Berühmteste Sehenswürdigkeiten von Paris

Eiffelturm und Schiffe auf der Seine in Paris

Paris: die Stadt der Liebe entdecken

Die meisten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Paris gibt es schon seit vielen Jahrhunderten. Sie sind Zeitzeugen französischer Geschichte, von europäischer Kunst und Kultur. Und das in einem Ausmaß wie man sie in keiner anderen Stadt der Welt so findet –
außer vielleicht in Rom.

Paris besitzt viele schöne Freizeitparks zum Erholen. Sie können auf der Champs Elysées shoppen und flanieren. Oder sich von den historischen Bauwerken der Stadt gedanklich in alte Zeiten tragen lassen.

 

Anreise nach Paris
Viele Frankreich-Reisende fahren mit dem Schnellzug der Deutschen Bahn.
Das ist preiswert. Es lohnt sich einfach nicht, das Auto zu nehmen,
da die Franzosen für die Autobahnnutzung eine Maut verlangen.
Die Kosten für Hin- und Rückweg sind schon fast so hoch wie beim Billigflug.

Außerdem kommen noch mögliche Knöllchen dazu. Das Problem mit dem Alkohol
am Steuer, nerviger Stadtverkehr, Parkgebühren und vielleicht eine Karosseriedelle.
Die Franzosen sind beim Einparken nicht solche Weicheier wie wir.
Nur wenn Sie größere Teile von Frankreich sehen wollen: dann ist der PKW von Vorteil.

Genau so preiswert wie mit dem Zug ist es mit Billigfliegern.
Schauen Sie sich im Internet bei Flug-Vergleichsseiten wie Momondo.de, Skyscanner
oder Fluege.de um. Dort finden Sie mit Sicherheit günstige Angebote
für Flüge nach Paris Orly oder Paris Charles de Gaulle Airport.

Ryanair fliegt Beauvais an. Das liegt 80 Kilometer von der Hauptstadt entfernt.
Sie müssen eben Preise vergleichen. Vielleicht kommen Sie damit am günstigsten zurecht.

 

Reiseführer und Paris Pass
Wenn Sie zusätzlich noch einen Wegbegleiter suchen für die französische Hauptstadt.
Hier bei Amazon habe ich eine Auswahl an Reiseplanern gefunden.

Um bei Ihrem Paris-Trip bares Geld zu sparen, können Sie sich einen Paris-Pass besorgen.
Damit haben Sie freien Zugang zu 60 Sehenswürdigkeiten von Paris.
Mit dem Paris City Pass oder der Paris Travelcard können Sie zusätzlich
die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei nutzen.
Die Kosten liegen zwischen 100 und 130 Euro.
Bei einem Aufenthalt von mehr als 2 Tagen könnte sich das lohnen.

 

Eiffelturm von Paris
Auf den Ansichtskarten von Paris ist meistens der Eiffelturm abgebildet – das eigentliche
Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Tour Eiffel können Urlauber auf 3 Aussichtsplattformen
über die Dächer von Paris sehen. Diese liegen in einer Höhe von 57, 115 und 276 Meter.
Die absolute Spitze des Turms liegt bei 325 Meter.

Der Eiffelturm hatte es in der ersten Zeit nach der Erbauung (in 1889) nicht leicht.
Die Pariser wollten das stählerne Gerüst nämlich gar nicht haben.
Weltausstellung hin oder her: es verschandele die Umwelt.

Erst in der Folgezeit entdeckte die Bevölkerung ihre Liebe zum Turm.
Als sie nämlich erkannten, wie viele Touristen aus aller Welt dieses „Monstrum“ anzog.
Heute sind es mehr als 7 Millionen pro Jahr.

Schon von der ersten Plattform des Eiffelturms (4.200 qm) aus hat man
einen weiten Ausblick auf die nahe gelegene Champs Elysées, auf den Louvre,
den Arc de Triomphe, auf den Bois de Boulogne (Waldgebiet) und den Seine-Bogen
im Westen von Paris. Auf Etage 1 gibt es etliche Restaurants.

Noch weiter oben sehen Sie auf das Umland von Paris und bis nach Versailles.
Wenn Sie auf die oberste Plattform (350 qm groß) wollen, können Sie einen Lift benutzen.
Bis zur zweiten Plattform (1.400 qm) ist auch sportliches Treppensteigen möglich.
Vom Turm herunter fallen können Sie nicht. Alles ist 100 prozentig abgesichert.
Als dies noch nicht so war, sind etliche lebensmüde Menschen hinunter gesprungen.

Im Vorfeld des Eiffelturms befindet sich das Marsfeld (Champ de Mars).
Heute ist dies eine grüne Parkanlage.
Früher wurde das Feld als Truppenübungsplatz und Sitz der Militärschule benutzt.
Auf dem Marsfeld können die Besucher von Paris sich die Füße vertreten oder ausruhen.
Und natürlich aus nächster Nähe Fotos machen vom Eiffelturm.

Am Tour Eiffel ist oft die Hölle los. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich,
möglichst früh dort sein (ab 9.30 Uhr). Und sich schon vorab online ein Ticket zu besorgen.

 

Freizeitpark der Superlative
Top-Vergnügen im Disneyland Paris

 

Schloss von Versailles
Was die Anzahl königlicher Schlösser und Burgen angeht,
haben Sie bei einem London-Trip
mehr Auswahl als in Paris.
Allerdings sind die englischen Paläste nicht solche Hochkaräter
wie die Schloss- und Parkanlage von Versailles – 20 Kilometern vor den Toren von Paris.

Chateau und Gartenanlage von Versailles dienten im 18. Jahrhundert für viele Herrscher
in Europa als Vorbild für die Gestaltung ihrer Residenz.
Sonnenkönig Ludwig der XIV. baute das beschauliche Jagdschloss seines Vaters
in ungeahnte Dimensionen aus. Dabei wurde Versailles zum prächtigsten barocken Schloss
Europas. Und zum markantesten Symbol für das Zeitalter des Absolutismus.

Der Spiegelsaal ist eine der großen Sehenswürdigkeiten von Versailles.
Auch nach der Französischen Revolution wurden in diesem riesigen Raum
noch historische Entscheidungen gefällt.
Bismarck besiegelte im Spiegelsaal 1871 die deutsche Reichsgründung.
Hier wurde 1919 der Versailler Vertrag zwischen Deutschland
und den Siegermächten ausgehandelt.

Auf der einen Seite des Spiegelsaals sind 17 große Fenster.
Auf der gegenüberliegenden Wandseite ebenso viele riesige Spiegel,
in denen sich das Sonnenlicht drin reflektiert.
An Decken und Wänden sehen wir viele goldene und silberne Ornamente.
Sowie Malereien, welche die Ruhmestaten des Sonnenkönigs (Roi Soleil) dokumentieren.

Weitere berühmte Sehenswürdigkeiten in Versailles sind der Hofgarten (Orangerie)
mit Wasserbassins, Grünanlagen und Fontänen.
Ferner die Wohn- und Schlafzimmer von König und Königin.
Sowie der Versailler Krönungssaal und die Pferdeställe.

 

Notre Dame
Den Film „Der Glöckner von Notre Dame“ mit dem hässlichen Quasimodo kennen Sie
vielleicht. Er spielt in der berühmtesten Kathedrale von Paris – vielleicht von ganz Europa.

Das gotische Bauwerk wurde im Mittelalter über einen Zeitraum von 200 Jahren erbaut.
Es ist fast 140 Meter lang. Der Kirchenraum ist 32 Meter hoch.
Die Türme ragen 69 Meter in den Himmel.
Das Fassungsvermögen von Notre Dame: 9.000 Sitzplätze.

Notre Dame liegt auf der Seine-Insel Ile de la Cité. Also im Stadtzentrum von Paris.
Und ganz nah am Wasser. Die Insel ist über etliche Brücken zu erreichen.
Ein besonders schönes Fotomotiv ergibt sich bei Dunkelheit.
Wenn die Kathedrale durch Scheinwerfer im goldenen Licht erscheint.

Bemerkenswert sind die farbigen Glas-Mosaiken in den 13 Meter hohen Fenstern
von Notre Dame. Sie brechen das Tageslicht.
Und lassen den Innenraum in einer bunten Aura erscheinen.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch die Königs-Verzierungen an den Außenwänden
des Doms. Jeder Turm von Notre Dame hat mehrere Glocken.
Das schönste Spiel liefert die weltberühmte und älteste Glocke Emmanuel.
Allerdings ertönt sie nur an bestimmten Fest- oder Feiertagen.
Die anderen 9 Glocken läuten regelmäßig. An Sonntagen findet ein Orgelkonzert statt.

 

Champs Elysées
Zu den Top-Sehenswürdigkeiten von Paris zählt in jedem Fall dieser betriebsame Boulevard.
Über eine Länge von 2 Kilometer erstreckt sich die Einkaufstraße.
Von der Place de la Concorde über den Franklin Roosevelt Platz bis zum Arc de Triomphe.

Wenn Sie mal richtig nobel shoppen wollen: Dann ist die Champs Elysées ein ideales Terrain.
Hier finden sich prominente Geschäfte, Einkaufzentren und Boutiquen
von Cartier, Lacoste, Mercedes, Renault, Adidas, Hugo Boss, Dior usw.
Alles, was auf dem europäischen Markt Rang und Namen hat.

Auch kulturell und kulinarisch ist der Elite-Boulevard gut bestückt.
Sie finden Bars, Restaurants der Haute Cuisine, Cafes und einfache Imbissstände.

Am Nationalfeiertag (14. Juli), dem Gedenktag an die Französischen Revolution,
herrscht auf der Champs Elysées Ausnahmezustand.
Aus den Lautsprechern ertönt die Marseillaise.
Die Militärparade demonstriert die Stärke einer Nation, die schon lange keine Weltmacht ist.
Auch der Zieleinlauf der Tour de France findet im Juli auf der Champs Elysées statt.

 

Triumpfbogen von Paris
Der Arc de Triomphe und der Eiffelturm:
Das sind wohl die berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Paris.
Der Triumpfbogen steht auf der großen Kreisel-Insel Place Charles de Gaulle.
Ungefähr 1 Kilometer nördlich vom Eiffelturm.

Der Kreisel misst einen Durchmesser von 100 Meter.
Erinnert ein wenig an den Piccadilly Circus in London.
In den Kreisverkehr am Place Charles de Gaulle münden so berühmte Pariser Straßen
wie die Avenue Victor Hugo, die Champs Elysées oder die Avenue de la Grande Armee.

Apropos: da wären wir auch schon beim Stichwort.
Kaiser Napoleon Bonaparte ließ den Arc de Triomphe nach dem Vorbild des Triumpfbogens
in Rom bauen. Nachdem er die Österreicher im Jahr 1806 bei Austerlitz vom Schlachtfeld
gefegt hatte. Napoleon wollte mit diesem Bauwerk ein Zeichen setzen
für seine Siege als französischer Feldherr. Von seinen Niederlagen in Russland
Leipzig und Waterloo ahnte er zu diesem Zeitpunkt noch nichts.

Wenn Sie auf die Kreiselinsel kommen wollen, müssen Sie durch eine Unterführung gehen:
Dann können Sie das historische Bauwerk näher betrachten.
Nach allen 4 Seiten hin hat der 50 mal 45 m große Arc de Triomphe eine große
Bogen-Öffnung. Innen drin sehen Sie viele steinerne Nachbildungen,
die an historische Daten und Ereignisse der Grande Nation erinnern –
beginnend mit dem Sturm auf die Bastille 1789.

Auch in späterer Zeit hat man den Triumpfbogen genutzt als Andenken an Kriege
und Gefallene. So wurde das Denkmal des unbekannten Soldaten aus dem 1. Weltkrieg
errichtet. Nicht nur als Heldenverehrung, sondern auch als Mahnmal für den Frieden.

Anschließend können Sie hinauf steigen auf die Aussichtsterrasse des Arc de Triomphe.
Was aber ein Klacks ist im Vergleich zum Eiffelturm.
Von dort haben Sie eine ganz gute Aussicht auf die umliegenden Avenues von Paris,
auf die Schiffe der Seine und den mehrspurigen Autoverkehr Verkehr
auf der Champs Elysées.

 

Louvre-Museum
Dass Paris kulturell eine feine Adresse ist, zeigt sich nirgendwo so sehr wie im Louvre.
In Sichtweite des Notre Dame besuchen pro Jahr 8 Millionen Besucher
das attraktivste Kunstmuseum der Welt.
Hier können mehr als 300.000 Werke besichtigt werden.

Um das Ganze übersichtlicher zu machen, sind die Ausstellungen im Louvre
in verschiedene Kunstrichtungen bzw. Zeit-Epochen aufgeteilt:
Skulpturen und Renaissance-Bilder aus Italien (Leonardo da Vinci, Raffael, Michelangelo).
Gemälde von französischen und holländischen Künstlern (Rembrandt, van Gogh).
Die antiken Kunstwerke der Römer und Griechen.
Ägyptische und arabische Kunst.
Dazu sind die Werke deutscher, spanischer und asiatischer Künstler und ausgestellt.
Das berühmteste Bild überhaupt ist vielleicht die Mona Lisa von da Vinci.

Auch beim Louvre sollte man sich vielleicht vorher schon eine Eintrittskarte besorgen.
Damit Sie an der Kasse nicht stundenlang anstehen müssen.
Mit dem Paris Pass oder dem Louvre-Ticket in der Hand können Sie
durch einen Extra-Eingang flott in den Louvre hinein kommen.

 

Place de la Concorde
Zwischen der Champs Elyées und dem Orangerie-Museum gelegen,
liegt der größte Platz von Paris: Die Place de la Concorde (= Platz der Eintracht).
Genau die richtige Stelle für Hinrichtungen vor einem Massenpublikum.

Während der Französischen Revolution ließen Robespierre und Danton hier
Anhänger der Monarchie mit der Guillotine einen Kopf kürzer machen.
So auch König Ludwig XVI. und seine Gattin Marie Antoinette.
Sehr einträchtig ging es also nicht immer zu auf der Place de la Concorde.

Doch das ist lange vergessen.
Heute ziert der Obelisk von Luxor (am Nil) die Place de la Concorde.
Im 19. Jahrhundert schenkte der König von Ägypten diese Granitsäule an Frankreich.
Als Dank für die Dienste bei archäologischen Ausgrabungen.

Dieser Obelisk ist 23 Meter hoch und schmal wie eine Salami.
Was er genau darstellen soll, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Auf jeden Fall sind außen altägyptische Zeichen eingraviert.

Rund um den Obelisk stehen 2 Springbrunnen mit Figuren.
Ein Brunnen symbolisiert den Fluss, der andere das Meer.
Wenn Sie schon mal hier sind, können Sie je nach Geschmack noch einen Abstecher
machen zu den Tuileriengärten (Erholungspark), ins Picasso-Museum
oder ins Orangerie-Museum (impressionistische Bilder).

 

Jardin du Luxembourg
Der Luxemburg-Garten ist ein Freizeitpark im Zentrum von Paris.
Auch ihn möchte ich zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen.
Denn auf diesen 500 mal 500 Metern wird den Besuchern der Hauptstadt einiges geboten.

Sie können den dazu gehörigen Barockpalast besichtigen.
Wo einst französische Könige residierten. Bevor es später nach Versailles ging.
Mittelpunkt des Jardin du Luxembourg ist aber der Park. Eine Gartenlandschaft,
die teilweise nach englischem Vorbild, teilweise im französischen Stil gehalten ist.

In diesem Freizeitpark haben Sie Gelegenheit, Schach oder Boule zu spielen.
Oder dabei zuzusehen. Es gibt Tennisplätze. Man sieht Jogger.
Im Sommer finden Open Air-Konzerte statt. Sie können sich Ausstellungen über
Bildende Kunst ansehen. Oder die Statuen berühmter Pariser Persönlichkeiten besichtigen.
Last but not least können Sie im Grün des Jardin du Luxembourg picknicken.
Oder unter schattigen Bäumen die Seele baumeln lassen.

Besonders zu empfehlen ist der Park für Familien mit Kindern.
Auch für die Kleinen gibt es allerlei Unterhaltung wie Ponyreiten, Puppen-Theater,
Karussell fahren und spielen mit kleinen Schiffen auf dem Wasser.

In die Welt gerufen wurde der Jardin du Luxembourg übrigens von der aus Florenz
stammenden Königin Maria de Medici – der Großmutter Ludwigs des XIV.
Für sie war es nur ein Landschloss mit Blumengarten.
100 Jahre später entwickelte sich daraus ein beliebter Treffpunkt für Künstler
und Intellektuelle. Das moderne Paris machte daraus eine Freizeitanlage für Alt und Jung.

 

Unterkünfte in Paris
Informationen zu den Hotels werde ich demnächst hier einfügen

 

Pariser Lebenslust
Essen, Trinken, Feiern, Flirten, Liebe machen, Marseillaise singen.
Die Franzosen sind Weltmeister darin, das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Das berühmte Savoir vivre der Pariser wirkt ansteckend auf die Touristen.

Eine gewisse Lockerheit gehört in Frankreich zum Leben dazu.
Sie nehmen vieles nicht so ernst wie wir Deutsche.
Auch das macht die Stadt an der Seine so sympathisch.
Den Gefühlen und Bedürfnissen freien Lauf lassen.
Anstatt ständig die Risiken und Nebenwirkungen des Handelns abzuwägen.

Was bei einem Paris-Trip ins Auge fällt, ist die äußere Eleganz und der Charme –
vor allem beim weiblichen Geschlecht. Mon Dieu!
In dieser Beziehung sind die Franzosen eher etwas konservativ eingestellt.

Aber sagen Sie selbst: ist es nicht schöner, eine gut gekleidete und gestylte Dame
mit wohlduftendem Parfüm zu bewundern. Anstatt einen verlotterten Menschen,
der sich recht wenig um sein Äußeres schert?

Da stört es auch kaum, wenn sich die Pariser beim Einparken und im Straßenverkehr
manchmal wie Rambo aufführen. Ein Rien ne va plus gibt es nicht.
Ein bisschen nach vorne und nach hinten schubsen:
Und schon haben wir genug Platz für das Gefährt.

In letzter Zeit ist die Lebenslust der Franzosen in Paris und Nizza durch Terroranschläge
leider arg strapaziert worden. Bleibt zu hoffen, dass dies nur eine Episode bleibt.
Und dass wir auch weiter sagen können:
Paris und seine Bewohner sind eine Reise wert.

Ich habe Ihnen die Top-Sehenswürdigkeiten von Paris vorgestellt.
Aber das ist nur die Spitze des Eisberges.
Dinge, die eigentlich ein Muss sind bei einem Aufenthalt an der Seine.

Mit weiteren Highlights werde ich bald einen weiteren Artikel füllen:
Mit dem Disneyland, dem Moulin Rouge, dem Nachtleben,
den Bars, den Katakomben von Paris, dem Sacré Coeur,
Palais Royal und verschiedenen anderen Plätzen.

 


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