecher machen zu verschiedenen Inseln an der Atlantikküste.

 

Iguazú Wasserfälle
Nicht die Victoriafälle in Simbabwe, auch nicht die Niagarafälle in Nordamerika,
sondern die Iguazú-Fälle sind die größten Wasserfälle der Welt.
Genau an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien verläuft der 1.300 km lange Rio Iguacú.
Bevor er sich auf einer Breite von fast 3 Kilometern 80 Meter in die Tiefe stürzt.
Das Bild sehen Sie ganz oben in diesem Beitrag.

7 Millionen Brasilien-Urlauber wollen dieses gewaltige Naturerschauspiel jährlich sehen.
Es ist eins der Top-Highlights auf dem gesamten südamerikanischen Kontinent.
In früheren Zeiten bestatteten die ortsansässigen Indianer am „Großen Wasser“ ihre Toten.

Sie haben die Möglichkeit, auf verschiedenen Rundwegen die Wasserfälle zu besichtigen.
Außerdem können Sie an einer Bootstour teilnehmen.
Der Fremdenführer fährt so nah wie möglich heran an die Stellen,
wo pro Sekunde mehr als 1 Million Liter Wasser unter einem Mordgetöse in die Tiefe stürzen.
Wenn Sie nicht auf Brasilien fixiert sind, können Sie auch hinüber fahren
nach Argentinien, Paraguay oder weiter südlich nach Uruguay.

Die Wasserfälle sind aber nicht alles, was es hier zu sehen gibt.
Rund um die Fälle ist unberührter Urwald. Von einem Hotel aus werden geführte
Trekking-Touren durch den brasilianischen Regelwald unternommen.

 

Brasilia
gehört sicher nicht zu den schönsten Hauptstädten dieser Welt.
Sie hat keine lange Tradition. Sondern wurde erst vor wenigen Jahrzehnten gegründet.
Man wollte das politische Geschehen Brasiliens mehr landeinwärts zu verlagern.

Dennoch könnte sich eine Reise nach Brasilia lohnen.
Die Hauptstadt liegt auf einer Hochebene.
Zu den Highlights gehört der 220 m hohe Fernsehturm.
Der einen weiten Ausblick auf die City und das Umland ermöglicht.

Neben den Regierungsgebäuden, Museen und nationalen Denkmälern ist vor allem
der Nationalpark Brasilia sehenswert. Dort haben Sie die Möglichkeit, im Wasser zu baden.
Sie können verschiedene Tiere beobachten wie Ameisenbären,
Affen, Ozelots oder spezielle brasilianische Wölfe.

 

São Paulo
Die 11-Millionen-Metropole ist eine Nachbarstadt von Rio de Janeiro.
Liegt aber ungefähr 15 km vom Meer entfernt.
São Paulo ist so etwas wie das Manhattan Brasiliens.
Es gibt zahlreiche Banken, Großfirmen und Konzerne.
Aber auch der Bildungssektor ist gut entwickelt.

Zu den Highlights der Stadt zählt das japanische Viertel.
Nirgendwo sonst in der Welt leben so viele japanische Einwanderer als gerade hier.
Nach dem Weltkrieg kamen sie, um in Brasilien ein neues Leben zu beginnen.

Das Nachtleben in São Paulo gehört zum quirligsten,
was der Urlauber auf einer Brasilien-Reise erleben wird.
Im Stadtteil Vila Olimpia können Sie abends Partys feiern.
Und dabei sicher auch Einheimische kennenlernen.
Falls Sie denn ein paar Brocken Portugiesisch oder Englisch sprechen.

In São Paolo werden Sie einige kulturelle Einrichtungen besuchen können.
Zum Beispiel das Theaterhaus oder die Kathedrale da Sé.
Das Fussball-Museum und das Afro-Brasilianische Museum.
Im Fußball-Museum werden Bilder und Videos aus den ganzvollen Zeiten
der brasilianischen Nationalmannschaft gezeigt.

Die Skyline von São Paolo überblicken Sie am besten auf der Aussichtsterrasse
des 160 m hohen Banespa-Gebäudes. Außerdem sehen Sie hinüber
nach Rio Grande da Serra und zur Seenlandschaft südlich von São Paulo.
Sowie zur Insel São Vicente und zum Strand Praia Grande – direkt am Atlantik.

Wenn Sie eine Auszeit brauchen vom hektischen Trubel der brasilianischen Weltmetropole:
Dann fahren Sie am besten hinaus in den grünen Stadtpark.
Kulinarische Köstlichkeiten und das Leben der Einheimischen lernen Sie am besten
auf einer Shopping-Tour in der Markthalle von São Paulo kennen.
Dort bekommen Sie südländische Früchte, schmackhafte Salate, Fisch,
Trauben, Hähnchen, Nüsse und brasilianischen Wein.

 

Beliebte Strände (Praias) in Brasilien
Bedingt durch die geografische Südlage können Sie in Brasilien fast zu jeder Jahreszeit
einen angenehmen Strandurlaub verbringen.
Die wärmsten Monate liegen im Zeitraum Oktober bis Mai.
Im europäischen Sommer – was in Brasilien „Winter“ bedeutet – liegen die Lufttemperaturen
in Rio de Janeiro an niedrigsten: bei 22 Grad.
Weiter im Norden (= in Äquator-Nähe) gibt es überhaupt keine Wetter-Einschränkungen.

Die Copacabana habe ich oben schon beschrieben.
Der Stadtstrand von Rio de Janeiro ist sicher ein Erlebnis wert –
falls Sie sich im Umfeld von vielen Menschen wohl fühlen. Wenn Sie etwas sehen wollen.
Vielleicht mit einer sexy Tanga-Prinzessin oder einem heißblütigen Latino
eine Flirt-Romanze erleben wollen.
Ebenfalls recht lebhaft geht es an den Stränden von Fortaleza und Salvador zu.

Wenn Sie mehr auf eine ruhige Urlaubszeit Wert legen:
Auch dafür gibt es in Brasilien zahlreiche abgelegene Palmenstrände.
Zum Beispiel der Praia Carro Quebrado, der Mangue Seco
oder der Goldstrand Praia do Cedro.

Nicht wenige Urlauber wollen am Strand gar nicht untätig in der Sonne liegen.
Sie treiben lieber Wassersport.
Ein ideales Terrain für Surfer aller Art sind die Strände von Jericoacoara (bei Fortaleza)
oder in Salvador de Bahia. Ruhig gelegene Gewässer und Lagunen zum Brillentauchen finden wir
zum Beispiel in Cumbuco (ebenfalls bei Fortaleza) oder in der Bucht von São Luis.

Taucher sind in den blauen Gewässern vor der atlantischen Insel Fernando de Noronha
gut aufgehoben. Oder im Barra Grande (südlich von Salvador).
FKK-Fans finden am Praia de São Conrado (unweit der Copacabana),
am Barra Seca (in Esprito) oder am Praia do Abrico (Rio de Janeiro)
ihr himmlisches Badevergnügen.

Das sind nur sehr wenige Beispiele. Man könnte für jede Vorliebe
oder Wassersportart Dutzende schöne Urlaubsorte nennen.
Damit werde ich mich zeitnah in einem anderen Artikel genau geschäftigen.

 


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